Impfen – Mythos oder Wahrheit
- Impfen – Mythos oder Wahrheit
- Ein Blick in die Geschichte lehrt uns
- Die „gute alte Zeit“
- Schmutz, Dreck, Ungeziefer, fehlende Kanalisation
- Das Wohnen in der Stadt war gefährlich
- Unzählige Krankheiten
- Wie entstand die Pockenimpfung
- Zwangsimpfungen und darauffolgende Pandemien
- Rückgang von Seuchen aufgrund Impfstoffen
- Krankheiten gingen zurück, wurden jedoch nicht ausgerottet
- Schädigungen durch Vergiftungen
- Umwelt in der zivilisierten Welt
- Die Ernährungsgewohnheiten und Lebensbedingungen der zivisiliserten Welt
- Nahrungsmittel heute
- Covid-Impfung sicher und schützt
- Studie mit über 99 Millionen geimpften Personen führt ein Verbrechen ans Licht!
- FAZIT
„Der grosse Feind der Wahrheit ist häufig nicht die vorsätzliche oder hinterhältige Lüge, sondern der hartnäckige, von allen geglaubte und unrealistische Mythos. Der Glaube an Mythen ermöglicht die Bequemlichkeit der Meinung ohne die Unbequemlichkeit des Nachdenkens.“
John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
In der Tat hat der Glaube und die Angst einen mächtigen Einfluss auf die Psyche. Der Glaube an Mythen, die, wenn sie oft genug wiederholt werden, zu einer Realität wird bei den Leichtgläubigen. Es bildet sich eine Meinung – eine Massenmeinung – die ohne hinterfragen einfach angenommen wird. Es ist aufwendig und mühsam zu recherchieren, um das Bild eines Mythos, als falsches Bild zu entlarven. John F. Kennedy hat das korrekt erkannt. Jedoch nutzen die hierarchischen Mächte diese menschlichen Schwächen immer aus und formen seit Jahrhunderten unglücklicherweise die Welt – auch die Welt von heute.
Das Bilden einer Meinung ist heute enorm bequem. Der Konsument von Medien wie Tagesschau, Zeitungen etc., erhält vorgefertigte Informationen zu einem Thema und er glaubt, mit diesen Informationen Wissen zu haben. Doch, wenn vorgefertigte, nicht kritisch hinterfragte Informationen vorgelegt werden, sind diese Informationen kein Wissen sondern lediglich als Information getarnte Meinungen.
Den Menschen wird ständig gesagt, dass die Welt ein gefährlicher Ort ist. Die Menschen sind daher zu der Überzeugung gebracht worden, dass nur Regierungen und grosse Institutionen den notwendigen Schutz bieten können, weil sie grösser sind und viel mehr wissen, als man selbst weiss. Folglich werden Regeln und Einschränkungen eingeführt. Jene die das glauben, verlieren das Vertrauen zu ihren eigenen Fähigkeiten, zu ihrem Bauchgefühl oder ihren Instinkten, und überlassen das Denken und das Treffen von Entscheidungen anderen.
Zitat:**
Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.
John Stuart Mill (1806-1873)
Der wichtigste Grund, sich mit Geschichte zu beschäftigen, ist wahrscheinlich der, zu verhindern, dass die schrecklichsten Dinge sich noch einmal wiederholen. Die Freiheit, selbst darüber zu bestimmen, was einem in den Körper gespritzt wird, wird jetzt vom Staat und von den Arbeitgebern wieder abgeschafft. Dass Ausnahmen aus religiösen Gründen nicht mehr gewährt werden, schien früher unmöglich zu sein, aber die Befürworter des Impfens und die inzwischen sehr weltlich gewordenen Religionen arbeiten daran, auch dieses Recht abzuschaffen.
Impfen – Mythos oder Wahrheit
Wie in der Einleitung erzählt, wurde der Bevölkerung über Jahre, gar Jahrzehnte hinweg eingetrichtert, dass die Welt ein gefährlicher Ort ist. Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze - sie alle wollen das menschliche Leben, die menschliche Gesundheit, ruinieren. Tod droht an jeder Ecke. Sei das in der Bar bei den Snackschalen die verseucht sind. Sei das im eigenen Haushalt – in der Küche oder im Bad – wo unzählige hartnäckige und gefährliche Bakterien lauern.
Unermüdlich wird durch die Medien von neuen Krankheiten gewarnt, eine gefährlicher als die andere. Hervorgerufen durch mutierte oder neue Viren. Der einzige und bestimmende Schutz sei eine Impfung. So der allgemeine Tenor der Medien, die, wohlgemerkt, ihre hauptsächlichen Finanzeinnahmen durch bezahlte Werbung verdienen.
Stimmen diese Aussagen denn auch? Haben Impfungen zum ausrotten von Viren geführt? Stimmen die Behauptungen und gelten als wahr oder sind das Mythen?
Ein Blick in die Geschichte lehrt uns
Es gibt sehr wenig Menschen die sich mit der Geschichte befassen. Noch weniger Menschen gibt es, die sich mit der Geschichte des Impfens befassen. Durch die Obrigkeitshörigkeit, repräsentiert durch einen Arzt im weissen Kittel, hinterfragt kein Mensch, ob eine unbekannte, flüssige Substanz den beworbenen Nutzen bringt. Kein Mensch fragt den Arzt zu Nebenwirkungen. Blindes Vertrauen in den weissen Kittel und den Doktortitel verhindern beim Patienten, kritische Fragen zu stellen.
Wer sich mit der Geschichte der Medizin näher befasst und hierin vertieft mit der Geschichte der Impfungen, findet dabei erstaunliches, sogar befremdliches heraus.
Die „gute alte Zeit“
Ja, die gute alte Zeit, als alles besser war als heute, besonders die menschliche Gesundheit, ist ein Mythos. Die dokumentierte Geschichte der westlichen Zivilisation ist ein endloser Kampf gegen Krankheit und Tod. Sie ist eine Geschichte der Kindersterblichkeit und des zu frühen Todes junger Erwachsener. Tödliche Epidemien gehörten für die hilflosen Gemeinden fast ebenso zum normalen Leben wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Im viktorianischen England lag das durchschnittliche Sterbealter der armen städtischen Bevölkerung bei 15 oder 16 Jahren (1).
Im 19. Jahrhundert wuchs die Zahl der Fabriken genauso schnell wie die Bevölkerung. Dies führte zu einer Wanderung vom Land in die Städte, wo die Menschen nach Arbeit suchten. Gut dokumentiert ist der Zuwachs in London, welcher fast um das Neunfache angestiegen ist. Diese Industrialisierung und das unkontrollierte Wachstum der Städte führten zu katastrophalen Verhältnissen. Was auch die Gesundheit der Menschen betraf.
Im Jahre 1750 lebten 15 Prozent der Bevölkerung in kleinen Städten. 1880 waren es bereits 80 Prozent. Im Jahre 1801 war ein Fünftel der Arbeiter in der Produktion und in Zuliefererbetrieben tätig. Bis 1871 war dieser Anteil auf zwei Drittel gestiegen. Die grösste Stadt der westlichen Welt, London, hatte 1801 rund 800’000 Einwohner. Bis 1841 war diese Zahl um eine weitere Million angestiegen. Und im Jahre 1901 lebten im Zentrum des Empires – London – sieben Millionen Menschen (2).
