Divide et impera - Teile und herrsche
Teile und herrsche“ ist eine Redewendung
Die Redewendung empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen. Das eigentliche – in seiner Gesamtheit – als zu schwierig erscheinende Problem so lange rekursiv in kleinere und einfachere Teilprobleme zerlegt, bis diese gelöst („beherrschbar“) sind. Anschliessend wird aus diesen Teillösungen eine Lösung für das Gesamtproblem (re-)konstruiert.“
Damit ist also nicht das Brot teilen gemeint, sondern die Spaltung des Volkes, der Gesellschaft!
Eine gespaltene Gesellschaft ist eine geschwächte Gesellschaft!
Und eine geschwächte Gesellschaft lässt sich leichter manipulieren und regieren. Das ist in der aktuellen Zeit sehr einfach zu erkennen.
Die Teilung in
- Links gegen Rechts
- Zwei Geschlechter gegen Multigeschlechter
- Trump gegen Putin
- Putin gegen den Westen
- Omas gegen Rechts
- Impfbefürworter gegen Impflügner
- Klimawandelbefürworter gegen Klimawandelgegner
- etc., etc., etc.
Mittlerweile ist alles, was auch nur ansatzweise konservativ ist, wird als rechts oder sogar rechtsextrem eingestuft!
Diese Spaltung dient nur dazu, die Menschen zu teilen, zu schwächen und gegeneinander aufzuwiegeln, damit Pläne der Regierung oder sonst wem umgesetzt werden können.
Das Schlimme daran ist, es funktioniert!!!
Ein grosser Teil der Gesellschaft fällt drauf rein. Mit Pauken und Trompeten! Aber nur so lange, bis sie es am eigenen Leib erfahren. Und das wird früher oder später so kommen. Nur ist es dann zu spät. Bin gespannt, wem dann die Schuld gegeben wird.
Mit Sicherheit nicht der eigenen Unzulänglichkeit!
Der gemeinsame Nenner
Um der Spaltung der Gesellschaft entgegen zu wirken, ist das Finden auf einen gemeinsamen Nenner zentraler Punkt. Bis zu einem gewissen Punkt hat sowohl die eine wie auch die andere Seite recht. Doch auf diesem recht zu beharren führt zu keiner Lösung, zu keinem Finden eines gemeinsamen Nenners.
Wir haben zu lernen, aufeinander zuzugehen - egal welcher Basis eine feste Meinung entspringt. Wenn sich - zum Beispiel Klimawandelbefürworter und Klimawandelleugner - weiterhin auf der Basis von Argumenten (CO2 ist schädlich) und Gegenargumenten (CO2 ist das Gas des Lebens) gestritten wird, wird sich keine gemeinsame Basis finden und folglich auf keine Lösung. Wo sich beide Gruppen mit Sicherheit finden können ist, die Umweltverschmutzung durch Abfälle, Pestizide, Herbizide etc. Wenn sich diese beiden obengenannten Lager hier finden, kann gemeinsam die Lösung angegangen werden und es werden beide Lager dabei gewinnen. In einem solchen Fall wird jedoch der Zwietrachtsäer verlieren.
Besinnen wir uns auf gemeinsame Werte und lassen die Zwietrachtsäer - jene die von Teilen und herrschen profitieren - nicht gewinnen!
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