Warum man der Pharmaindustrie nicht trauen kann

Wie gross ist ihr vertrauen liebe Leser, wenn Sie wissen, dass Regierungen bei global agierenden Unternehmen eine Haftungsfreistellung für ihre Produkte vereinbart haben?
Warum man der Pharmaindustrie nicht trauen kann

Was ist eine Haftungsfreistellung

Um zu verstehen, was eine Haftungsfreistellung ist, bedienen wir uns wieder einer offiziellen Definition.

Haftungsfreistellung ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der eine Partei (der Haftungsfreisteller) zustimmt, die andere Partei (den Haftungsfreigestellten) von Haftungsansprüchen Dritter im Zusammenhang mit einem bestimmten Vertragsgegenstand oder einer bestimmten Tätigkeit freizustellen und schadlos zu halten. (1)

Eine Vertragspartei entlässt also die andere Vertragspartei aus der Verantwortung bei schadhaften Produkten und ferner ist auch keinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen bei Schäden. Warum geht eine Regierung überhaupt auf einen solchen Vertrag ein? Besonders dann, wenn es sich um Schäden handelt, welche weder vorhersehbar sind ohne die genaue Datengrundlage zu kennen, noch bei Produkten die noch nie auf dem Markt waren.

Machen wir ein Beispiel dazu.

Eine Regierung – nehmen wir als Beispiel die Schweiz – will neue Züge anschaffen. Der Hersteller von Zügen arbeitet einen Vertrag aus, worin steht, dass bei jeglichen technischen Ausfällen weder Garantie noch Klagen gegen ihn ausgesprochen werden dürfen. Sogar dann, wenn Menschen verletzt oder gar getötet werden. Die Schweizer Regierung unterschreibt diesen Vertrag und die Produktion beginnt. Bereits bei den ersten Einsätzen fallen technische Sicherheitssysteme aus. Beim Verschliessen der pneumatischen Türen zum Ein- und Aussteigen der Zuggäste, versagen die Drucksensoren und Menschen werden zwischen den Türen eingeklemmt. Beinbrüche, Armbrüche sind an der Tagesordnung. Eines Tages fährt der Zug sogar aus dem Bahnhof mit einem Fahrgast eingeklemmt in der Türe, welcher dann zu Tode geschleift wird. Die Familienangehörigen versuchen eine Klage anzugehen, werden jedoch abgelehnt, da der Hersteller befreit ist von Anklagen und Schadenszahlungen.

Ihr denkt sowas wird nicht gemacht? Dann prüfen sie die Verträge welche die Regierungen mit den Pharmariesen für die Covid-Gentherapie abgeschlossen haben (2). Besonders brisant ist, dass diverse Stellen in den Verträgen, welche für die Öffentlichkeit einsehbar ist, geschwärzt sind. Derjenige der bezahlt (Steuerzahler) und den Schaden (Geimpft, Impfschaden) hat, kann nicht einmal die Details lesen was in den Verträgen steht.

Pfizer - Von denen lässt man sich doch gern impfen

Vertrauen einer Firma zu schenken, welche über Jahre hinweg vor Gericht stand und auch verurteilt wurde, ist fragwürdig. Vertrauen Sie – geschätzter Leser – einer Firma, welche mehrfach verurteilt ist und Millionen und Milliarden an Bussgelder bezahlt hat? Wenn Sie diese Frage mit „Ja“ beantworten darf an ihrer Urteilsfähigkeit gezweifelt werden.

1994 zahlte Pfizer freiwillig 10,75 Millionen Dollar, um die Vorwürfe des Justizministeriums beizulegen. Der Konzern habe gelogen, um die staatliche Zulassung für eine mechanische Herzklappe zu erhalten, und dann Sicherheitsbedenken vertuscht, obwohl das Gerät Patienten tötete.
https://web.archive.org/web/20210501205525/https://www.nytimes.com/1994/07/02/business/pfizer-unit-to-settle-charges-of-lying-about-heart-valve.html

Im Jahr 1996 verabreichte Pfizer 200 Kindern in Nigeria ein experimentelles Medikament, ohne die Eltern darüber zu informieren, dass ihre Kinder Gegenstand eines Experiments waren. 11 der Kinder starben und viele erlitten Nebenwirkungen wie Gehirnschäden und Organversagen.

https://www.youtube.com/watch?v=du7aipgaMrY

Im Jahr 2008 veröffentlichte die NYT den Artikel “Experten folgern, dass Pfizer Studien manipuliert hat”. Pfizer verzögerte die Veröffentlichung negativer Studien, rückte negative Daten in ein positiveres Licht und kontrollierte den Fluss der klinischen Forschungsdaten, um Neurontin zu fördern.
https://web.archive.org/web/20210520230550/https://www.nytimes.com/2008/10/08/health/research/08drug.html