Schmutz, Dreck, Ungeziefer, fehlende Kanalisation
Die nostalgische und romantische Vorstellung des 19. Jahrhunderts wird uns durch schöne Geschichten, Bilder und sogar Kinofilme schmackhaft gemacht. Wir stellen uns diese Zeit so vor, dass wohlerzogene Kavaliere die Damen zu einem Rendezvous in einem vornehmen Salon einluden. Menschen fuhren zum Picknick und tranken Tee am See. In den von Dampflokomotiven gezogenen Personenzügen fuhr man durch eine wunderschöne Landschaft. Damen in herrlichen Kleidern stiegen aus einer vornehmen Kutsche, mit einem eleganten Kavalier mit Zylinder, der sie am Arm führte. Viele glauben, dass dieses Leben einfach und geordnet war. Ein Utopia, frei von den meisten Problemen, welche unsere heutige Gesellschaft plagen.
Entfernt man jedoch die rosa Brille und blickt etwas objektiver in diese Zeit, dann entsteht ein ganz anderes Bild. Zu dieser Zeit gab es noch keine Gesetze in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Völlig fremd waren damals noch Mindestlöhne. Im 19. Jahrhundert arbeiteten die Menschen 12 bis 16 Stunden pro Tag und führten dabei die schmutzigsten und erniedrigsten Arbeiten durch.
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Foto: Syracuse, New York (1901), Elendsquartiere neben einem offenen Abwasserkanal aus dem Buch “Die Impf-Illusion”
Stellen Sie sich Städte vor, die von Elendsvierteln umgeben sind mit riesigen schmutzigen Abfallhaufen da eine Abfallentsorgung noch gar nicht vorhanden war. Städte, in denen Schweine, Pferde und Hunde ihren Kot auf den Strassen hinterliessen, den niemand wegräumt. Ansteckende Krankheiten hatten dabei leichtes Spiel in den grossen Städten da es keine Mittel dagegen gab.
Das Wohnen in der Stadt war gefährlich
Städte im 19. Jahrhundert konnten dem Ansturm und dem Wachstum der Bevölkerung nicht standhalten. Die Folge war eine totale Überbevölkerung. Dies führte zu gewaltigem Schmutz auf den Strassen, der sowohl von Mensch wie auch Tieren verursacht wurde. Es wurden teilweise grosse Gebäude die für Zuckerfabriken geplant waren, umfunktioniert und zahlreiche kleine, schlecht belüftete und dunkle Wohnungen wurden installiert. In solchen Zimmern wurden dann ganze Familien zusammengepfercht. Solche Bedingungen führten unweigerlich zu hohen Krankheits- und Todesraten.
Zeitzeugen der damaligen Zeit haben solche Verhältnisse in Dokumenten und Büchern festgehalten. Leider sind diese Aussagen niemals berücksichtigt worden, sodass es bis heute keine umfassende Darlegung dieser Geschichten gibt.
So schrieb Jacob A. Riiss in „The Battel with the Slum“ im Macmillan, New York 1902 etwa folgende Beschreibung:
„Der schreckliche Gestank, der aus dem Keller und dem „höllischen Abwassersystem“ kam, drang hoch bis in den fünften Stock … Leichen- und Krankenwagen waren ein alltäglicher Anblick, denn die Mieter starben zu allen Jahreszeiten wie die Fliegen, und ständig war ein Zehntel der Bevölkerung im Krankenhaus.“
Man kann sich auch vorstellen, dass Säuglinge und Kinder in dieser Umgebung niemals wirklich gesund wurden. Dauerkrankheiten waren nicht selten. Darum sind waren die Lebenserwartungen entsprechend tief. Obwohl es Anfang des 20. Jahrhunderts Fortschritte in Bezug auf Hygiene gab, lebten viele Menschen immer noch unter unvorstellbaren Verhältnissen. Wenige Häuser hatten bereits Toiletten innerhalb des Gebäudes installiert. Jedoch mussten diese von zahlreichen Familien gemeinsam genutzt werden.
Fabriken schossen weiter aus dem Boden. Gefährliche und umweltschädliche Nebenprodukte der Fabriken wurden in dieselben Abwasserkanäle geführt, welche weiterhin ungetrennt von den Wohnabwasserkanälen geführt wurden. Professor Arthur Cole schrieb im Jahre 1934 wie sich etliche Einwohner New Yorks und Bostons in den 1850er-Jahren mit Ratten und Ungeziefer eine Kellerwohnung teilten.
„In den grösseren Städten gibt es schöne Wohnviertel, in denen die Strassen gepflastert sind und sauber gehalten werden. Es gibt Abwasserkanäle, die regelmässig gereinigt werden. Aber es gibt auch total übervölkerte Ausländerviertel, die man fast als Bienenkörbe bezeichnen könnte und in denen es an der einfachsten Versorgung fehlt. Im Jahre 1850 gab es in New York 8141 Keller, in denen 18’456 Personen wohnten. Ebenso wie in Boston wohnte etwa ein Zwanzigstel der Bevölkerung in schlecht belüfteten und von Ratten verseuchten Kellerräumen. Gegen Ende des amerikanischen Bürgerkrieges waren in New York etwa 15’000 Mietshäuser gebaut worden, von denen man viele nur als „Fiebernester“ bezeichnen konnte.“(3)
Man wundert sich nicht, dass soviele Menschen unter solchen Bedingungen krank wurden oder starben. Es gab werde saubere Luft noch sauberes Wasser noch eine sanitäre Infrastruktur. Jegliche menschlichen und tierischen Ausscheidungen landeten auf der Strasse.
Neben miesesten Lebensbedingungen und tierischen Fäkalien war die Nahrung ebenfalls weit entfernt von jeglichem Begriff, auf irgendwelche Art und Weise Gesundheit zu bringen. Nahrungsknappheit, schlechte und verunreinigte Qualität kamen hinzu. Versuche die Lebensbedingungen dieser Menschen zu verbessern wurde bereits damals durch korrupte und profitgierige Menschen vereitelt.
Unzählige Krankheiten
Es braucht wenig Vorstellungsvermögen, dass unter solchen Lebensbedingungen der Nährboden von Krankheiten gesetzt war. Typhus wird durch mit Salmonella-typhi-Bakterien verseuchte Lebensmittel und Wasser verursacht. Ebenso wie die Cholera und die Ruhr entwickelt sich der Typhus durch unzureichende sanitäre Einrichtungen und mangelnde Hygiene. Auch im spanisch-amerikanischen Krieg wüteten die Krankheiten und verursachte mit 86,8 Prozent der Todesfälle unter Soldaten (4).
Pocken (Orthopox variola) waren eine gefürchtete Virusinfektion, die fieberhafte Anfälle und schmerzhafte Hautläsionen (Pocken) hervorrief. Diese Krankheit entstellte ihre Opfer nicht nur, sondern führte häufig auch zum Tode.
