Was ist Pädophilie?

Jüngst Zeit wird viel von pädophilen Übergriffen publiziert. Die Strafverfolgung ist dabei ziemlich lasch und die Täter werden von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst oder kommen ohne Strafe frei.
Was ist Pädophilie?

Was ist Pädophilie?

Pädophilie bezeichnet eine Störung der Sexualpräferenz, bei der ein Erwachsener oder ein älterer Jugendlicher (mindestens 16 Jahre alt), ausschliesslich oder überwiegend, sich sexuell zu vorpubertären Kindern hingezogen fühlt. Die Kinder sind typischerweise nicht älter als 13 Jahre und mindestens fünf Jahre jünger als der Betroffene.

Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich „Kinderliebe“, wird aber heute medizinisch und psychologisch als sexuelle Neigung verstanden, die nicht automatisch mit sexuellem Missbrauch gleichzusetzen ist. In der Tat ist diese Definition als reine Sachlage anzusehen. Auch wenn es der Moral komplett widerspricht.

In der medizinischen Diagnostik (ICD-11, DSM-5) wird Pädophilie als Paraphilie klassifiziert – eine nicht heilbare, aber durch Therapie (z. B. Verhaltenstherapie, Medikamente zur Hemmung des Sexualtriebs) kontrollierbare Störung.

Es gilt zu unterscheiden

Pädophilie: sexuelle Neigung zu vorpubertären Kindern (nicht strafbar, wenn nicht ausgelebt).
Pädokriminalität: Ausleben dieser Neigungen in Form von sexuellem Missbrauch, Kinderpornografie oder sexuellen Handlungen – dies ist strafbar.

Schätzungen zufolge betrifft Pädophilie etwa 1 % der Männer in der Bevölkerung (in Deutschland ca. 250.000 bis 300.000 Personen), wobei nicht alle Betroffenen strafbare Handlungen begehen.

Es gibt keine verlässliche Gesamtanzahl von Pädophilie-Netzwerken, da viele im Darknet oder im Verborgenen agieren und erst durch polizeiliche Ermittlungen aufgedeckt werden. Allerdings zeigen verschiedene Fälle (Epstein, Dutroux), dass solche Netzwerke weitverzweigt und international organisiert sind. 1

Ein Schlag gegen die organisierte Pädokriminalität

Im April 2025 gelang bayerischen Behörden mit internationalem Support ein Schlag gegen ein grosses Darknet-Netzwerk mit fast zwei Millionen Nutzern.

Rund 190’000 Nutzer waren aktiv, 1’393 Tatverdächtige wurden identifiziert, weltweit 79 Festnahmen durch Europol. 2

Im Jahr 2024 wurden in mehreren Razzien in Deutschland und Frankreich 19 Männer eines seit Jahren aktiven Pädophilen-Rings festgenommen, der kinderpornografisches Material austauschte.

Bei Ermittlungen im Fall „Berg“ gab es rund 30’000 Spuren, wobei unklar ist, ob es sich um gleich viele Täter handelt.

Das BKA verzeichnete 2024 über 106’000 strafrechtlich relevante Hinweise des US-amerikanischen NCMEC zu kinderpornografischen Inhalten – ein Indikator für die grosse Reichweite solcher Netzwerke.

Warum wurden nur 79 Verhaftungen vorgenommen bei einer Zahl von über 1300 Verdächtigen? Warum werden Netzwerke, worin über 2 Millionen Nutzer gezählt werden?

Warum werden, wie 2024, bei einer Zahl von 106’000 strafrechtlichen Hinweisen keine Massenverhaftungen vorgenommen?

Vielleicht kann ein Blick in die Vergangenheit mehr Informationen geben.

Der Fall Dutroux – zurück in die Vergangenheit.

Der Fall Dutroux ist eines der schwerwiegendsten Verbrechen in der belgischen Geschichte und ein nationales wie auch internationales Trauma. 3

Marc Dutroux, ein vorbestrafter Sexualstraftäter, entführte, missbrauchte, folterte und tötete in den 1990er Jahren mehrere junge Mädchen.

Er versteckte seine Opfer in einem nur zwei Quadratmeter grossen Kellerverlies in seinem Haus in Charleroi, wo zwei Mädchen, Sabine Dardenne (12) und Laetitia Delhez (14), nach 80 bzw. sechs Tagen lebend befreit wurden. Vier weitere Mädchen – Julie, Mélissa, An und Eefje – starben in den Fängen Dutroux durch Verhungern und Verdursten.

Die Ermittlungen wurden durch gravierende Fehler und Versäumnisse der Polizei und Justiz geprägt: Dutroux war bereits 1989 wegen ähnlicher Straftaten verurteilt worden, kam aber nach guter Führung früh frei. Mehrfache Hinweise auf seine Tätigkeit wurden ignoriert. Die endgültige Festnahme erfolgte am 13. August 1996, nachdem er ein weiteres Opfer entführt hatte. Er führte die Polizei zu den Leichen seiner Opfer und zu seinem Verlies.