Im Jahr 2009 musste Pfizer 2,3 Milliarden US-Dollar zahlen und gestand, das Schmerzmittel Bextra in betrügerischer Absicht oder mit der Absicht der Irreführung falsch gekennzeichnet zu haben, Schmiergelder an willfährige Ärzte gezahlt zu haben und auch für drei andere Medikamente illegal geworben zu haben.
https://www.justice.gov/opa/pr/justice-department-announces-largest-health-care-fraud-settlement-its-history

Im Jahr 2009 zahlte Pfizer 750 Millionen Dollar, um 35.000 Klagen beizulegen, dass sein Medikament Rezulin für 63 Todesfälle und Dutzende von Leberversagen verantwortlich sei. Die FDA stellte sich hinter das Medikament, obwohl die Zahl der Todesfälle zunahm und kein lebensrettender Nutzen nachgewiesen werden konnte.
https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2001-dec-22-mn-17267-story.html

Im Jahr 2010 wurde Pfizer zur Zahlung von 142,1 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt, weil es durch den betrügerischen Verkauf und die Vermarktung von Neurontin für nicht von der FDA zugelassene Verwendungszwecke gegen Bundesgesetze zur Bekämpfung von Betrug verstossen hatte.
https://www.yourlawyer.com/defective-drugs/neurontin/illegal-neurontin-marketing/

Im Jahr 2010 gab Pfizer zu, dass es in den letzten sechs Monaten des Jahres 2009 rund 20 Millionen Dollar an 4.500 Ärzte und andere medizinische Fachkräfte gezahlt hatte. Die Offenlegung war erforderlich, um eine Bundesuntersuchung wegen illegaler Arzneimittelwerbung beizulegen.
https://web.archive.org/web/20210204064421/https://www.nytimes.com/2010/04/01/business/01payments.html

Im Jahr 2010 reichte Blue Cross eine Klage gegen Pfizer ein, in der das Unternehmen beschuldigt wurde, 5.000 Ärzte mit üppigen Karibikurlauben, Massagen und anderen Freizeitaktivitäten illegal bestochen zu haben, um Ärzte davon zu überzeugen, Bextra für den Off-Label-Gebrauch einzusetzen.

Im Jahr 2012 erhob die SEC Anklage gegen Pfizer wegen Verstoss gegen den Foreign Corrupt Practices Act, als seine Tochtergesellschaften ausländische Regierungsärzte in Bulgarien, China, Kroatien, der Tschechischen Republik, Italien, Kasachstan, Russland und Serbien bestachen, um Aufträge zu erhalten.
https://www.sec.gov/news/press-release/2012-2012-152htm

Bis 2012 hatte Pfizer 1,2 Milliarden Dollar gezahlt, um die Klagen von fast 10.000 Frauen beizulegen, die der Meinung waren, dass das Medikament Prempro Brustkrebs verursacht. Dazu gehörte auch ein Strafschadenersatz für die Zurückhaltung von Informationen über das Brustkrebsrisiko durch den Arzneimittelhersteller.
https://www.bloomberg.com/news/articles/2012-06-19/pfizer-paid-896-million-in-prempro-accords-filing-shows-1-

Im Jahr 2013 zahlte Pfizer 55 Millionen US-Dollar, um die strafrechtlichen Vorwürfe zu klären, Patienten und Ärzte nicht vor den Risiken von Nierenerkrankungen, Nierenschäden, Nierenversagen und akuter interstitieller Nephritis zu warnen, die durch den Protonenpumpenhemmer Protonix verursacht werden.
https://www.drugwatch.com/proton-pump-inhibitors/lawsuits/

Im Jahr 2013 bezahlte Pfizer 288 Millionen Dollar, um die Klagen von 2.700 Personen beizulegen, denen zufolge das Medikament Chantix Selbstmordgedanken und schwere psychische Störungen verursacht.
https://www.fiercepharma.com/sales-and-marketing/pfizer-settles-2-000-plus-chantix-suits-takes-273m-charge

Im Jahr 2021 hat Pfizer und weitere Pharmagiganten ein experimentelles Mittel gegen ein angeblich todbringendes Virus entwickelt und auf den Markt gebracht, welches, was wir heute alle wissen, weder den versprochenen Nutzen noch die versprochene Wirksamkeit bestätigt. Im Gegenteil – Millionen von Menschen kamen zu Schaden oder sind sogar an der Folge der Nebenwirkungen dieser Gen-Substanz verstorben. Schwangere Frauen hatten Aborte. Neugeborene kamen Tod auf die Welt oder haben physische Schäden als Folge der Substanzen. Die WHO-Datenbank vigiaccess führt eine Liste der Nebenwirkungen auf. Jeder kann sich gerne selbst davon überzeugen -

https://vigiaccess.org/ - Beim Suchfeld den Begriff „Covid-19 vaccine“ eingeben und Enter drücken.