„Der gefährlichste Aspekt der neuen Städte war die Enge, in der die Menschen zusammenleben mussten. Zum Beispiel schrieb der Gesundheitsinspektor von Darlington in den 1850er-Jahren in einem Bericht, dass er festgestellt hätte, dass sechs Kinder im Alter zwischen 2 und 17 Jahren, die an Pocken litten, sich ein einzelnes Zimmer mit ihren Eltern, ihrem älteren Bruder und einem Onkel teilen mussten. Sie alle schliefen zusammen auf Lumpen, die auf dem Fussboden herumlagen. Millionen ähnlicher Fälle könnten hier angeführt werden. Die Zustände werden noch schlimmer, wenn einige Opfer sterben und ihre Leichen tagelang in der Wohnung herumliegen, währen sich die Familie bemüht, Das Geld zusammenzukratzen, um sie beerdigen zu lassen.(5)“
Obschon die Pocken seit 1980 weltweit verschwunden sind, glauben die meisten Leute, dass diese Krankheit durch die Wirksamkeit eines Impfstoffes ausgerottet wurde.
Wie entstand die Pockenimpfung
Der erste dokumentierte Versuch zur Bekämpfung der Pocken in der westlichen Welt begann 1717 mit Lady Mary Wortley Montagu. Sie kehrte gerade aus dem Osmanischen Reich zurück. Dabei brachte sie eine Methode mit, die sie als „Variolation“ bezeichnete. Bei der Variolation entnahm man einer Windpocke am menschlichen Körper eine geringe Menge Eiter und ritzte sie in die Haut einer anderen Person (6). Nicht gerade die appetitlichste Vorstellung. Lief alles glatt, erlitt der Empfänger einen milden Pockenanfall und wurde dann immun gegen die Krankheit. Man hoffte dabei, dass wenn der Patient in einem optimalen Gesundheitszustand sich befindet, die Variolation, und somit auch die Krankheit besser überstehen würde, als wenn man die Infektion dem Zufall überlassen würde. Jedoch gab es zwei Probleme: Sie konnte zum Tod des Empfängers führen, oder die ausgelöste Krankheit konnte auf andere Menschen übergreifen. Es war also ein Lottospiel mit der Gesundheit der Menschen. Das Prinzip „Try and error“.
„Die Impfung selbst verbreitet die Krankheit, denn dadurch wird eine ansteckende Krankheit erzeugt, die andernfalls überhaupt nicht aufgetreten wäre.“
So wird es dokumentiert in „The Practice of Inoculation Truly Stated“, The Gentlemans Magazine and Historical Chronicle, Band 34, 1764, S. 333
1774 ritzte der Bauer Benjamin Jesty die Haut seiner Frau und seiner beiden Söhne mit einer Nähnadel und rieb anschliessend das zuvor gewonnene Material, einer mit Pocken infizierten Kuh, ein. Die Überlieferung sagt, dass seine Söhne, als sie später vorsätzlich den Pocken ausgesetzt wurden, nicht krank geworden seien.
Ein paar Jahre später, im Jahre 1796, führte ein gewisser Edward Jenner denselben Versuch mit dem acht Jahre alten James Phipps durch. Er glaubte den Erzählungen des Versuches von Benjamin Jesty. Jenner entnahm einer Magd namens Sarah Nelmes den Krankheitserreger, den er für die Kuhpocken hielt und infizierte James damit. Das Kind wurde ebenso vorsätzlich mit Pocken infiziert, und die Wirksamkeit der Kuhpockenimpfung zu testen. James wurde nicht krank und man ging davon aus, dass die Impfung erfolgreich war und einen lebenslangen Schutz bietet. Was damals noch völlig unbekannt war ist, dass niemand wusste, wer eine zuvor bestehende Krankheit durchgemacht hatte, eine Immunität gegen den Erreger entwickelt hat. Die Immunologie steckte damals noch in den Kinderschuhen – wenn überhaupt. Jenner rühmte sich damit, Krankheiten durch eine Impfung bekämpfen zu können. Und das ruhend auf einem einzigen Fall, der noch nicht einmal wissenschaftlich fundiert durchgeführt wurde. Später wurde Jenners Behauptung widerlegt (7).
Seit Ende des 18. Jahrhunderts hat sich die Medizin für die Impfung eingesetzt. Obwohl es niemals einen Versuch gegeben hat, bei dem man eine geimpfte Gruppe mit einer ungeimpften Gruppe gleicher Anzahl Probanden, verglichen hatte (8).
Es stellte sich zudem heraus, dass Jenners „Lymphe“ nicht von einer Kuh stammte sondern von Pferden. Während Jahren wurden unterschiedliche Tierviren gemischt und sie Menschen und Kühne injiziert, sodass man bald keinen Überblick mehr hatte, welche Impfviren überhaupt von Kühen stammten (9).
Im 19. Jahrhundert wurden viele Versuche unternommen – ganz nach dem Prinzip „Try and error“ - Menschen zu immunisieren. Die Methoden dazu waren freilich eher abenteuerlich als wissenschaftlich. Es wurde Eiter von Kuheuter, Substanzen von Bläschen aus der Haut von Pferdebeinen entnommen ebenso wie Mauke, was eine bakterielle Entzündung in der Fesselbeuge des Pferdes ist. Sogar von verwesenden Leichen die an einer Pockenkrankheit verstorben waren, gewann man die Substanzen. Diese Stoffe wurden in die geritzten Arme von Menschen übertragen. Die Leute galten damals als geimpft und immun, wenn sie eine Impfnarbe vorweisen konnten. Teilweise wurden „Impfungen“ an bis zu vier verschiedenen Stellen am Arm gestochen (10).
Das bei solchen „verseuchten“ Stoffen nicht selten Menschen starben oder knapp mit dem Leben davongekommen sind, liegt klar auf der Hand.
Zwangsimpfungen und darauffolgende Pandemien
Vielen Ärzten und der Bevölkerung dämmerte es im Jahre 1840, dass die Impfungen nicht hielten, was sie versprachen. Immer mehr Menschen haben ich geweigert, sich impfen zu lassen. Dieser Umstand führte die Regierungen dazu, Gesetze zu erlassen. Gesetze um eine Zwangsimpfung einzuführen. Im Jahre 1853 wurde das Impfen in England zur Pflicht.
1855 ging der Staat Massachusetts dazu über, ein Gesetz zu verabschieden, das Eltern dazu verpflichtete, alle Kinder zu impfen bevor sie zwei Jahre alt waren. Das Gesetz verbot die Aufnahme von ungeimpften Kindern in die öffentlichen Schulen. Alle Mitarbeiter von Armenhäusern, Gefängnissen, Irrenhäusern und anderen Institutionen sowie deren Insassen, sollten die Möglichkeit erhalten, sich impfen zu lassen. Das kommt einem doch bekannt vor.
Jedoch zeigen Statistiken, die 1811 gestartet wurden, dass die Einführung der Zwangs- Pockenimpfungen keine Wirkung zeigten um das Problem der Pocken in den Griff zu kriegen (11).
Die Daten zeigen, dass bei der Epidemie von 1872 bis 1873, also rund 20 Jahre nach Einführung des Gesetzes zur Impfpflicht, rund 1040 Personen zum Opfer fielen. Es war die schwerste in Boston seit der Einführung des Impfstoffes die man damals je erlebt hatte (12).
