Was ist die Ursache von Krebs

Ist die Diagnose „Krebs“ immer gleich ein Todesurteil? Ist die Ursache von Krebs wirklich genetischen Ursprunges? Oder gibt es noch weitere Faktoren die zur Entartung einer Zelle führen?
Was ist die Ursache von Krebs

Diagnose Krebs - immer ein Todesurteil

Die meisten Menschen erschrecken zutiefst, wenn sie die Diagnose „Krebs“ vom Arzt zu hören bekommen. Die Welt verändert sich in dieser Sekunde komplett. Was bisher noch Alltag und als Gewöhnlich gegolten hat, wird plötzlich zur Nebensache. Es ist weder wichtig noch relevant. Diese Diagnose verändert nicht nur das Leben des Betroffenen, sondern gleich das der gesamten Familie.

Das Leben der Betroffenen wird in der Folge von Arztbesuchen und Spitalaufenthalten diktiert. Nichts ist mehr, wie es war.

Werbung dient der Förderung des Absatzes

Werbung ist nur ein Verkaufskanal – wohl aber der mächtigste und stärkste Kanal um Produkte den Konsumenten schmackhaft zu machen. Werbung nutzt Emotionen. Über Emotionen lässt sich fast alles verkaufen. Als Werkzeug nutzt die Werbung aussagekräftige Bilder, Farben, Töne, haptische Faktoren und erzählen dabei eine Geschichte – eine fiktive Geschichte. Denn die Realität verkauft sich schlecht.

Was ein Werbespot im Fernseher oder auf einer Broschüre jedoch nie darstellt oder erklärt sind die Auswirkungen von schädlichen Stoffen oder „zuviel von…“. Wer will schon ein Produkt kaufen, das schädlich ist?

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Quelle: Bild aus Internet

Zum Beispiel der eigene Garten. Wer ein Haus und Garten hat, der will kein Unkraut darin haben sondern schöne satte grüne Wiesen und farbige Blumen. Das lästige Unkraut schaut nicht schön aus und das Jäten nervt sowieso. Um dem Unkraut den Garaus zu machen, gibt es ja Unkrautvernichter. Und die Werbebilder zeigen immer einen schönen, blühenden Garten. Die Werbung bewirbt nie die Inhaltsstoffe da diese, um das Unkraut zu vernichten, halt nicht ganz so förderlich für die Umwelt sind.

Die Politik wirbt nicht für Produkte sondern erzählt uns, dass wir unsere Umwelt schützen müssen. Im Grunde ist das gut und zu begrüssen. Doch wie ist die Unterstützung durch die Politik bei der Umsetzung?

Gehen wir der Sache näher auf den Grund und analysieren die Werbebotschaften und Versprechen der Politiker. Als Ausgangslage müssen wir uns zuerst Wissen aneignen über die Basisstoffe und Grundsituation.

Wohlhabende Länder – steigende Krebserkrankungen

Die Webseite der „International Agency for Research on Cancer“ führt eine Übersicht der globalen alters-standardisierten Krebsraten pro 100’000 Einwohner über alle Krebsarten auf (1). Die Grafik zeigt unter dem Reiter „Inzidenz“ - also der Häufigkeit oder Auftreten von Krebs – durch verschieden blau eingefärbte Flächen, die Länder mit den niedrigsten (hellblau) zu den höchsten (dunkelblau) Vorkommen von Krebs auf. Ein Klick auf den Reiter „Mortalität“ stellt die Sterblichkeitsrate – ebenfalls in Farben – dar. Je dunkler das Rot, desto höher die Sterblichkeitsrate.

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Alters standarisierte Fall-Rate global pro 100’000 Einwohner über alle Krebsarten - Stand 2022

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Alters standardisierte Sterbe-Rate global pro 100’000 Einwohner - Stand 2022

Betrachtet man diese beiden Grafiken miteinander fällt auf, dass in jenen Ländern, die wir allgemein als Industrieländer oder hochentwickelte Länder benennen, sowohl das Vorkommen wie auch die Mortalität relativ hoch sind (dargestellt durch die dunkleren Farben).

Umweltgifte als Ursache von Krankheiten

Pestizide – dieses Wort liest man hie und da in Artikeln und Berichten. Die wenigsten sind sich bewusst, was unter dieses Wort alles fällt. Eine kurze Auflistung und Erklärung.

Pestizide sind ein Sammelbegriff für Giftstoffe! Sie kommen in der Land- und Forstwirtschaft, sowie in der Lagerhaltung gegen tierische Schädlinge, Krankheiten oder unerwünschtes Unkraut zur Anwendung. In der herkömmlichen Landwirtschaft sind hauptsächlich chemisch-synthetische Wirkstoffe in der Anwendung. Problematisch sind diese Substanzen, weil sie aus dem Labor kommen und der Tötung lebender Organismen dienen. Daher sind diese Stoffe oft nicht nur für die Ziel-Organismen gefährlich. Die Gefährlichkeit für andere Organismen zeigt sich oft erst nach Jahren, im Fall von Säugetieren einschliesslich uns Menschen oft erst nach Jahrzehnten.

Je nach Einsatzgebiet oder Wirkung wird zwischen verschiedenen Pestizid-Gruppen unterschieden:

  • Herbizide gegen Unkräuter
  • Insektizide gegen Insekten
  • Fungizide gegen pilzliche Krankheitserreger
  • Akarizide gegen Milben
  • Rodentizide gegen Nagetiere
  • Molluskizide gegen Schnecken
  • Avizide gegen Vögel

Pestizide sind, aufgrund des Beschriebes oben und per Definition, „zum Töten“ gemacht. Pestizidwirkstoffe können krebserregend sein.

Alleine die Definition „zum Töten“ stellt klar, dass Pestizide nichts zu suchen haben in der Agrar- und Landwirtschaft und schon gar nicht auf unseren Lebensmitteln. Hält man sich vor Augen, wie der Wasserkreislauf und damit auch der Pestizidkreislauf abläuft, liegt eine potentielle Ursache von Krebsentstehung auf der Hand. Und diese Tatsache ist nicht auf eine regionale Gegebenheit zu legen. Das ist ein globales Thema besonders wenn man sich vor Augen hält, was das auch in finanzieller Hinsicht bedeutet.

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Quelle: Pestizidatlas 2022/Public Eye https://www.global2000.at/publikationen/pestizidatlas-2022

Wasser ist Leben – das haben wir bereits früh in der Schule gelernt. Jedoch wird seit Jahrzehnten das Wasser stetig verschmutzt und seit Pestizide im Einsatz sind, wird das Wasser vergiftet. Eine Blick in die Pestizid-Geschichte zeigt auf, dass um 1948 das wohl bekannteste Pestizid DDT hergestellt wurde und damit der Pestizid-Kreislauf den Weg in den Wasserkreislauf aufgenommen hat.