Die Verantwortlichen seitens Regierung und Zulassungsbehörden sitzen immer noch in ihren Stühlen. Keine Anklage, kein Köpfe rollen, nichts.

Betrachten wir die Anzahl der Impfungen bei Kindern im Säuglingsalter bis Ende Teenager, so tritt Verwunderung auf. Die amerikanische CDC Behörde empfiehlt eine ungeheure Masse an Impfungen. Alleine die Masse der Impfungen müsste jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand die Augen öffnen, dass dies niemals der Gesundheit dient.

Empfohlener CDC-Impfplan für Kinder in den USA

1962 (3 Impfungen):
▪️ Polio
▪️ Smallpox
▪️ DTP

1983 (11 Impfungen):
▪️ DTP (2 Monate)
▪️ OPV (2 Monate)
▪️ DTP (4 Monate)
▪️ OPV (4 Monate)
▪️ DTP (6 Monate)
▪️ MMR (15 Monate)
▪️ DTP (18 Monate)
▪️ OPV (18 Monate)
▪️ DTP (4 Jahre)
▪️ OPV (4 Jahre)
▪️ Td (15 Jahre)

2019 (54 Impfungen):
▪️ Influenza (Schwangerschaft)
▪️ TDaP (Schwangerschaft)
▪️ Hepatitis B (Geburt)
▪️ Hepatitis B (2 Monate)
▪️ Rotavirus (2 Monate)
▪️ DTaP (2 Monate)
▪️ HiB (2 Monate)
▪️ PCV (2 Monate)
▪️ IPV (2 Monate)
▪️ Rotavirus (4 Monate)
▪️ DTaP (4 Monate)
▪️ HiB (4 Monate)
▪️ PCV (4 Monate)
▪️ IPV (4 Monate)
▪️ Hep B (6 Monate)
▪️ Rotavirus (6 Monate)
▪️ DTaP (6 Monate)
▪️ HiB (6 Monate)
▪️ PCV (6 Monate)
▪️ IPV (6 Monate)
▪️ Influenza (6 Monate)
▪️ Influenza (7 Monate)
▪️ HiB (12 Monate)
▪️ PCV (12 Monate)
▪️ MMR (12 Monate)
▪️ Varicella (12 Monate)
▪️ Hep A (12 Monate)
▪️ DTaP (18 Monate)
▪️ Influenza (18 Monate)
▪️ Hep A (18 Monate)
▪️ Influenza (30 Monate)
▪️ Influenza (42 Monate)
▪️ DTaP (4 Jahre)
▪️ IPV (4 Jahre)
▪️ MMR (4 Jahre)
▪️ Varicella (4 Jahre)
▪️ Influenza (5 Jahre)
▪️ Influenza (6 Jahre)
▪️ Influenza (7 Jahre)
▪️ Influenza (8 Jahre)
▪️ Influenza (9 Jahre)
▪️ HPV (9 Jahre)
▪️ Influenza (10 Jahre)
▪️ HPV (10 Jahre)
▪️ TDaP (12 Jahre)
▪️ Influenza (12 Jahre)
▪️ Meningococcal (12 Jahre)
▪️ Influenza (13 Jahre)
▪️ Influenza (14 Jahre)
▪️ Influenza (15 Jahre)
▪️ Influenza (16 Jahre)
▪️ Meningococcal (16 Jahre)
▪️ Influenza (17 Jahre)
▪️ Influenza (18 Jahre)

Quelle: Telegram Kanal @COVID19VACCINEVICTIMSANDFAMILIES

Wie ist sowas möglich? Einerseits geschieht dies, weil die Eltern dem weissen Kittel vor ihnen glauben und nichts hinterfragen. Andererseits passiert das, wenn Big Pharma die Regierung, die Medien und das Bildungssystem übernehmen.

Braucht es in der Tat noch immer Belege bis die grosse Masse das Vertrauen in die Pharmaindustrie verliert und den Autoritätsglauben ablegt? Fragen Sie sich liebe Leser selbst, ob sie einer Firma vertrauen welche dauernd vor dem Richter steht und verurteilt wird und Politikern die von Berufs wegen Lügen.

1 https://www.juraforum.de/lexikon/haftungsfreistellung

2 https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/coronavirus/covid-19/beschaffungsvertraege-covid-19-impfstoffe.html#-1236216300


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