Dasselbe Muster schwerer Epidemien sollte sich bei der geimpften Bevölkerung in der gesamten westlichen Welt wiederholen. Also Einführung der Impfpflicht in der Hoffnung den Erreger besiegen zu können und Durchführung eines Impfprogramms.
“Von 30’742 Opfern der Epidemie von 1871 in Bayern waren 290429, also 95,7 Prozent, geimpft, und 1313, also 4,3 Prozent, nicht geimpft. Bei einigen der kleinen örtlichen Ausbrüche in den vergangenen Jahren waren die Opfer fast alle geimpft (zum Beispiel waren sämtliche der 43 Opfer der Seuche in der Stadt Bromley in England geimpft. 16 von ihnen hatten konfluente Pocken.”
Encyclopedia Britannica, Band 24, Philadelphia 1890, S. 29
Ende 1868 waren rund 95 Prozent der Chicagoer Bevölkerung geimpft. Dann kam der grosse Brand 1871, welcher die Stadt komplett zerstörte. Als Bedingung für Hilfslieferungen wurden Impfungen zur Pflicht. Trotz dieser Einführung erlebte Chicago 1872 eine der schlimmsten Pockenepidemien. Die Impfpflicht schützte die Bevölkerung nicht vor den Pocken (13).
Das das Impfen ein massenhaftes Sterben nach sich zog, belegen weitere Artikel in verschiedenen Zeitungen und Magazinen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In Deutschland, Frankreich und England wurden im Jahre 1900 deutliche Worte geschildert:
“Jeder neue Rekrut der französischen Armee wird geimpft. Während des französisch-deutschen Krieges gab es in der Armee 23’461 Pockenfälle.
In einem Artikel vom 15. Juli 1871 schrieb die Londoner Zeitschrift Lancet: Von 9392 Pockenpatienten in den Londoner Krankenhäusern waren 6854 geimpft. 17,5 Prozent dieser Patienten starben an der Krankheit.
Im ganzen Land waren mehr als 120’000 geimpfte Personen von Pocken befallen… Nach offiziellen Angaben verstarben zwischen 1870 und 1885 in Deutschland eine Million geimpfter Personen an Pocken (14).”
Das 18. Und 19. Jahrhundert waren geprägt von vielen Krankheiten wie Typhus, Cholera, Ruhr, Fleckfieber, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Scharlach, Masern, Gelbfieber, Schwindsucht und Kindbettfieber. Durch das Prinzip „Try-and-Error“ wurden Substanzen hergestellt, welche aus gelbem oder rotem Eiter bestand, aufgeplatzten Pusteln und anderen Körperflüssigkeiten von offenen Wunden sowohl von Mensch wie auch vom Tier. Das solche Suppen beim injizieren derselbigen beim Patienten Reaktionen im Körper hervorrufen, liegt auf der Hand. Das Immunsystem reagiert immer beim Eintreten fremder Erreger. Es wurden Zwangsimpfungen seitens Behörden eingeführt aufgrund einiger weniger erfolgreicher Fälle. Diese Fälle fussten eher auf Glauben statt auf solidem Wissen. Ferner waren die Lebensbedingungen menschen- und gesundhheitsfeindlich. Versuchtes Trinkwasser, keine Kanalisation in den Städten, enge stinkige Wohnungen wo zuviele Menschen auf einem Haufen leben mussten, schlechtes Essen, Kot und Fäkalien auf den Strassen, Ratten und Ungeziefer in den Mietshäusern und Wohnungen. Ein Umfeld, dass jeden Tag zu einem Überlebenskampf werden liess.
Rückgang von Seuchen aufgrund Impfstoffen
Während der Mitte des 19. Jahrhunderts waren Slums in der westlichen Welt zu einem gewohnten Anblick geworden. In New York City lebten 100’000 Slumbewohner in 20’000 Mietshäusern. Sie lebten unter total beengten und schmutzigen Bedingungen. Der Tod war zu der Zeit allgegenwärtig. Doch zu dieser Zeit begann auch eine kleine Revolution. Es wurde erkannt, dass der grosse Schmutz, Dreck und Unrat sowie schlechtes Wasser in den Städten nicht nur übel riechen sondern auch für Krankheiten die Ursache sein mussten. Man könnte es auch den Beginn der Hygienerevolution nennen. So wurden Projekte gestartet zur Versorgung mit sauberem Wasser und zur Abfallbeseitigung.
“20 Prozent der Armut hatten ihre Ursache im Fieber, und dieses war wiederum auf das zu enge Zusammenleben, die schlampige Abfallbeseitigung, das schmutzige Wasser und die schlechte Ernährung zurückzuführen. Die Armut an sich konnte nicht so einfach beseitigt werden, aber die Armut durch vermeidbare Krankheiten schon. Die vordringlichste und gleichzeitig praktikabelste Massnahme, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fiel, war das Abwassersystem, die Beseitigung des Mülls aus den Häusern und von den Strassen sowie die Verbesserung der Wasserversorgung (15).”
Gesetze wurden erlassen, Kanalisationen wurden gebaut, die Trinkwasserversorgung wurde verbessert. Aufgrund von Aktivisten drängten darauf, dass der Abfall von den Strassen verschwand und weitere Massnahmen zur Verbesserung der Gesundheit wurden in Anlauf genommen.
Im 19. Jahrhundert wurden die sanitären Infrastrukturen wesentlich verbessert, was eine noch deutlichere Verbesserung des Gesundheitszustandes in den Städten zur Folge hatte. Es wurde zum selbstverständlichen Teil des Stadtlebens, dass Abfälle und Unrat von den Strassen verschwanden, die Trinkwasserversorgung durch neue Wasserleitungen in die Haushalte führte und die Kanalisationen den Schmutz und die Fäkalien wegspülten.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Krankheitskeime im Trinkwasser zusätzlich durch die Anwendung von Chlor bekämpft. Damit wurden auch den Krankheiten den Kampf angesagt, welche durch Bakterien verursacht wurden.
Auch die Erfindung des Wasserklosetts ermöglichte die saubere Entsorgung menschlichen Kots. Damit mussten die Exkremente nicht mehr auf die Strasse geworfen werden, wo sie in das menschliche Trinkwasser gelangten.
Auch wurden die Wohnsituationen verbessert. Hausbesitzer wurden gezwungen, unzumutbare Zustände zu beseitigen. Wohnhäuser, deren Keller mit Ungeziefer versucht waren, wurden abgerissen. Stadtregierungen führten eine Standplanung ein, umweltschädliche Firmen mussten aus den Wohngebieten wegziehen. Schlachthäuser, Fleischverpackungsanlagen, Leimfabriken, Gerbereien und andere Firmen waren davon betroffen. Solche umweltbelastenden Unternehmen wurden allmählich aus der Stadt verdrängt, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern.
Im Jahre 1907 sagte Dr. Charles Page aus, dass es nicht notwendig sei, Impfungen durchzuführen, um gegen die Diphtherie vorzugehen. Sauberkeit, Hygiene und ein höherer Lebensstandard würden ausreichen, um diese und andere Krankheiten zu bekämpfen.