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Pestizidkreislauf: Gifte werden durch Ausbringen in der Luft oder durch Fabriken in den Wasserkreislauf gebracht. Agrarfelder werden mit diesen Flüssigkeiten “gepflegt” und wieder im Wasser angesammelt. Am Ende trinken wir dieses Wasser.

Beim Starten von Versuchen mit Pestiziden waren Bedenken der toxischen Wirkung und der Folge für die Gesundheit von Mensch und Tier nicht wichtig. Was im Kleinen auf einem abgesteckten Versuchsfeld gestartet wurde, fand im Laufe der Jahre immer mehr Anwendung. Wenn man heute durch Kanada oder die USA fährt und die Bewirtschaftung der Agrarflächen beobachtet, so werden mit langen Auslegerarmen an Traktoren die Pestizide ausgebracht. In Kansas zum Beispiel, sind bei grossen Agrarflächen auch immer Flugzeug-Hangare zu sehen. Die Flächen sind derart gross, dass mit einem Traktor das Ausbringen der Substanzen zu lange dauern würde, folglich werden Flugzeuge eingesetzt.

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Quelle: https://www.bid-2-buy.com/auctions/detail/airplane-farm-equipment-5-semi-trucks-bw3075

Im Pestizid-Kreislauf dringen diese Flüssigkeiten in das Wasser, den Boden und in die Luft ein. Dort töten sie nicht nur Schädlinge, sondern bedrohen auch alle anderen Lebewesen wie Bienen, Schmetterlinge, Fische oder Vögel. Was das Absterben von Bienen bedeutet, kann man bislang nur in der Theorie erfassen. Zu unterschätzen ist dies auf keinen Fall. Beim Ausbringen von Pestiziden kann es zum sogenannten Abdrift kommen. Abdrift kann so beschrieben werden, dass kleinste Pestizide-Aerosole vom Wind fortgetragen werden. Die Folge ist sowas wie ein Pestizidnebel. Der Pestizidnebel kennt keine Grundstücks- und keine Landesgrenzen. Der Giftstoffnebel wird von den Winden in alle Richtungen getragen und so verbreitet. Wenn wir uns vor Augen halten, dass der Saharastaub tausende von Kilometern durch den Wind nach Europa getragen wird, was kann wohl der Wind mit den Giftstoffnebel bewirken?

Pestizide sickern vom Feld ins Grundwasser und in offene Gewässer und reichern sich in der Nahrungskette an. Pestizide lassen sich auch weitab der Zivilisation nachweisen. Studien zeigen, dass sogar Eisbären mit Pestizidrückständen verseucht sind und ihre Fortpflanzungsfähigkeit dadurch beeinträchtigt wird.

Merke: Pestizide sind ein Sammelbegriff für Giftstoffe – sie Töten leben!

Wer gerne mehr über Pestizide wissen will, dem sei die folgende Webseite der Umweltschutzorganisation GLOBAL in Österreich empfohlen. Sie bietet sehr vielfältige Informationen zu diesem und weiteren Themen an.

Ferner werden auch immer mehr Berichte laut, welche die Vergiftungen global durch Pestizide erklären. Und diese Berichte sollten die Menschen aufhorchen lassen. Es geht schliesslich um ihre Gesundheit und ihre Leben.

Essen hält Laib und Seele zusammen

So sagt der Volksmund. Doch dies galt vor allem in den früheren Zeiten, als die Lebensmittel noch das Wort Leben im Wort verdienten. Heute sind es nur noch Nahrungsmittel – also Mittel deren Verzerr der Nahrungsaufnahme gilt.

Zucker – mehr als nur süss

Die meisten Menschen denken beim Wort Zucker wahrscheinlich nur an den verführerisch süssen Snack der auch noch kurz Energie liefert. Doch hinter dem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Biomoleküle, ohne die Leben nicht möglich wäre. Menschliche Körperzellen sind auf ihrer Aussenseite von Zuckerstrukturen geradezu übersät. Solche Moleküle nehmen unter anderem Einfluss auf den Zusammenhalt eines Zellverbandes und tragen zur gegenseitigen Erkennung bei. All das ist bei den meisten Krebserkrankungen von grosser Bedeutung.

Neben Proteinen, Lipiden und Nukleinsäuren sind Zucker die vierte grosse Gruppe der Biomoleküle, die in Lebewesen vorkommen. In der Fachsprache werden die Zuckermoleküle häufig als Glykane bezeichnet. Geht das Thema dabei um die Ernährung, ist meist von Kohlenhydraten die Rede. Die Grundbausteine solcher Moleküle sind Einfachzucker wie Glukose, Fruktose oder Galaktose. Sie können zu unterschiedlich langen Ketten verknüpft werden. So gibt es Moleküle aus zwei Bausteinen - wie den Milchzucker. Sie können sich aber auch aus mehreren Tausend Einfachzuckern zusammensetzen. Das ist beispielsweise beim Glykogen der Fall - einer Speicherform der Glukose - die in der Leber und den Muskeln gebildet wird. Zucker spielen aber nicht nur beim Energiehaushalt eine Rolle: Mit ihren vielfältigen Molekülstrukturen nehmen sie auch Einfluss auf die Faltung und den Transport von Proteinen, die Signalübertragung sowie auf zahlreiche weitere biologische Prozesse.

Glykane und Krebs

Wie bei gesunden Zellen sind auch bei Krebszellen zahlreiche Proteine und Lipide an Zucker gebunden. Doch es gibt Unterschiede: Die Zuckerketten sind teils kürzer als üblich, in anderen Fällen sind sie stärker verzweigt. Speziell die Enden der Ketten sind oft verändert. Solche Modifikationen haben konkrete Folgen: So kann sich etwa der Zusammenhalt zwischen Zellen erheblich verringern, wenn veränderte Zuckerstrukturen in der Zellmembran die gegenseitige Bindung schwächen. Das kann man in etwa so vergleichen wie mit einer Kette und deren schwächstes Glied. Krebszellen können sich dann leichter aus dem Zellverband lösen und in benachbartes Gewebe einwachsen. Da sich besonders viele Glykoproteine und Glykolipide auf der Aussenseite der Zellmembran befinden, spielen sie gerade im Kontakt mit anderen Zellen eine wichtige Rolle. Die Zucker beeinflussen unter anderem, wie Signale von aussen verarbeitet werden, und sie sind auch für die Interaktion mit Immunzellen wichtig. Man geht heute davon aus, dass veränderte Glykane an vielen Stellen Einfluss auf eine Krebserkrankung nehmen – vom unkontrollierten Wachstum bis zur Metastasierung.

Der Spiegel publizierte am 4. Februar 2019 einen Artikel (2) zum Weltkrebstag.

