Lösung Prävention
Im Jahre 2020 wurde global Angst und Panik gestreut. Politik und Medien haben unisono über massiv einschränkende Massnahmen gesprochen und diese auch unter Polizei- und Justizgewalt durchgesetzt. Warum hat niemand auf Prävention gesetzt?
Prävention – was ist das?
Die allgemeingültige Definition von Prävention lautet:
Als Prävention bezeichnet man jede Massnahme, die eine Beeinträchtigung der Gesundheit (Krankheit, Verletzung) verhindern oder verzögern kann bzw. weniger wahrscheinlich werden lässt.
Unterschieden wird grundsätzlich durch verschiedene Formen der Prävention:
- Primärprävention: Gesundheitliche Aufklärung, Anleitung zur Vermeidung von Risikofaktoren
- Sekundärprävention: Früherkennung von Erkrankungen in Risikogruppen
- Tertiärprävention: Verhinderung der Verschlimmerung oder des Wiederauftretens bereits bestehender Erkrankungen
- Quartärprävention: Vermeidung unnötiger medizinischer Massnahmen bzw. Überdosierung von Medikamenten; im Rahmen der Suchtprävention wird die Rückfallprophylaxe als Quartärprävention bezeichnet
Die Veränderung von gesellschaftlichen Risikofaktoren, die ein erhöhtes Krankheitsrisiko nach sich ziehen, wird als Primordialprävention bezeichnet. Darüber hinaus unterscheidet man Verhaltensprävention, die auf das Handeln einzelner Personen abzielt und Verhältnisprävention, welche auf die konkreten Lebensumstände von Personen ausgerichtet ist.
Beispiele für Präventionsmassnahmen sind z.B.:
- Früherkennungsuntersuchungen
- Hygieneregeln
- Gesundheitsberatung
- Stressmanagement
- Unfallverhütung
- Impfungen
Prävention oder doch nicht?
Betrachten wir die Definition von Prävention genauer und ziehen die Erfahrungen der vergangenen Jahre mit ein, so müssen wir erkennen, dass nicht jede Massnahme, die eine Beeinträchtigung der Gesundheit verhindert, umgesetzt wurde.
Kein einziges Land der Welt, hat weder politisch noch medial, die gesundheitliche Aufklärung als Primärprävention sowie auch die Vermeidung von unnötigen medizinischen Massnahmen in der Quartärprävention angewandt und umgesetzt.
Einfache präventive Massnahmen
Der Gesellschaft wurde seit 2020 glaubhaft gemacht, dass nur eine chemisch-pharmazeutische Substanz die Gesundheit aufrecht erhalte und vor Ansteckung und Tod schützen würde. Dabei wird natürlich immer gesagt, dass diese chemisch-pharmazeutische Substanz nur geringe bis selten Nebenwirkungen haben.
Merke: Jede Nebenwirkung – ob gewollt oder nicht – ist eine Wirkung.
Dabei gibt es eine Massnahme zur Prävention, welche bis heute von keiner der Regierungen angewandt wurde.
Unser Körper ist biologisch. Damit unser Körper und die Systeme darin reibungslos funktionieren können, benötigt der Körper entsprechende Stoffe. Diese Stoffe sind ebenfalls natürlicher – oder eben biologischer – Herkunft. Nur diese natürlichen Stoffe passen perfekt in unseren Körper ganz nach dem Motto – Gleich und Gleich gesellt sich gern. Nur – mit diese Stoffe können nicht patentiert werden da sie in der Natur reichlich vorhanden sind. Was nicht patentiert werden kann, kann nicht geschützt und damit nicht in grossem Masse kommerziell verkauft werden.
Die Natur stellt jegliche Stoffe, die der menschliche Körper benötigt, zur Verfügung. Der pharmazeutische-industrielle Komplex schärft uns jedoch seit Jahrzehnten ein, dass wir, um ein gesundes, gebrechen freies Leben haben wollen, nur diese oder jene Arznei einnehmen sollen. Die Politik – von den Lobbyisten gerne umsorgt – führt dann entsprechende Gesetze ein um eben diese künstlichen Arzneien verkaufsfähig zu machen.
Es gibt keine pharmazeutisch-industriell hergestellte Arznei ohne Nebenwirkung. In der Folge werden beim Kunden, wenn die Einnahme der künstlichen Stoffe über längere Zeit ausgeführt wird, weitere körperliche Schäden auftreten. Konsequenz dabei ist, dass der Kunde dann zum Stammkunden wird im pharmazeutischen-industriellen Komplex.
Ja, es gibt auch natürliche Stoffe welche Nebenwirkungen verursachen können. Doch der Körper kann damit besser umgehen und führt zu keiner Abhängigkeit. Und damit ist halt kein Geld zu verdienen.
Fazit ist, dass die präventiven Massnahmen die wir Konsumenten zu sehen bekommen, durch Lobbyisten gefördert werden. Diese Lobbyisten haben kein Interesse an gesunder Vorbeugung da damit kein Geld zu verdienen ist, wie bereits erwähnt. Die Konsumenten könnten einiges an Gelder einsparen, würden sie sich aktiv selbst informieren und in eine Selbstermächtigung kommen. Das gelingt jedoch nur, wenn sich der Einzelne Gedanken macht zu seiner Gesundheit und sich darüber informiert.
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