“Das Übel der Diphtherie wird nicht besiegt, indem man Krankheit mit Krankheit bekämpft, sondern allein durch die Beseitigung der dunklen, feuchten, schlecht belüfteten Slums, die unsere Städte verunstalten; indem man dafür sorgt, dass Licht und Luft in die überfüllten und ungesunden Wohnungen der Armen kommen, und indem man den Leuten Sauberkeit und Hygiene beibringt (16).”
Mit der Einführung weiterer moderner Technologien wie elektrischer Strom, Kühlschränke und Wasserklosetts, Wasserreinigung und betonierte Abwasserkanäle, verbesserte sich insgesamt das Gesundheitsniveau. Die Pasteurisierung der Milch trug ebenfalls zur Verbesserung bei. Diese Massnahmen haben mit Sicherheit mehr Leben gerettet als Antibiotika.
Die Medizin im Allgemeinen und die Impfstoffe im Besonderen haben sehr wenig zu dieser phänomenalen Veränderung beigetragen. Trotzdem wurde das medizinische Paradigma zu einem allgemein anerkannten Glaubenssatz, der alle anderen Fortschritte der Menschheit an den Rand drängte.
Aufgrund der neuen hygienischen Massnahmen veränderte sich auch etwas bei den, bis dahin gefürchteten Krankheiten wie Pocken, Pest, Cholera, Typhus und Diphtherie. Die Pocken zum Beispiel bzw. deren Krankheitsverlauf, verliefen wesentlich milder als noch Jahrzehnte davor. Weniger Tote und mildere Symptome zeigten sich. Die mildere Variante der Pocken löste die schwere ab.
Es wurde immer weniger geimpft da die Krankheiten da zurückgingen, wo die Hygiene verbessert wurden. Dies missfiel vielen Ärzten und führte in medizinischen Kreisen für Unruhe. Es wurde befürchtet, dass die mildere Art der Pocken sich wieder in die ursprüngliche, tödliche Variante zurückentwickeln würde.
“Wir müssen uns auf eine Pockenpandemie vorbereiten … Es ist jetzt gerade mal zwei Jahrzehnte her, dass eine Epidemie grösseren Ausmasses über unser Land hinwegfegte, und während der Krieg [der Erste Weltkrieg] dazu führte, dass grosse Gruppen junger Erwachsener geimpft wurden, sind die ganz Jungen fast alle nicht geimpft, und die Menschen mittleren Alters und die Älteren sind seit vielen Jahren nicht mehr geimpft worden (17).”
Die Impfungen wurden niemals komplett bei allen Menschen durchgeführt, nicht einmal bei allen Kleinkindern. Und sie wurden nur während einiger Jahrzehnte konsequent durchgeführt. Es gab immer einen grossen Teil der Bevölkerung, der von den Impfgesetzen nicht erfasst wurde. Und nur ein kleiner Bruchteil der Menschen wurde erneut geimpft.
Was jedoch grossflächig, und in vielen Ländern stetig verbessert bzw. ausgebaut wurde, waren die hygienischen Massnahmen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Bau der hygienischen Infrastrukturen gestartet wurden, sanken die Krankheiten ohne das mehr geimpft wurde.
Krankheiten gingen zurück, wurden jedoch nicht ausgerottet
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gingen viele der schrecklichen Krankheiten zurück. Jedoch wurden die Krankheiten nicht vollständig ausgerottet. Vielmehr veränderte sich etwas in Bezug auf die Anfälligkeit der Menschen für bakterielle Krankheiten.
Das Beispiel der Krankheit Masern oder der Diphtherie zeigt, dass vor der Hygienerevolution und der gesünderen Ernährung, diese Krankheiten eine gefährliche Angelegenheit war. Die Masern waren in den Jahren 1807 und 1812 in Glasgow für rund elf Prozent der Todesfälle verantwortlich. Selbst ohne ein Impfstoff war der Anteil der Kinder, die Masern bekamen, bis 1960 in England und Wales auf 2,4 Prozent gefallen. Die Sterblichkeit fiel auf 0,03 Prozent (18). Die Todesfälle durch Masern waren bereits vor der Einführung eines Impfmittels im Jahre 1963 um mehr als 98 Prozent zurückgegangen.
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Grafik auf dem Buch “Die Impf-Illusion”
Die Sterblichkeitsrate durch Masern in England und Wales zwischen 1838 und 1978. Die Masernimpfung wurde erst 1968 eingeführt.
Die meisten Menschen glauben, dass die Diphtherieimpfung dafür verantwortlich ist, dass es heute zu so wenigen Todesfällen durch diese Krankheit kommt. Tatsächlich hat die Einführung des Diphtherie-Antitoxins im Jahre 1895 zu einem scharfen Anstieg der Sterblichkeit durch Diphtherie geführt. Dies geht eindeutig aus der Grafik hervor (19).
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Grafik auf dem Buch “Die Impf-Illusion”
Todesrate durch Diphtherie in Leicester, England zwischen 1880 und 1910.
Weitere Zahlen, Daten und Fakten können dem Buch von Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk „Die Impf-Illusion - Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“ aus dem Kopp-Verlag, 2015, nachgelesen werden. Dieses Buch beinhaltet zahlreiche Quellen, Daten und Fakten. Einige der obengenannten Beispiele entstammen diesem Buch. Es ist ein wichtiges Zeitdokument zur Historie von Impfungen. Dieses Buch ist darum so wertvoll, weil es ungefilterte Informationen aus der Geschichte der Medizin und direkte Zitate verwendet.
Schädigungen durch Vergiftungen
„Die Tatsache, dass der Mensch zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann, beweist seine intellektuelle Überlegenheit gegenüber anderen Geschöpfen. Aber die Tatsache, dass er Unrecht begehen kann, beweist seine moralische Unterlegenheit gegenüber allen Geschöpfen, die das nicht können.“
Mark Twain (1835-1910)
War für die Kinderlähmung – Poliomyelitis – tatsächlich ein Virus die Ursache für diese schreckliche Krankheit die Tausende von Kindern befallen hat? Man kann leicht zu der Ansicht kommen, dass der Poliovirus im 19. Jahrhundert urplötzlich auftauchte oder sich irgendwie veränderte und zu jenem gefährlichen Krankheitserreger wurde, der er angeblich war. Der natürlich auftretende Poliovirus war seit Jahrtausenden ein weitverbreiteter Bewohner des Darms. Er war immer da und zirkulierte durch den Körper des Menschen. Jedoch hat er niemals Lähmungen verursacht, bis sich irgendwann irgendetwas änderte. Die sich daraus ergebende Frage lautet: Welche Umstände haben den Poliovirus dazu veranlasst, Anfang des 20. Jahrhunderts Epidemien auszulösen?