Zitat „Auch die Zahl der Neuerkrankungen nimmt seit Jahren weltweit zu. Das liegt am allgemeinen Bevölkerungswachstum und an der immer höheren Lebenserwartung in wohlhabenden Ländern, denn mit dem Alter steigt auch das Krebsrisiko.„**

Was der Spiegel hier nicht erwähnt und damit keinen Zusammenhang zieht, ist der steigende Konsum von Zucker und weiteren Krebsfördernden Substanzen. Ferner fehlen die Einflüsse aus der Umwelt wie Einsatz von Pestiziden, Fungiziden, Kunstdünger, Wasserverschmutzung. Weiter führt der Artikel als Ursache ein menschliches Verhalten auf – nämlich der Lebensstil. Natürlich ist Bewegungsmangel, Alkoholkonsum und qualitativ schlechtes Essen nicht förderlich für eine gute Gesundheit. Doch die Schuld auf einen Faktor als Ursache zu schieben reicht nicht aus, auch wenn der Spiegel im nachfolgenden Absatz aufführt, dass die Änderung des Lebensstils die Erkrankung an Krebs reduziert.

Im Spiegelartikel gibt es einen interessanten Nebensatz der nähere Betrachtung verdient. Da steht - […] dass in wohlhabenden Ländern mehr Menschen an Krebs erkranken als in ärmeren Staaten – und dies auch dann noch, wenn das herausrechnen von der höheren Lebenserwartung gemacht wird. Was bedeutet das also, wenn in wohlhabenden Ländern mehr Menschen an Krebs erkranken? Analysieren wir das näher.

Toxische Substanzen im Essen

Die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, wo überall toxische Substanzen sind. Im Alltag nimmt der Mensch täglich giftige Substanzen durch die Nahrung auf, aber ebenso durch Körpercremes, Zahnpasten und weiteren Quellen.

Ein Beispiel auf Basis eines Alltagsproduktes wie Truthahnbrust-Aufschnitt sei hier erklärt. In den USA findet man haufenweise Fleisch. Die US-Amerikaner lieben Fleisch in jeder Variation. Besonders Steak und Burger sind für BBQ’s der Renner. Viele berufstätige Menschen essen zu Mittag jedoch meist nur ein Sandwich. Also was schnelles – Fast Food genannt. Praktisch kein Mensch liest die Deklarationen auf den Verpackungen. Und wenn das einmal gelesen wird, dann wissen die Wenigsten, was hinter all den Ingredienzen im Grunde steckt.

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Frontseite des Truthahnbrust-Aufschnittes in den USA

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Rückseite des Truthahnaufschnittes in den USA.

Die Zutatenliste führt auf: Truthahnbrust, Wasser, modifizierte Maisstärke, enthält weniger als 2% Essig, Salz, kultivierte Dextrose, Zucker, Sodium Phosphate, Carrageen
Inhaltsstoff wird benutzt für Qualität

Auf den ersten Blick scheint das eine gute Sache zu sein. Es hat Truthahnbrust drin, Wasser und mit dem Rest können die meisten Menschen sowieso nicht viel anfangen. Wenn wir das lesen, haben wir absolut keine Ahnung und auch keinen Hinweis auf die Qualität der einzelnen Inhaltsstoffe. Wir essen etwas – vielleicht sogar täglich – und haben keine Ahnung was wir überhaupt zu uns nehmen.

  • Wir wissen nicht, wie die Truthähne gefüttert und gehalten worden sind.
  • Wir wissen nicht, wozu Wasser im Aufschnitt bereits an zweiter Position steht.
  • Wir wissen nicht, was modifizierte Maisstärke ist.
  • Wir wissen nicht, wozu Essig drin ist.
  • Wir wissen nicht, was für Salz drin ist (Salz ist für viele Menschen einfach nur Salz).
  • Wir wissen nicht, was kultivierte Dextrose ist.
  • Wir wissen nicht, warum Zucker drin ist.
  • Wir wissen nicht, was Sodium Phosphate sind.
  • Wir wissen nicht, was Carrageen ist.

Ziemlich viel was wir nicht wissen und trotzdem essen. Und dies ist nur ein Beispiel von dem, was wir täglich in uns aufnehmen. Wie steht es mit dem Frühstück oder dem Abendessen und dem Snack zwischendurch. Was ist in einer Zahnpasta enthalten und in Farben und Lacken für Fingernägel, Körpercremes, Duschmittel, Waschmittel etc.

Ein anderes Beispiel – Zahnpaste. Täglich, einige Menschen zwei oder dreimal täglich, verwenden Zahnpaste um Schäden an den Zähnen vorzubeugen. Im Grunde eine gute Handlung. Niemand schaut sich die Deklarationsliste an und hinterfragt die Inhaltsstoffe.

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Frontseite Zahnpastatube

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Rückseite Zahnpastatube

Die Inhaltsstoffe einer handelsüblichen Zahnpasta und deren Inhaltsstoffe: Aktiver Inhalt: Sodium Fluoride 0.24%. Inaktive Inhaltsstoffe: Sorbitol, Wasser, Hydriertes Silicium, Geschmack, Sodium Lauryl Sulfate, PEG-12, Sodium Saccharin, Cellulose Gum, Glyzerin, Cocamidopropyl Betaine, Hydroxypropyl Methylcellulose, Blue 1, Titanium Dioxide.

  • Wir wissen nicht, was der aktive Inhalt Sodium Fluoride macht.
  • Wir wissen nicht, was Sorbitol ist.
  • Wir wissen nicht, was hydriertes Silicium macht.
  • Wir wissen nicht, was Sodium Lauryl Sulfate macht.
  • Wir wissen nicht, was PEG-12 ist.
  • Wir wissen nicht, was Sodium Saccharine ist.
  • Wir wissen nicht, was Cellulose Gum ist.
  • Wir wissen nicht, was Glyzerin ist.
  • Wir wissen nicht, was Cocamidopropyl Betaine ist.
  • Wir wissen nicht, was Hydroxypropyl Methylcellulose ist.
  • Wir wissen nicht, was Blue 1 ist.
  • Wir wissen nicht, was Titanium Dioxide ist.

Wir wissen also noch weniger über die Inhaltsstoffe als bei der Truthahnbrust. Dennoch putzen wir jeden Tag mehrmals damit unsere Zähne. Die Mundschleimhäute nehmen diese Stoffe unmittelbar auf – oder zumindest muss das angenommen werden - da der Mund zum Verdauungsapparat gehört und der Speichel Stoffe im Mund zersetzt. Analysieren wir ein paar dieser Ingredienzen näher.

Modifizierte Maisstärke

Beginnen wir mit der „modifizierten Maisstärke“. Was ist das genau? Erst einmal ist Maisstärke nur Stärke. Wir also benutzt um eine Bindung bei Saucen zum Beispiel zu erreichen. Unter physikalisch modifizierter Stärke versteht man beispielsweise Stärke, die durch Erhitzen besonders quellfähig gemacht wurde. Auf diese Weise behandelte Stärke steht als „Stärke“ im Zutatenverzeichnis, da sich ihre Struktur lediglich geringfügig verändert hat.

