Psychologie

Psychologie und Regionalgesellschaft

Dieser Beitrag entwirft auf Basis biographischer Bezüge eine kurze Programmatik für psychologische Erfahrungen bei bisherigen Erfolgen der neuen regional aufgestellten Gesellschaft.

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Wem die Welt gehören könnte

Ein neues Buch bietet einen Streifzug durch erfolgreiche Initiativen der Regionalgesellschaft. Das Buch ist ab Ende Februar 2026 erhältlich.

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Psychologie des Wandels. Zum Sinn des Lebens

Wozu leben wir? Worin könnte der Sinn unseres Lebens bestehen? Hängt von Antworten auf diese großen Fragen vielleicht unser eigenes Befinden und letztlich auch die Zukunft unserer Art ab?

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Psychologie des Wandels. Regionale und globale Produktion

Zentralisierte/globale Produktion sei in jedem Fall regionaler Produktion überlegen. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und zeigt Optionen auf, welche bei Überwindung dieses Mythos möglich werden, etwa im Rahmen gemeinschaftlicher regionaler Ökonomie.

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Psychologie des Wandels. Zum Wirtschaftswachstum

Stetig andauerndes Wachstum sei für eine gesunde Wirtschaft notwendig. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und zeigt Optionen auf, welche bei Überwindung dieses Mythos möglich werden, etwa gemeinschaftliche regionale Ökonomie.

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Psychologie des Wandels. Wem gehören öffentliche Güter?

Privatbesitz öffentlicher Dinge diene zu deren Erhalt. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und zeigt Optionen auf, welche bei Überwindung dieses Mythos möglich werden, etwa im Rahmen regionaler Ökonomie auf der Basis gemeinschaftlichen Eigentums.

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Psychologie des Wandels. Zum Zinssystem der Geldwirtschaft

Ein Geldsystem mit Zinsen sei für eine Wirtschaft notwendig. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und stellt die Gewinne dar, welche bei Überwindung dieses Mythos und einer Orientierung an zinsfreien Alternativwährungen erwartet werden dürfen.

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Psychologie des Wandels. Endliche Ressourcen

Die uns verfügbaren Ressourcen seien im Prinzip endlos. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und stellt die Gewinne dar, welche bei Überwindung dieses Mythos und einer Orientierung an einem Leben in einer Kreislaufwirtschaft erwartet werden dürfen.

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Psychologie des Wandels. Konsum und Wohlbefinden

Konsum mache glücklich; viel Geld ermögliche viel Konsum und mache daher besonders glücklich. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und stellt psychologische Gewinne dar, welche bei Überwindung dieses Mythos und einer Orientierung an Lebenszielen jenseits materieller Bedürfnisse erwartet werden dürfen.

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Psychologie des Wandels. Ethik und Evolution

Wir Menschen seien Achse und Spitze der Evolution. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und stellt psychologische Gewinne dar, welche bei Überwindung dieses Mythos und einer Orientierung an der Ehrfurcht vor allem Leben erwartet werden dürfen.

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Psychologie des Wandels. Zur Natur des Menschen

Wir Menschen seien primär egozentrierte Wesen. Der Beitrag prüft die Plausibilität dieser Behauptung und stellt psychologische Gewinne dar, welche bei Überwindung dieses Mythos erwartet werden dürfen.

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Psychologie des Wandels: Perspektivwechsel

Wenn wir fest eingebrannte Überzeugungen der alten Gesellschaft als dysfunktional erkennen, öffnet sich der Blick auf unsere menschlichen Potentiale zur Gestaltung einer fairen und sauberen Regionalgesellschaft. Einladung zu einem psychologischen Streifzug in zehn Kapiteln.

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WIR SIND KEINE GEBORENEN KRIEGER. Zu psychosozialen Voraussetzungen von Friedfertigkeit und „Kriegstüchtigkeit“

Der Psychoanalytiker Andreas Peglau beantwortet die Frage nach der menschlichen Natur bezüglich Krieg oder Frieden klar: Wer Erziehung zu "Kriegstüchtigkeit" fordert, missachtet nicht nur das ethisch begründete Friedensgebot, sondern auch die psychologischen Anlagen von uns Menschen und macht uns krank. Die Argumente von Andreas Peglau sind in einem gerade veröffentlichten Hörbuch frei zugänglich. Hier eine Zusammenfassung.

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