In einer gesunden Umwelt und mit gesunder Nahrung haben bestimmte Völkergruppen Antikörper gegen den Poliovirus entwickelt. Ein isoliert lebender Stamm der Xavante in Brasilien ist ein gutes Beispiel dafür. Die moderne Welt blieb lange fern dieses Stammes. In den 1950er Jahren gelang es Mitarbeitern des indianischen Gesundheitsdienstes den Stamm für eine Studie zu gewinnen mit der seine Resistenz gegen Krankheiten erforscht werden sollte. Die Ergebnisse dieser Pilotstudie wurden 1964 veröffentlicht (20). Obwohl die Bluttest ergaben, dass die Mitglieder des Stammes den Virus in sich trugen, haben sie eine natürliche Immunität entwickelt. Diese isoliert lebenden Menschen hatten niemals die Lebensweise der Zivilisation übernommen. Genauso wenig wie deren Mittel oder Nahrung.
Dr. Albert Sabin, der Erfinder der Polio-Schluckimpfung, bemerkte 1947 ebenfalls, dass bei eingeborenen Völkern Kinder schon im Alter von unter fünf Jahren infiziert wurden und es dennoch keine Lähmungen gab. In einigen Gebieten kam es jedoch zu einer signifikanten Rate von paralytischer Poliomyelitis unter amerikanischen Soldaten. Paralytische Krankheiten waren innerhalb der Gemeinden der Kolonialherren weit verbreitet, jedoch nicht unter den Eingeborenen (21).
Umwelt in der zivilisierten Welt
Es stellt sich also die Frage, warum diese indianischen Völker zwar infiziert waren, jedoch keine Lähmungen oder Krankheiten entwickelten, im Gegensatz zu den Menschen in den Gemeinden? Auffallend dabei ist, warum die Poliomyelitis vor rund 70 Jahren zu einer epidemischen Krankheit wurde. Warum befiel sie anscheinend immer mehr die Länder, in denen die Hygiene und die sanitären Vorrichtungen zusammen mit dem allgemeinen Lebensstandard die grössten Fortschritte gemacht haben, während andere grosse Teile der Erde davon immer noch relativ unberührt sind?
Dr. Sabin ging davon aus, dass die Kinderlähmung etwas mit dem Wohlstand zu tun hatte da in den reicheren Ländern diese Krankheit auffallend stark ausbrach. Was Dr. Sabin nie in Betracht gezogen hatte, war der Umstand, dass der subtile Abbau der Immunität der Menschen, zusammen mit der Zerstörung der Umwelt durch Sprühmittel, der Behandlung durch Ärzte und andere Aspekte unseres heutigen Lebensstils einherging. Eine Analyse der Veränderungen in der Umwelt und der menschlichen Essgewohnheiten, und wie sie in den entwickelten Industrieländern die Anfälligkeit gegenüber der Kinderlähmung beeinflussten, ist der Schlüssel für das Verständnis dieser Krankheit.
Die Nahrung in den zivilisierten Ländern, die aus raffinierten und verarbeiteten Lebensmitteln besteht und einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufweist, die Umweltverschmutzung und die Gifte, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sowie die invasiven medizinischen Behandlungsmethoden haben alle zu der Anfälligkeit beigetragen, unter der die Menschen in den zivilisierten Ländern zu leiden haben.
Raffinierter Zucker, weisses Mehl, Alkohol, Tabak, unnötige Mandeloperationen, Impfmittel, Antibiotika, DDT und Arsen wurden zu einem goldenen Kalb, das die Menschheit in eine gefährliche Spirale von Krankheit und Elend führte. Unglücklicherweise wurde die Kinderlähmung immer auf den Poliovirus zurückgeführt, um die Erforschung und Anwendung von Impfstoffen voranzutreiben. Tausende von Menschen wurden unnötigerweise gelähmt, weil das medizinische Establishment sich strikt weigerte, sich über die Konsequenzen dieser Behandlungsmethoden klar zu werden und für die natürlichen Behandlungsmethoden kein offenes Ohr hatten.
Die Ernährungsgewohnheiten und Lebensbedingungen der zivisiliserten Welt
Die Kinderlähmung – bekannt auch als Poliomyelitis – wurde nicht etwa durch ein Virus oder andere Erreger herbeigeführt. In den 50iger und 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts, wurde ein Insektenvernichtungsmittel bis zum Exzess breit beworben. Es ist das Mittel unter dem Namen DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) welches aus Angst vor Krankheiten die durch Insekten übertragen werden, Hektoliter weise zur Anwendung kamen. Als Reaktion darauf sprühten ängstliche Eltern DDT auf die Fensterbänke und auf die Schulbrote ihrer Kinder. DDT im Wasser wurde zum Spülen von Kleidung, Bettwäsche und Matratzen benutzt. Es galt als ein sicherer und wirksamer Insektenvernichter – sogar sicher genug, um damit öffentliche Strände und selbst Kinder zu besprühen, um die Polio aufzuhalten (siehe die Werbung für DDT: »Nur eine Fliege, sagen Sie? Ja, … aber was für ein gefährliches Ungeheuer! Sie bringt die Kinderlähmung und viele andere schreckliche Krankheitserreger direkt in ihre Wohnung.«)
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Werbung und Zeitzeugnis der DDT-Versprühung
Alsbald DDT verboten wurde, sanken auch die Fälle von Poliomyelitis. Was nicht weiter verwunderlich ist. Denn die massive Anwendung von DDT lassen auf eine Vergiftung schliessen. Da DDT eine lange Halbwertszeit hat (Abbau dauert rund 20 Jahre) sowie fettlösliche Eigenschaften besitzt, reichert sich das Insektizid im Körper an und entwickelt so seine toxische Wirkung auf den Körper und die Umwelt. In Wikipedia wird erwähnt, welche fatale Wirkungen es hat, Auch die Gefahrensymbole und Hinweise bei Wikipedia (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dichlordiphenyltrichlorethan) zeigen ein deutliches Bild der Giftigkeit dieses Mittels.
Nahrungsmittel heute
Liest man heute eine Zutatenliste eines industriell hergestellten Nahrungsmittels, so kann kaum der Eindruck gewonnen werden, dass es sich um ein natürliches und gesundes Lebensmittel handelt. E-Stoffe und industriell gefertigte Produkte führen die Zutatenliste an. Natürlich wird immer erwähnt, was die täglich empfohlene Verzehrmenge ist. Doch wer beachtet schon bei jedem Nahrungsmittel das er isst, was die tägliche Verzehrmenge ist? Richtig – keiner tut das. Und so kumulieren sich die industriellen Bestandteile im Körper mehr und mehr an, bei jedem Verzehr solcher Nahrung.
Die gesamten chemischen und pharmazeutischen Mittel die mittlerweile im Grundwasser und somit im Trinkwasser sind, belasten unsere Umwelt und unsere aller Gesundheit massiv. Ein Entkommen dieses Einflusses ist praktisch unmöglich geworden. Die Menschheit wird gezwungen, Trinkwasser zu filtern, sodass chemische Substanzen nicht in den Körper gelangen. Dieses Filtern jedoch, führt zu einem Mangel an Mineralien was folglich wiederum zu einem Mangel im Körper führt. Ein Teufelskreislauf beginnt.