Erst wenn Stärke durch einfache oder mehrfache chemische Behandlungen deutlich verändert, das heisst „modifiziert“ wurde, zählt sie zu den Zusatzstoffen und muss als „modifizierte Stärke“ im Zutatenverzeichnis gekennzeichnet werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn neue chemische Gruppen in die Stärke eingebaut wurden. Im Gegensatz zu anderen Zusatzstoffen reicht die Angabe „modifizierte Stärke“ aus. Die genaue Bezeichnung, beispielsweise „oxidierte Stärke“ oder „acetylierte Stärke“ oder die entsprechende E-Nummer E1404 beziehungsweise E1420 ist rechtlich nicht gefordert. Wir wissen also immer noch nicht genau, was mit dieser modifizierten Stärke gemacht wurde. Wir wissen nicht, was für neue chemische Gruppen eingebaut wurden.

Kultivierte Dextrose

Weiter wird der Begriff „kultivierte Dextrose“ verwendet. Wie es der Name schon sagt, ist kultivierte Dextrose ein kultiviertes oder fermentiertes Produkt. Es wird hergestellt, indem Dextrose, die einfache Zuckerglukose, mit dem Bakterium Propionibacterium freudenreichii zusammengebracht wird. Das Bakterium gilt als sicher und kommt natürlicherweise in Milchprodukten vor. Kultivierte Dextrose hilft, die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verbessern, indem sie das Wachstum verschiedener Mikroorganismen wie Bakterien und Hefen hemmt. Nach Angaben der Hersteller des Lebensmittelzusatzstoffs ist kultivierte Dextrose ein natürlicherer Lebensmittelzusatz und kann anstelle von anderen Produkten, die die Haltbarkeit verlängern, wie Sorbate und Benzoate, verwendet werden. Obwohl es keine gesundheitlichen Bedenken mit Sorbat gibt, berichtet das Zentrum für Wissenschaft im öffentlichen Interesse, dass sich Benzol bilden kann, wenn Benzoat mit Ascorbinsäure in Lebensmitteln kombiniert wird. Benzol ist hochgiftig.

Sodium Phosphat

Natriumphosphat ist ein Sammelbegriff, der sich auf mehrere Kombinationen von Natrium (Salz) und Phosphat (eine anorganische, salzbildende Chemikalie) bezieht. Natriumphosphat in Lebensmittelqualität wird von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) als sicher für den Verzehr anerkannt. Es wird häufig als Zusatzstoff bei der Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln verwendet. Es ist auch ein Bestandteil vieler Haushaltsprodukte und Medikamente. Bei manchen Menschen kann Natriumphosphat zur Vorbereitung des Darms vor einer Darmspiegelung verwendet werden. Natriumphosphat in Lebensmittelqualität wird von der FDA als GRAS eingestuft, was „allgemein als sicher anerkannt“ bedeutet. Dies mag daran liegen, dass die Menge an Natriumphosphat, die verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt wird, relativ gering ist.

Einige Sportler nehmen Natriumphosphat als Nahrungsergänzungsmittel ein, um ihre Leistung zu steigern. Eine Studie, über die im Journal of Dietary SupplementsTrusted Source berichtet wurde, ergab jedoch, dass eine Supplementierung mit Natriumphosphat die aerobe Leistungsfähigkeit von Sportlern nicht verbesserte. Zu den Nebenwirkungen einer Überdosierung von Natriumphosphat können gehören

  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • verminderte Urinausscheidung
  • Blähungen
  • Unterleibsschmerzen
  • Schwindel
  • Unregelmässiger Herzschlag
  • Krampfanfälle

Nebenwirkungen bei Nahrungsmitteln? Ja, gibt es. Wer starkes Curry ist oder Chili, wird die Wirkung zweimal spüren. Das Zweite mal am Morgen auf der Toilette als Nebenwirkung.

Carrageen

Der Lebensmittel-Zusatzstoff E 407, auch als Carrageen in den Inhaltsstofflisten von Lebensmittel-Produkten geführt, wird als Gelier- und Verdickungsmittel eingesetzt. Allerdings sind nicht alle Stoffe der Carrageen-Gruppe für die Nahrungsmittel-Produktion zugelassen, sondern nur solche mit bestimmten Eigenschaften. Zugelassen für Lebensmittel ist nur eine Mischung bestimmter Carrageene mit sehr grossen Molekülen. Grundsätzlich unterscheidet man drei Carrageen-Typen: Kappa-, Iota- und Lambda-Carrageen. Ihre Entstehung hängt mitunter davon ab, welche Rotalge verwendet und wie sie verarbeitet wurde. Grundsätzlich scheidet der Körper Carrageen unverdaut wieder aus. Allerdings können durch Carrageene eventuell andere Lebensmittelinhaltsstoffe nicht mehr so gut vom Körper absorbiert werden.

In Tierversuchen kam es mit sogenannten abgebauten (degradierten) Carrageenen zu Geschwürbildung bei Mäusen. Diese Carrageene haben jedoch sehr viel kleinere Moleküle und sind für die Lebensmittelherstellung nicht zugelassen. Beim Experiment mit intakten Carrageenen trat dieses Phänomen nicht auf. Ebenso basiert die Annahme, Carrageen führe zu Glukose-Intoleranz und Insulinresistenz, bisher nur auf Versuchen mit Mäusen. Derzeit ist noch nicht geklärt, ob Carrageen über den Darm von Säuglingen aufgenommen werden kann. Deshalb wird im Moment empfohlen, E 407 nicht für Säuglingsnahrung zuzulassen. Auch bei entsprechend veranlagten Erwachsenen kann Carrageen allergieähnliche Symptome auslösen.

Sodium Fluoride

Selbst Wikipedia führt die toxische Gefährlichkeit dieses Stoffes auf und unterhält einen eigenen Abschnitt dazu. Klicke hier für nähere Informationen.

Doch es gilt hier eine Differenzierung vorzunehmen. Fluor ist gefährlich, Fluorid wichtig für unsere Gesundheit. Zwei Buchstaben, die einen grossen Unterschied machen. Was ist der Unterschied zwischen Fluor und Fluorid?

Fluor ist ein Halogen und in der Tat sehr schädlich: Das Gas kann bereits in kleinsten Mengen in der Luft unsere Augen und Lungen verätzen. Es ist so gefährlich, weil es sehr reaktiv ist, also mit anderen Stoffen sehr leicht reagiert. Aus genau diesem Grund kommt es aber in der Natur in seiner Reinform überhaupt nicht vor. Natürlicherweise finden wir es nur in gebundener Form, wie etwa in der Verbindung mit Natrium als Natriumfluorid in unserer Zahnpasta. Dieses Salz hat ganz andere Eigenschaften als das Gas Fluor. Aber ist es völlig unschädlich? Wer im Internet nachliest, stösst schnell auf Berichte, die behaupten, Fluorid würde das Gehirn schädigen und sei verantwortlich für allerhand Erkrankungen. Dabei wird gerne das Zitat von Paracelsus herbeigezogen das da lautet:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht`s, dass ein Ding kein Gift sei.“

Das mag schon stimmen was Paracelsus da gesagt hat, dass alleine die Dosis das Gift macht. Doch eine kritische Frage darf hierbei gestellt werden. Wenn wir jeden Tag zweimal oder gar dreimal die Zähne putzen, zudem noch chloriertes Wasser trinken und wer weiss wo noch Sodium Fluorid drin steckt, wir verhält es sich dann mit der Dosis und weiteren chemischen Neuverbindungen? Studien belegen nur, dass Fluorid nicht gefährlich ist jedoch gibt es keine Langzeitstudien und Studien zu neuen chemischen Verbindungen bei jahrelangem Gebrauch. Wer Zugang zu solchen Studien besitzt darf diese gerne an mich senden.

