Corona war genial! Ein Augenöffner.

Nicht wegen des Virus – der war so spannend wie lauwarmes Leitungswasser – sondern wegen der Menschenstudie, die gratis dazu geliefert wurde.
Corona war genial! Ein Augenöffner.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals in so kurzer Zeit so viele brillante, mutige und freie Köpfe kennengelernt zu haben – und gleichzeitig so viele komplett unkritische System- und Autoritätsgläubige auf einen Haufen gesehen zu haben.

Es war wie ein grosses Casting.

Wer darf in meinem Leben bleiben und wer fliegt mit dem nächsten Zug ins Nirvana der Vergessenen?

Kritische Geister und Autoritätsgläubige standen plötzlich nebeneinander – man brauchte nur noch hinzuschauen. Keine Gedankenleserei mehr nötig. Die Maske auf dem Gesicht war die Eintrittskarte in den Charakter: Aufrechte Menschen trugen Mut und zeigten Rückgrat, die anderen trugen ihre Unterwürfigkeit wie ein Designer-Accessoire – nur mit weniger Glanz und Glamour.

Ehemalige Freunde? Tja, sie haben sich in der Tat selbst aussortiert. Alles, was man wissen musste, kam ans Licht – und zwar schneller als jede PCR-Auswertung. Und selbst rund fünf Jahre nach Start der Plandemie, selbst nach Veröffentlichung der RKI-Protokolle und weiteren Beweisen der Lüge, haben viele Menschen es nicht fertig gebracht, eigene Recherchen anzustellen oder sich korrekt zu informieren.

Plötzlich wusste man: Wer hat Rückgrat und wer schon wackelt, wenn er ein Blatt Papier mit „Regeln“ in der Hand sieht. Wer schaut bei Ungerechtigkeiten weg, nur um auf der „richtigen“ Seite der Geschichte zu stehen. Wer arbeitet aktiv an der Spaltung der Gesellschaft mit und wer nicht. Wer ist wahrhaftig kritisch und wer tut nur so als wäre er kritisch.

Corona war ein Intelligenztest.

Und zugleich eine kostenlose Charakteranalyse. Das Ergebnis? Nicht schön. Aber ehrlich und Erkenntnisreich. Carl Jung und Sigmund Freud hätten an diesem psychologischen Experiment wahrlich ihre Freud gehabt.

Und ja, der Satz „Es gibt nichts Gutes im Schlechten“ ist endgültig widerlegt. Denn das Schlechte hat uns immerhin gezeigt, wer überhaupt noch zu einem steht, wenn es ernst wird. Der Rest darf weiter an der Kasse stehen, Klopapier hamstern und auf den nächsten „Notstand“ warten.

Und die Gesellschaft als Ganzes?

Unreflektiert, schweigend, ideologisch geprägt, dem System folgend. Zu feige, um für die eigenen Kinder einzustehen. Zu bequem, um überhaupt Fragen zu stellen. Zu sehr gewöhnt an die eigene Sklavenrolle, um auch nur einmal die Ketten anzuschauen, geschweige denn sie zu sprengen. Zu lethargisch um überhaupt eine Aufarbeitung zu erzwingen.

“Niemand wollte, dass ich die Wahrheit ausspreche – könnte ja Chaos verursachen“.

Es kommt, wie es kommen muss – ohne Rücksicht auf die zartbesaiteten “Fühlmich-psychologischen Mitmenschen”, die schon beim Gedanken an Veränderung Schweissausbrüche kriegen.

Aufklärung auf so vielen Ebenen ist zwingend notwendig und das ohne KI. Denn KI führt in eine neue, systemfolgende Abhängigkeit. Das selbständige Denken wird damit komplett ausgeschaltet. Die Abkürzung “KI” kann synonym auch als “Keine Intelligenz” betrachtet werden. Wer nicht selbst denken kann, fragt die KI. Denkt nicht selbst. Lässt denken. Betreut durch eine angebliche Intelligenz welche nur aus Algorithmen besteht. Folglich wurde dies einmal von Menschen programmiert. Was von Menschen programmiert wurde ist fehlerhaft. Besonders wenn nicht alle Aspekte einbezogen werden. Wer einen Algorithmus programmiert, kann locker bestimmte Sichtweisen ausser Acht lassen und so die KI zur gewünschten, “richtigen” Antwort lenken.

Das sehen wir bei aktuellen Themen wie Klimawandel, CO2, E-Autos, Corona, Ukrainekrieg etc. Die Propaganda-Techniken lassen bestimmte zusammenhängende oder gegensätzliche Information weg, sodass genau jene gewollte Meinung (unkritisch) gebildet wird.

Und wenn der Rauch sich lichtet, bleiben wenige Perlen übrig – Menschen, auf die man sich verlassen kann. Selbst wenn der Himmel grün wird und Aliens im Vorgarten parken.

Nochmals: Niemand soll sich durch die täglichen und stündlichen Horror-Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen lassen. Denn genau das ist ihr Zweck, jedenfalls sehr häufig ihre (Neben-)Wirkung. Wer sich in seinem Leben grundsätzlich dazu entschieden hat, sein Leben nicht unter der Herrschaft der Angst verbringen zu wollen, der lehnt das auch ab.

Stets höchste Achtsamkeit: Ja, in diesen Zeiten natürlich. Aber ständig in Angst leben? Dazu sind meines Erachtens nur unkritische Menschen fähig, die nie über den Tag hinausgedacht haben oder sich nur Sorgen machen über ihre Rentenvorsorge und dafür über 40 Jahre 5 Tage die Woche molochen und für jeden erdenklichen Fall eine Versicherung zulegen.

Wir sind hier auf Erden nur Gäste auf Zeit, so dass wir am Ende unserer Tage nichts mitnehmen können. Die Angst sollten wir denen überlassen, die sie den Menschen ständig suggerieren, auch damit sie selbst diese Angst nicht tragen müssen, zugleich insbesondere aber auch deshalb, weil sie Menschen so gerne durch Angst kontrollieren möchten. Hand auf’s Herz: Menschenquäler und Sadisten wollen ihren Mitmenschen ständig Angst machen? Wer hat hier eigentlich Grund Angst vor den Folgen seiner Handlungen zu haben?


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