Die Zunahme der Allergien und chronischen wie auch Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten, Adipositas sowie weiteren Gebrechen, nehmen seit Jahren zu. Eine Umkehr zu mehr natürlicher Nahrung und einem Verständnis, dass Impfungen bislang keine einzige Krankheit vollständig ausgerottet hat sondern nur die Kassen der Pharmaindustrie füllen, ist ein langer Prozess. Nur Aufklärung vor subtiler Propaganda und Erkenntnisgewinne durch kritisches Denken in der breiten Masse würde langsam eine Umkehr bewirken. In dem Moment, wo man anfängt, nachzudenken, sich seines Verstandes zu bedienen, ist der Weg frei für neue Erkenntnisse.
Betrachtet man die offizielle Empfehlung der amerikanischen CDC zur Impfung von Babies und Kindern, so müssen Eltern, denen das wohl ihrer Kinder am nächsten liegen sollte, mehr als kritisch sein. Wenn 1983 noch rund 12 verschiedene Substanzen injiziert wurden, so sind es 2020 bereits über 55 chemische Substanzen. Stellt man diese Injektionen einmal grafisch oder als Liste dar, so gewinnt man daraus eine Erkenntnis. Wird jedoch nur ein Arzttermin alle paar Monate für eine Impfung gewährt, erzielen Eltern daraus keine Übersicht und folglich auch keine Erkenntnis das die schiere Menge niemals zur Gesundheit und zum Wohlbefinden ihrer Kinder beitragen kann.
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Grafische Darstellung der von der CDC definierten Impfstoffe
Auch ein Blick auf eine Liste von Inhaltsstoffen (22) in Impfdosen sollte eine kritische Einstellung gegenüber diesen Flüssigkeiten bilden.
Inhaltsstoffe Impfungen Excipient Table 2
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Liste von Inhaltsstoffen für Impfungen.
Covid-Impfung sicher und schützt
Seit 2021 ist eine neue Substanz auf den Markt gekommen. Diese Substanz ist die erste seiner Art, welche Menschen in grossem Umfang global injiziert wurde. Diese Substanz basiert auf der mRNA-Technologie. Damit ist diese Substanz neu in der Wirkungweise da sie zuvor noch nie – ausser in Testphasen – verimpft worden ist.
Versprochen wurde der Bevölkerung, dass diese Impfung vor Ansteckung und Weitergabe zu 95% schützen soll. Bereits die Aussage „… zu 95% schützen…“ hätte jeden potentiellen Impfling aufhorchen lassen müssen und die Sache kritisch betrachten sollen.
Viele Menschen haben im leichten Glauben daran, dass diese Impfung die Pandemie 2020 beenden wird, geglaubt. Wären die Menschen kritischer gewesen, hätten sie erkannt, dass es sich bei dieser Impfung leider nicht um eine Impfung handelt, sondern dies eher einer Gen-Therapie entspricht.
Die Nebenwirkungsdatenbank vigiaccess wird von der WHO geführt. Ich habe am 19. August 2021 einen Screenshot gemacht von der Gesamtzahl der zu der Zeit aktuellen Nebenwirkungen aller mRNA Substanzen. Gestartet wurde das Impfen im Ende Dezember 2020 und rund 8 Monate später schaut die Bilanz der gemeldeten Nebenwirkungen erschreckend aus dafür, dass die Substanz als sicher und Nebenwirkungsfrei von Politikern auf der ganzen Welt, propagiert wurde.
Am 19. August 2021 (blauer Hintergrund) waren 1’759’556 Nebenwirkungen erfasst worden. Am 26. Dezember 2023, also rund 3 Jahre nach Start der Verabreichung der mRNA-Substanz, erreichten bereits 5’270’175 Meldungen die Datenbank.
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Screenshots der Nebenwirkungsdatenbank der WHO - vigiaccess
Auf dem Screenshot vom Dezember 2023 (weisser Hintergrund) sind ebenfalls die Nebenwirkungen – nicht alle, es ist nur ein Ausschnitt – gelistet. Ein solches Nebenwirkungsprofil sollte bei „sicher und Nebenwirkungsfrei“ anders aussehen.
Mittlerweilen gibt es mehr als genug Belege, dass diese Covid-Substanz höchst gefährlich ist und sofort aus dem Markt genommen werden muss. Alleine folgende Daten aus einer Studie belegen höchst bedenkliche Folgen dieser Gen-Therapie.
Studie mit über 99 Millionen geimpften Personen führt ein Verbrechen ans Licht!
Die grösste Impfstudie aller Zeiten zeigt, was viele Skeptiker, Wissenschafter und Ärzte schon immer behauptet haben. Wissenschaftler haben ein MASSIV erhöhtes Risiko für die Entwicklung mehrerer schwerer Gesundheitsprobleme nach einer Impfung festgestellt. Aber die Schlagzeilen in den Medien suggerieren, diese seien “gering” und “selten”.
Moderna (1. Dosis):\
- Hirn- und Rückenmarksschwellung: fast 4-fach (400%) erhöhtes Risiko\
- Herzmuskelentzündung: 3,48-fach erhöhtes Risiko\
- Herzbeutelentzündung: 1,74-fach erhöhtes Risiko\
- Myokarditis (zweite Injektion): 6,1-fach erhöhtes Risiko
AstraZeneca:\ - Blutgerinnsel: 3,23-fach (320 %) erhöhtes Risiko\
- Guillain-Barré-Syndrom (kann zu Lähmungen führen): 2,49-fach erhöhtes Risiko\
- Herzbeutelentzündung (dritte Dosis): 6,91-fach erhöhtes Risiko
Pfizer:\ - Myokarditis (erste Dosis): 2,78-fach erhöhtes Risiko\
- Myokarditis (zweite Dosis): 2,86-fach erhöhtes Risiko\
- Myokarditis (dritte Dosis): 2,09-fach erhöhtes Risiko
Moderna (weitere Dosen nach der ersten):\ - Myokarditis (zweite Dosis): 6,1-fach erhöhtes Risiko\
- Perikarditis (vierte Dosis): 2,64-fach erhöhtes Risiko\
- Myokarditis ab der dritten Dosis: 2,01-fach erhöhtes Risiko
Diese vom Global Vaccine Data Network (GVDN) durchgeführte Studie untersuchte eine Kohorte von 99 Millionen geimpften Personen. Die erhöhten Risiken wurden mit denen verglichen, die aufgrund der Gesundheitsdaten vor der COVID-19-Impfung zu erwarten gewesen wären, oder einfacher ausgedrückt, wenn die Impfung überhaupt nicht erfolgt wäre.
Die meisten der oben genannten Risikofaktoren wurden auf der Grundlage einer Einzeldosis berechnet. Wenn man bedenkt, dass viele Menschen drei oder mehr Impfungen erhalten haben, werden die Ergebnisse der Studie noch alarmierender.
Diese, fälschlicherweise als Impfung benannte Injektion, wurde von der WHO gefördert, verbreitet und verabreicht.
Link zur Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X24001270
FAZIT
Beschäftigt man sich einmal kritisch mit der Geschichte des Impfens und der Medizin allgemein, so wird man unglaublich viele Lügen und Betrügereien dabei feststellen. Die Geschichte des Impfens zeigt uns auf, dass die injizierten Substanzen meist sehr viel später auf den Markt gekommen sind wo die entsprechenden Krankheiten bereits am Niedergang waren.