Zwar sind diese Fluorverbindungen/Fluorsalze nicht derart toxisch wie Fluor. Doch giftig sind sie dennoch – je nach Dosis. Schon allein die Warnhinweise auf manchen Zahncremes lassen nichts Gutes ahnen (3).

PEG-12

“PEG” bezeichnet ein PEG-(Polyethylenglykol-)Derivat. Die Zahl hinter “PEG-” (bzw. die erste Zahl hinter “PEG/…-”) gibt die durchschnittliche Anzahl der Moleküleinheiten -CH2-CH2-O- an. Damit kann nur ein Chemiker wirklich etwas anfangen. Übersetzt bedeutet es, dass es Haare weich und kämmfähig macht und es soll die Haut pflegen. Moment – wir haben in unserem Beispiel Zahnpasta beschrieben. Was macht also PEG-12 in einer Zahnpasta wenn es Haare weich und geschmeidig macht und die Haut pflegt? Es ist ein Weichmacher. Recherchiert man näher zu PEG-12 so findet man auch bedenkliche Informationen dazu, welche dem Titel dieses Artikels wiederum eine weitere mögliche Ursache bietet. So werden auf der Webseite von EWG – einer amerikanischen Webseite welche Artikel und Inhaltsstoffe untersucht und listet – Informationen aufgeführt die sowohl Krebs und Allergien aufführt. Natürlich kann man nun sagen, dass die Werte bei PEG-12 auf dieser Webseite mit „niedrig“ angegeben werden. Dennoch bleibt es Tatsache, dass der Stoff Krebs auslösen kann.

Cocamidopropyl Betaine

Dieses kaum aussprechbare Wort ist ein Tensid. Was wiederum sind nun Tenside? Tenside sind chemische Verbindungen das verringert die Oberflächenspannung oder Grenzspannung zwischen zwei Flüssigkeiten, einer Flüssigkeit und einem Gas oder eine Flüssigkeit und einem festen Stoff. Oder kurz gesagt – es ist ein synthetisches Waschmittel das häufig in Kosmetika verwendet wird. Die Nationale Bibliothek der Medizin führt einen Artikel dazu. Gemäss diesem Artikel kann es Hautreizungen verursachen. Schauen wir uns nochmals die Webseite von EWG zu diesem Stoff an, finden wir unter den „Bedenken“ wiederum Krebs als „Nebenwirkung“ aufgeführt. Zwar mit dem Status „niedrig“ doch bereits der zweite Stoff in einer Zahnpasta der Krebs hervorrufen kann.

Hydroxypropyl Methylcellulose

Dieser Zungenbrecher ist ein Hilfsstoff und wird, wegen seines breiten Spektrums an Anwendungsmöglichkeiten, in unterschiedlichen Mitteln des Alltags, eingesetzt. Sowohl die Nationale Bibliothek für Medizin wie auch EWG führt weitere Informationen dazu auf. Bei den Informationen der Webseite EWG finden wir beim Abschnitt „Bedenken“ wiederum Krebs aufgeführt. Wiederum mit dem Status „niedrig“. Das wäre dann also bereits der dritte Stoff in einem Produkt, das Krebs verursachen kann.

Blue 1

Blue 1 ist ein Farbstoff. Da unser Zahnpastabeispiel eine blaue Zahnpaste zeigt, ist der Stoff in dieser Zahnpasta also nichts ungewöhnliches. Auch zu dieser Substanz führt die Nationale Bibliothek für Medizin einen Artikel dazu. Bei den vorherigen Substanzen führte die Bibliothek keine nennenswerten Bedenken auf. Bei Blue 1 wird jedoch notiert, dass die Auswirkungen auf die Gesundheit für Verbraucher unbekannt ist. Nehmen wir wiederum die Webseite der EWG hinzu, so finden wir auch hier wieder unter der Rubrik „Bedenken“ mit einem nochmaligen „niedrigen“ Status den Krebs.

Eine Zahnpaste mit 12 Inhaltsstoffen und vier davon stehen im Verdacht Krebs auszulösen. Die Ursachen häufen sich sichtlich.

Empfohlene Tagesdosis

Bei den Nahrungsmitteln wird auf der Deklaration immer auch eine täglich empfohlene Verzehrmenge angegeben. Liest man genauer an unserem Beispiel des Truthahnbrust-Aufschnittes, so steht da zum Stern als Hinweis: „Die Prozentwerte (DV) basieren auf einer 2000-Kalorien-Diät.“ Wer zählt jeden Tag die Kalorien und hält diese Grenze von 2000 Kalorien durch? Der Mensch isst bekanntlich wesentlich mehr an einem Tag. Gemäss Statista - abgerufen am 13. Oktober 2024 – beginnt die Minimalgrenze global erst bei 2500 Kalorien.

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Quelle Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1198137/umfrage/taegliche-kalorienzufuhr-pro-kopf-in-verschiedenen-weltregionen/

Folglich stimmen diese Angaben für den Menschen im Alltag nicht. Weiter bestehen die Nahrungsmittel aus industrieller Herstellung und wie wir oben analysiert haben, sind viele synthetische Substanzen in den Nahrungsmitteln enthalten. Kritisch betrachtet, muss man davon ausgehen, dass die Summe der täglich eingenommenen industriell-hergestellten Nahrungsmittel über der Empfehlungen liegen. Dies gilt ebenso für die Aufnahme über Mundschleimhäute durch Zahnpasten, Mundwasser und was der Mensch sonst noch künstliches sich einverleibt.

Inhaltsstoffe in Impfungen

Seit 2020, beziehungsweise seit 2021, weiss die ganze Welt was impfen heisst. Auf der einen Seite sind all jene zu finden, welche sofort und bedenkenlos sich experimentelle Substanzen haben einflössen lassen. Auf der anderen Seite sind da jene, welche der neuartigen Substanz kritisch gegenüberstanden. Dieser Artikel will hier kein Pro-Contra zur Covid-Impfung werden dient aber der Einleitung zum Thema Impfungen und Inhaltsstoffe sehr gut.

Die wenigsten wissen was alles in den Corona-Impfungen drin ist und keiner bis niemand weiss, was sonst in den Impfungen allgemein drin steckt. Da dieser Artikel sich um das Thema der Ursache von Krebs annimmt, darf diese Frage nicht offen bleiben.