Was in der „offiziellen“ Geschichte der Impfungen nie gesagt wurde ist, dass sich die hygienischen Bedingungen stark verbessert haben in einer Zeit, wo Abfall und Fäkalien auf die Strassen geleert wurden. Die Verbesserungen aufgrund von Hygienegesetzen, Kanalisationen, saurem Trinkwasser und Waschmöglichkeiten haben mehr zur Reduzierung von Krankheiten beigetragen als es irgendwelche pharmazeutischen Substanzen geschafft haben.
Was jedoch in den Köpfen der Menschen hängen geblieben ist, sind die Aussagen, dass Impfungen schützen. Das zeigt auf, wie stark Propaganda ist und wie lange – im Falle der Impfungen über Jahrhunderte hinweg – das Bild der pharmazeutischen Lösung heute noch präsent sind.
Ein Arzt wird heute als Autorität und Obrigkeit angesehen da er lange studiert hat und eine harte Ausbildung hinter sich hat. Durch die Vorstellung der „Halbgötter in Weiss“ in den Köpfen der Allgemeinbevölkerung, führen Empfehlungen von Ärzten zu entsprechenden entscheiden beim Patienten. So sind Aussagen, die ein Arzt einem Patienten gegenüber ausspricht, wenn er sich entscheiden muss für eine Operation, fallen eher positiv aus, wenn man ihnen erklärt, dass sie eine 90% Überlebenschance haben. Patienten entscheiden sich aber gegen eine Operation, wenn man ihnen sagt, sie haben ein 10% Sterberisiko. Im Endeffekt ist es jedoch das Gleiche nur ist einmal das Glas halb voll, das andere mal ist das Glas halb leer. Im Kopf werden jedoch die Wörter „Chance“ und „Risiko“ anders konnotiert.
Ärzte sind auch nur Menschen – jedoch sehr gute bezahlte. Sie lernen während ihrem Studium sehr viel auswendig. Die heutige Ausbildung unterliegt einer isolierten und mechanistischen Betrachtung des menschlichen Körpers. Jedoch ist der Mensch mehr als Summe seiner Teile bzw. Organe.
Künftig sollte ein Patient viel kritischer gegenüber Impfungen sein und den Arzt nicht als Halbgott ansehen. Besonders dann nicht, wenn ein Arzt eine Therapie nach dem Try-and-Error Prinzip verschreibt. Spätestens dann weiss der Patient, dass er ein Versuchskaninchen ist und der Arzt keine Ahnung hat was dem Patienten hilft.
Wer mehr zur Impfgeschichte wissen will, findet nachfolgend einige Buchempfehlungen:
Buchempfehlungen bezüglich Medizingeschichte, Pharma-Mafia
„Die Impf-Illusion - Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“
von Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk
E-Book ISBN Nummer 978-3-86445-439-4. Es ist die Grundlage dieses Artikels.
„Autoimmunerkrankungen“
von Joern Klasen
ISBN 978-3-830-46417-4
„Weg mit den Pillen“
Von Harald Walach
ISBN 978-3-641-05876-8
„Der Ansteckungsmythos - Warum Viren nicht gefährlich sind“
Von Thomas Cowan und Sally Morell
ISBN 978-3-86445-828-6
„Impfen, bis der Arzt kommt“
Von Klaus Hartmann
ISBN 978-3-7766-8148-2
„Die Diagnosefalle: Wie Gesunde zu Kranken erklärt werden“
Von H. Gilbert Welch, Lisa M. Schwartz, Steven Woloshin
ISBN 978-3-86883-331-7
„Die Pharma-Lüge“
Von Ben Goldacre
ISBN 978-3-462-30733-7 (eBook)
ISBN 78-3-462-04577-2 (Buch)
„Schlechte Medizin: Ein Wutbuch“
Von Gunter Frank
ISBN 978-3-641-07344-2
„Garantiert gesundheitsgefährdend“
Von Hans-Ulrich Grimm
ISBN 978-3-426-41869-7
”Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden”
Von Gerd Bosbach und Jens Jürgen Korff
ISBN 978-3-641-05324-6
Weitere Informationen bietet auch der Schweizer Arzt Walter Siegrist an. https://waltisiegrist.locals.com/upost/3275847/impfen-mythos-und-realitaet
Velvl W. Greene, PhD, MPH, „Personal Hygiene and Life Expectancy Improvements Since 1850: Historic and Epidemiologic Associations“, American Journal of Infection Control, August 2001, S 203
Roy Porter, the Greatest Benefit ot Mankind, Harper Collins, New York 1997, S. 398
Arthur Charles Cole, The Irrepressible Conflict 1850-1865. A History of American Life, Volume VH, Macmillan, New York 1934, S. 181
Vincent J. Cirillo, Bullets and Bacili: The Spanish-American War and Military Medicine, 2004, S. 33
Dorothy Porter, Health Civilization, and the State – A History of Public Health from Ancient to Modern Times, Routledge, Oxforshire, England 1999, S. 113
Dr. Med. William Douglass, MA, A Summary, Historical and Political of the First Planting, Progressive Improvements nad Present State of the British Settlements of North-America, London 1760, S. 407
Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk, Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Kopp-Verlag, 2015, Kapitel Vakzinia: der künstliche Mysterienvirus
Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR), Band 50, Nr. RR-10, Centers for Disease Control, 22. Juni 2001, S. 1-25
Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk, Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Kopp-Verlag, 2015, Kapitel Vakzinia: der künstliche Mysterienvirus
Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk, Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Kopp-Verlag, 2015, Kapitel Vakzinia: der künstliche Mysterienvirus
Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk, Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Kopp-Verlag, 2015, Kapitel Zwangsimpfungen und nachfolgende Pandemien
Small-Pox and Revaccination, Boston Medical and Surgical Journal, Band CIBV, Nr. 6, 10. Februar 1881, S. 137
Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk, Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Kopp-Verlag, 2015, Kapitel Zwangsimpfungen und nachfolgende Pandemien
Dr. Med. G. W. Harman, A Physician’s Argument Against the Efficacy of Virus Onoculation, Medical Brief: A Monthly Journal of Scientific Medicine and Surgery, Band 28, Nr. 1, 1900, S. 84
Roy Porter, The Greatest Benefit to Mankind, Harper Collins, New York 1997, S. 411.
Dr. med. Charles E. Page, »Diphtheria: Is the Prevailing Antitoxin Treatment Only Another Medical Delusion?«, Medical Brief, A Monthly Journal of Scientific Medicine and Surgery, Band XXXV, 1907, S. 482–483.
G. Koehler, Pharmacology and Therapeutics Preventive Medicine, The Year Book Publishers, 1921, S. 322.
Dr. phil. Clive E. West, »Vitamin A and Measles«, Nutrition Reviews, Band 58, Nr. 2, Februar 2000, S. S46.
Walter R. Bett (Hrsg.), The History and Conquest of Common Disease, University of Oklahoma Press 1954, S. 24.
J.V. Neel et al., »Studies on the Xavante Indians of the Brazilian Mato Grosso«, American Journal of Human Genetics, Band 15, März 1964, S. 52–140.
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Vaccine Excipient Summary – Appendix B
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