Impfstoffe allgemein

In den allermeisten Impfstoffen ist vor allem eins enthalten: Antigene. Die Erreger oder Teile von ihnen sollen eine Immunantwort auslösen, die Keime bei einem späteren Eintritt abwehrt. Ausserdem enthalten sie in geringsten Mengen Stoffe, die auf verschiedene Weise die Wirksamkeit von Impfungen unterstützen: Indem sie beispielsweise deren Wirkung verstärken oder sie vor Verunreinigungen schützen.

Wichtigster Bestandteil der Impfstoffe sind also Antigene. Was sind Antigene? Es sind abgeschwächte oder abgetötete Erreger oder Erregerbestandteile. Zusätzlich können in den Impfstoffen Zusatzstoffe enthalten sein. Dazu gehören

  • Formaldehyd, um Impfviren abzutöten,
  • Aluminiumsalze, um die Immunantwort zu verstärken oder
  • Phenol, um den Impfstoff haltbar zu machen.

Gemäss den Zulassungsbehörden soll in den Impfstoffen nur geringe Mengen an obigen Substanzen enthalten sein. Sollte man den Zulassungsbehörden vertrauen bei diesen Aussagen? Bedingt - da alleine Formaldehyd hochtoxisch ist und als karzinogen – also krebserregend – geführt wird. Zulassungsbehörden beharren darauf, dass die Mengen in Impfstoffen derart klein sind, dass keine gesundheitlichen Bedenken aufkommen müssen. Das mag für eine Impfung stimmen. Wenn wir jedoch den Impfplan zum Beispiel aus den USA hier anschauen, dann finden wir da alleine für die ersten 12 Monate rund 22 Impfdosen die an einen Säugling verabreicht werden.

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Quelle: https://www.metropeds.com/our-services/immunizations/

Da dürfte die Dosis innerhalb eines Jahres kaum mehr in den Bereich „unwichtig“ fallen. Auch der Impfplan für Deutschland schaut nicht besser aus.

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Quelle: https://vaccine-schedule.ecdc.europa.eu/Scheduler/ByCountry?SelectedCountryId=6&IncludeChildAgeGroup=true&IncludeChildAgeGroup=false&IncludeAdultAgeGroup=true&IncludeAdultAgeGroup=false

Wie konnte die Weltpopulation vor diesen Massenimpfungen nur auf über 7 Milliarden Menschen anwachsen wenn suggeriert wird, dass Impfungen Leben retten?

Auch Aluminiumsalze sind in den Impfstoffen enthalten. Auch hier wird, von behördlicher Seite, immer wieder festgehalten, dass die Mengen sehr gering sind und es aufgrund jahrelanger Anwendung keine Bedenken gibt. Jedoch führt das Ärzteblatt in Deutschland in einem Artikel auf, dass Aluminium eine Neurotoxizität aufweist und besonders an Proteine bindet. Dabei führt der Bericht auf, dass die Patienten eine erhöhte Aluminiumkonzentration in Plasma und Hirngewebe aufweisen. Kurz gesagt: Im Hirn finden sich Aluminiumsalze. Der Artikel hebt hervor, dass eine kanzerogene Wirkung von Aluminium derzeit nicht belegt ist. Kurz: man weiss es nicht. Oder im Umkehrschluss – es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch Aluminiumsalze Krebs verursachen können.

Lebe gelassen

12. Okt. 2024

Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch: inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen, die u. a. durch …

Lange wurde Thiomersal als Adjuvanz in Impfstoffen geführt. Das deutsche Wort dafür heisst Quecksilber. Wir alle wissen, dass Quecksilber sehr toxisch ist. Weitere Stoffe sind Phenol, Hühnereiweiss, Antibiotika, Humanalbumin, Polygeline und 2-Phenoxyethanol. Alle diese Stoffe sind entweder zur Haltbarkeit oder als Trägersubstanz in Impfstoffen enthalten.

Und dazu kommt noch der eigentliche Hauptwirkstoff, für den der Impfstoff ursächlich entwickelt wurde. Folglich eine ziemliche Ansammlung an körperfremden Stoffen. Viele davon sind toxisch, viele davon lösen Allergien aus. Und dennoch glaubt die Medizin sowie grosse Teile der Menschheit daran, dass Impfungen Leben retten und sicher sind indem künstlich eine Immunreaktion provoziert wird.

WiFi und Mobilphone Netze

Seit der Einführung von Mobilfunknetzen wurde sehr kontrovers über die Gefahren und Risiken gegenüber dem Nutzen und den Vorteilen diskutiert – teilweise sogar gestritten. Unzählige Studien wurden durchgeführt und sollen wissenschaftlich die Bestätigung darlegen, dass keine Gefahren und Risiken von Mobilfunknetzen ausgehen sollen.

Natürlich kann man sich auf jede Studie berufen und damit versuchen, durch wissenschaftliche Papiere die Vorteile hervorzuheben und dadurch den allgemeinen Nutzen für die Gesellschaft bestätigen.

Doch alleine hier genügt der Einsatz des gesunden Menschenverstandes um sich kritisch gegenüber den Verkaufsargumenten der Marketingabteilungen und den Studien der Wissenschaft zu stellen. Warum reicht alleine der gesunde Menschenverstand? Wir alle wissen, was passiert, wenn man organische Stoffe in eine Mikrowelle legt. Die organische Struktur wird erhitzt und zum Kochen gebracht.

Frequenzen und Strahlen wirken, auch wenn das häufig bestritten und eben durch wissenschaftliche Studien belegt werden. Bei diesen wissenschaftlichen Studien muss heutzutage danach gefragt werden, wer eine solche Studie in Auftrag gegeben und wer diese bezahlt. Die Wissenschaft schafft Wissen. Viele Institutsleiter sind jedoch schlecht bei der kommerziellen Nutzung. Daher werden die Gelder für Studien ausserhalb einer Universität geholt. Wer ein wenig recherchiert findet auch Quellen zu Finanzierungen von Universitäten. Eine Foundation sticht dabei stark heraus wie es die Webseite UniversityPhilanthropy.com publiziert. Die Foundation die hier genannt wird ist die Bill und Melinda Gates Foundation. Gemäss den Key Findings hat die Bill und Melinda Gates Stiftung innert 10 Jahren 471 Universitäten in 66 Ländern Gelder zufliessen lassen. Dabei flossen rund 11.6 Milliarden USD in die Institute der Universitäten.

Merke: Wer bezahlt, befiehlt

Bill Gates wurde nicht zu einem der reichsten Menschen der Erde und das seit Jahrzehnten indem er ständig Gelder verschenkt. Auch hier wieder sollte der gesunde Menschenverstand die Frage nach dem „Cui bono“ - Wem zum Nutzen“ eingesetzt werden.

Zurück zum Thema der Mobilfunknetze. Mobilfunknetze erzeugen elektromagnetische Felder. Konkret erzeugen diese Netze sogenannte Hochfrequente elektromagnetische Felder. Diese Felder beim Mobilfunk haben eine einzige nachgewiesene gesundheitsrelevante Wirkung auf den Menschen: Der Körper nimmt einen Teil der Energie auf. Bei diesem Vorgang entsteht Wärme.

Benutzen wir wieder den gesunden Menschenverstand. Wenn der Körper einen Teil der Energie aufnimmt, was geschieht da genau? Und was heisst einen Teil der Energie? Welchen Teil?

Lebewesen, also auch der Mensch, enthalten viele elektrisch geladene Teilchen und polare Moleküle. Polare Moleküle, wie zum Beispiel das Wassermolekül, sind zwar als Ganzes elektrisch neutral, tragen aber an einem Ende eine negative und am anderen Ende eine positive Teilladung.

Elektrische und magnetische Felder üben auf elektrisch geladene oder polare Teilchen eine Kraft aus, so dass sie sich bewegen. In einem hochfrequenten elektromagnetischen Feld bewegen sich die Teilchen sehr schnell im Takt der Frequenz. Dabei reiben sie aneinander und es entsteht Wärme.

Wenn die Felder sehr stark sind, können sich aufgrund der Kraftwirkung auch ganze Zellen bewegen. Sie richten sich im Feld aus oder wandern. Solche nicht-thermischen Wirkungen können durch Felder von Funkanwendungen aber nicht ausgelöst werden, da ihre Feldstärke dafür nicht ausreicht.

Wärmewirkung

Für mögliche gesundheitliche Wirkungen hochfrequenter Felder beim Menschen ist die Wärmewirkung ausschlaggebend. Wirken hochfrequente Felder auf den Körper ein, kann dieser die absorbierte und in Wärme umgewandelte Energie durch die sogenannte Thermoregulation in gewissem Umfang ausgleichen:

  • Wird der Körper nur örtlich begrenzt erwärmt, so kann in der Regel das Blut die zusätzliche Wärme abführen.
  • Wird der ganze Körper erwärmt, so wird die Haut stärker durchblutet und die Wärme wird durch Verdunstung an der Hautoberfläche abgegeben (Schwitzen).

Mit Auswirkungen auf die Gesundheit ist dann zu rechnen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden und die Wärmeregulierung des Körpers gestört ist. Im Tierexperiment wurden zum Beispiel gesundheitliche Wirkungen nachgewiesen, wenn sich die Körpertemperatur über einen längeren Zeitraum um deutlich mehr als 1° Celsius erhöht hatte:

  • Stoffwechselvorgänge wurden gestört,
  • es traten Verhaltensänderungen ein und
  • Störungen der Embryonalentwicklung wurden beobachtet.

Langanhaltende Überwärmung im Augenbereich begünstigt die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind ebenfalls besonders wärmeempfindlich.

Wir erkennen, dass Mobilfunknetze tatsächlich ein Wirkung auf den Körper haben. Sogar das Gehirn kann beeinflusst werden.

Ein weiterer, sehr empfehlenswerter Bericht zum Thema Elektrosmog, findet sich beim Naturmedizin Sender QS24.TV. Diese Webseite ist ein Quell interessanter und umfangreicher Gespräche und Dokumentationen zu medizinischen Themen.

Der Beitrag mit dem Titel „Elektrosmog aus Sicht der Immunologie und Neurowissenschaft“ führt unter einer Stunde die Zuschauer näher an das Thema heran und im Gespräch gehen die Diskussionsteilnehmer sogar auf die Zulassung für Europa ein.

Vom Himmel hoch da komm ich her

Nein, dieser Abschnitt wird nicht theatralisch doch passt er hervorragend zum nachfolgenden Thema – Wetterbeeinflussung.

Gerne und häufig wird das Wort „Chemtrail“ benutzt. Dieses Wort, recherchiert man tiefer, endet häufig auf Webseiten sogenannter „Verschwörungstheorien“. Zu Verschwörungstheorien darf gerne dieser Artikel gelesen werden.

Wer jedoch nach folgenden Worten im Internet sucht, findet ganz andere Belege für das Beeinflussen des Wetters.

Diese Begriffe sind:

Wenn Chemtrails also eine sogenannte Verschwörungstheorie sein soll, warum findet man dann bei einem der weltgrössten Rückversicherer, der Swiss Re eine Webseite, welche dieses Thema als „…mit vielen Risiken behaftet…“ ist, aufgeführt?

Was wird beim Cloud Seeding oder dem Stratospheric Aerosol injection (SAI) oder anderen Interventionen genau ausgebracht? Häufig wird Schwefeldioxid oder Silberjodid genannt. Schwefeldioxid ist für den Menschen giftig. Obschon es dabei für mehrere Minuten und in grossen Mengen eingeatmet werden muss um eine toxische Wirkung im Körper zu erlangen.

Es werden jedoch beim Geo-Engeering neben organischen Stoffen wie eben Schwefeldioxid auch nicht-organische Stoffe eingesetzt. Silberjodid bietet keine Gefahr für den Menschen. Jedoch wird beim Geo-Engineering davon gesprochen, dass reflektierende Partikel aus Flugzeugen verteilt werden. Auch Aluminiumdioxid ist reflektierend. Was genau am Ende wirklich zum Einsatz kommt, darüber herrscht grosse Unklarheit.

Genau aus diesem Grunde, da grosse Unklarheit herrscht, sollte diesem Thema ebenfalls mit kritischem Blick gegenüber gestanden werden.

Dass Geo-Engeering betrieben wird, ist eine Realität.Wir wissen heute im Allgemeinen immer noch zu wenig über die Arten der Partikel die verstreut werden. Dass es aber Realität ist, beweisen zum Beispiel diese Dokumentation von Dubai.

https://www.youtube.com/watch?v=mDrDdMFFCSg

Die Macht der Mikroben

In den letzten 50 Jahren stieg der Anteil der Asthmatikerinnen und Allergikerinnen in der Bevölkerung von fünf auf 30 Prozent. Schuld daran ist die mangelnde Vielfalt der Mikroben in unserer zunehmend keimfreien Umwelt. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse haben politische Konsequenzen, nicht zuletzt für die Planung von Städten, Schulen oder Krankenhäusern.

Sind Mikroben zwangsläufig schädlich?

Weil sie als gefährliche Krankheitserreger gelten, versucht der Mensch, sie mit allen Mitteln zu vernichten – dabei sind 99 Prozent der Mikroben lebensnotwendig. Wer die Kommunikation seitens Politik und Pharmaindustrie aus Distanz dazu analysiert, dem fällt auf, dass im Namen der Gesundheit Mikroben immer potentiell tödlich sein sollen.

Forschungen haben gezeigt, dass die fehlende Vielfalt von Flora und Fauna in zubetonierten Stadtgebieten, eine übertriebene Hygiene sowie die Keimabtötung in Wohnräumen und verarbeiteten Lebensmitteln zu einer gestörten Darmflora bei Kindern führen. Das schwächt ihr Immunsystem und kann chronische Krankheiten begünstigen.

Biodiversität ist eine lebenswichtige Ressource, deren Verlust weitreichende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann. Die sogenannten Zivilisationskrankheiten scheinen ihren Ursprung in diesem Naturverlust zu haben: Asthma, entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes, Fettleibigkeit, psychische Störungen, Depressionen, sogar Krebs und Alzheimer. Sie alle scheinen etwas gemeinsam zu haben – nämlich eine mikrobielle Dysbiose, ein Ungleichgewicht des Immunsystems und niedriggradige Entzündungen.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse haben politische Konsequenzen, nicht zuletzt für die Planung von Städten, Schulen oder Krankenhäusern – denn sie legen nahe, dass der Schutz der Biodiversität für den Erhalt unserer Gesundheit unverzichtbar ist.

Der Sender ARTE führt eine lehrreich und erkenntnisreiche Dokumentation zum Thema.

Wasser – Basis allen Lebens

Am 22. Oktober 2024 hat die Sendung Kassensturz des Schweizer Fernsehen einen Beitrag zu Trinkwasser ausgestrahlt. Der Titel der Sendung müsste jeden aufhorchen lassen und bestätigt den Abschnitt weiter oben zum Thema Pestizide. In vielen Schweizer Gemeinden gilt das Trinkwasser neu als verunreinigt. Schuld sind Abbaustoffe des Pestizids S-Metolachlor, das krebserregend sein könnte und neu verboten ist. «Kassensturz» zeigt, welche Gemeinden betroffen sind.

Die kommunikative Aussage „…krebserregend sein könnte und neu verboten ist…“ ist immer wieder so zu hören oder zu lesen. Solche Aussagen werden gemacht, um sich nicht in eine verantwortliche Position zu begeben. Der Konjunktiv in Sätzen führt dazu, dass man eine Gefahr relativiert. Bestätigt wird der Konjunktiv jedoch durch das erlassene Verbot. Folglich ist die Wahrscheinlichkeit durch Pestizide an Krebs zu erkranken mit grosser Wahrscheinlichkeit gegeben.

Fazit

Dieser Artikel hat nicht den Anspruch, die „eine“ Ursache für die Entstehung von Krebs festzustellen. Diese eher oberflächliche Analyse hat den Anspruch, zu sensibilisieren. Sensibilisieren auf die Tatsache hin, dass durch die Aufnahme toxischer Lebensmittel durch sinnlosen Einsatz von Pestiziden, elektromagnetischen Hochfrequenzfeldern, Geo-Engineering mit unbekannten Substanzen sowie experimentellen Pharmazeutika mehr Schaden angerichtet wird.

Das Nutzen-Risiko ist ungleich grösser beim Einsatz toxischer Substanzen jeglicher Art und Form. Menschen werden krank gemacht aus Profitgier. Man schaue sich die jüngsten Entwicklungen an seit 2020. Warum seit 2020? Weil das Geschehen seit diesem Jahr für die gesamte Weltbevölkerung überall sichtbar wurde.

Seit 2020 schlittert die Gesellschaft von Krise zu Krise. Jede dieser Krisen ist – mit grösstmöglicher Wahrscheinlichkeit – von Menschen gemacht. Was haben alle Krisen gemein? Es wurden massive Kommunikationskampagnen gefahren. Ein tödliches Virus, eine Spritze die sicher sein soll, ein Krieg im Osten, Gender-Thema, Energieengpässe, Klimawandel und so weiter. Jedes dieser Themen wurde durch eine Kommunikationskampagne in die Köpfe der Menschen gebracht. Keines dieser Themen beschäftigt sich ursächlich mit einem Problem sondern beschreibt immer nur Symptome und die Bekämpfung derer.

Agrarflächen werden mit Pestiziden bestreut. Geo-Engineering wird weitflächig betrieben ohne wirklich die Konsequenzen dazu genau zu erforschen. Lebensmittel werden durchgezuckert und mit künstlichen Stoffen angereichert ohne die Negativfolgen solcher Ernährung kommunikativ der Bevölkerung zu erklären. Kriege werden angezettelt um angeblich immer das gleiche Feindbild zu bekämpfen. Das Klima, welches sich schon immer gewandelt hat, wird dem normalen Bürger in die Schuhe geschoben und derweil sich die sogenannten Eliten und Politiker mehrmals irgendwo auf dem Planeten treffen und mit eigenen Flugzeugen und Heerscharen von Sekretären eintreffen.

Es wird soviel Chaos in den Köpfen der Menschen produziert dass sich der Einzelne einer Ohnmacht ausgesetzt fühlt und nach Lösungen bittet. Dass die Ursache aller obengenannter Probleme bei führenden Politikern und Privatinvestoren zu suchen sind, das ist wenig offenkundig. Kommunikationskampagnen werden mit viel Geld umgesetzt. Die Botschaften darin teilen die Bevölkerung in verschiedene Lager die sich gegenseitig bekämpfen – bei jedem Thema.

Auf der einen Seite sind die Virusleugner, auf der anderen Seite sind die Virusanhänger. Hier sind die Impfbefürworter, da sind die Impfgegner. Da drüben sind die Ukraineanhänger, hier stehen die Russlandliebhaber. Auf dieser Seite stehen die Klimawandel-Anhänger, auf der anderen Seite stehen die Klimaleugner. Diese Spaltung in unterschiedliche Lager kann unendlich gezogen werden.

Der Blick für das Gesamte bleibt nicht erkennbar für die breite Masse. Es wird erklärt, dass durch den Einsatz von Pestiziden der Ertrag von Lebensmitteln grösser ist, jedoch wird nicht erklärt, dass die Vergiftung Allergien, Anreicherung von Schwermetallen im Körper, neuronale Krankheiten als Folge möglich ist. Oder eben Krebs.

Die Ursachen werden bei dieser Krankheit nie gesucht. Der Fokus der Mediziner wird auf Therapien gelegt, welche durch weitere Gifte einen Erfolg auf ein längeres Leben verspricht. Das eine jahrelange Vergiftung durch Umweltgifte, künstliche Stoffe in Nahrungsmitteln, Geo-Engineering, verseuchtem Trinkwasser, experimentellen Impfstoffen, Abtötung von Bakterien und Mikroben alleine beim Gebrauch des gesunden Menschenverstandes nicht offenkundig auf dem Tisch liegt, liegt in der ursächlich an dem Kommunikationskampagnen der globalen Multikonzerne und den Verschleierungen durch Politiker.

Wer an Krebs erkrankt oder ein Familienmitglied hat der an Krebs erkrankt ist, sollte nicht aufgeben. Lothar Hirneise führt seit Jahren erfolgreich ein Programm und hat viele gute Erfolge nachzuweisen. Sein Institut bietet Hilfe und Lösungen an.

1 https://gco.iarc.fr/today/en/dataviz/maps-heatmap?mode=population

2 https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/weltkrebstag-das-globale-geschwuer-a-1248558.html

3 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/umwelt/schaedliche-faktoren/fluorid


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