Der Fall löste einen Aufschrei der Empörung aus. Der Weisse Marsch im Oktober 1996 mit über 300’000 Teilnehmern war die grösste Demonstration in der belgischen Geschichte.

Ein Prozess begann 2004 in Arlon, bei dem Dutroux zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Seine Ex-Frau Michelle Martin erhielt 30 Jahre, sein Komplize Michel Lelièvre 25 Jahre. Ein weiterer Beschuldigter, der Geschäftsmann Michel Nihoul, wurde wegen Menschenhandels zu fünf Jahren verurteilt, obwohl kein direkter Zusammenhang nachgewiesen wurde.

Dutroux behauptete immer wieder, Teil eines pädokriminellen Netzwerks mit Verbindungen zu mächtigen Kreisen zu sein. Obwohl Ermittlungen in diese Richtung nie ernsthaft geführt wurden, bleibt der Verdacht, dass er nicht allein handelte, bis heute ungelöst.

Zudem gibt es Hinweise auf 27 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Fall, darunter der Ermordung des Staatsanwalts Hubert Massa – eine Häufung, die viele als ungewöhnlich erachten. Dutroux sitzt seit 1996 im Gefängnis und ist heute 68 Jahre alt.

Wer sind diese 27 Toten?

Die genaue Identität aller 27 Todesfälle im Umfeld des Dutroux-Falls ist nicht öffentlich vollständig dokumentiert, und es existiert keine offizielle Liste. 4

[

Die Liste stammt aus Medienberichten und Ermittlungsrecherchen, die auf mysteriöse Todesfälle von Personen hinweisen, die potenziell relevante Informationen über Dutroux oder ein mutmassliches Netzwerk besassen.

Einige bekannte Fälle, die zu dieser Zahl beitragen, sind:

Staatsanwalt Hubert Massa – wurde am 13. Juli 1999 in seinem Büro erschossen, kurz nachdem er mit der Leitung der Ermittlungen gegen Dutroux betraut worden war. Die offizielle Version spricht von Selbstmord, doch viele zweifeln daran.

Bruno Tagliaferro – ein Schrotthändler, der gegen Dutroux aussagen wollte, wurde vergiftet. Wenige Tage später verbrannte seine Frau in ihrem Bett.

Jean-Paul Taminiaux – Seine Leiche wurde 1995 im Kanal nahe Dutroux’ Haus gefunden. Er soll Verbindungen zur Unterwelt gehabt haben.

Bernard Weinstein – Komplize Dutroux’, wurde 1997 erschossen. Offiziell Suizid, aber mit Ungereimtheiten.

Polizisten und Justizbeamte, die an den Ermittlungen beteiligt waren, starben unter unklaren Umständen, darunter auch der ermittelnde Polizist, der später ebenfalls Selbstmord beging (?!).

Warum werden sowenig Verurteilungen vorgenommen?

Die geringe Zahl an Verurteilungen bei pädophilen Netzwerken hängt – offiziellen Angaben folgend - mit mehreren strukturellen und rechtlichen Faktoren zusammen:

Überlastung der Strafverfolgung: Seit der Verschärfung des § 184b StGB (Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe) 2021 müssen auch Fälle verfolgt werden, bei denen kein pädokriminelles Motiv vorliegt – etwa Eltern, die Missbrauchsbilder ihrer Kinder weiterleiten, um zu warnen, oder Jugendliche, die aus Neugier Inhalte teilen. Dies führt zu einer Häufung von Verfahren, die Ressourcen binden.

Verbrechenstatbestand: Da der Besitz von Kinderpornografie als Verbrechen gilt (Mindeststrafe ≥ 1 Jahr), können Staatsanwälte und Gerichte nicht flexibel reagieren. Bei Vergehen wäre eine Einstellung gegen Auflage möglich, bei Verbrechen nicht – was Verurteilungen erzwingt, auch in zweifelhaften Fällen.

Technische und internationale Hürden: Viele Plattformen laufen im Darknet oder auf Servern im Ausland. Obwohl der Standort kein juristisches Hindernis ist, erschwert die (angebliche?) Anonymität und Verschlüsselung die Identifizierung von Tätern.

Fehlende personelle Ressourcen: Die Zahl der Ermittler kann mit der rasanten Zunahme der Fälle nicht Schritt halten. Das BKA erhält jährlich über 100’000 Hinweise von der US-Behörde NCMEC – viele davon müssen manuell ausgewertet werden.

Priorisierung schwerer Fälle: Behörden konzentrieren sich auf laufende Missbrauchstaten und grosse Netzwerke, um akut missbrauchte Kinder zu retten. Das Löschen von Inhalten oder die Verfolgung von blossem Besitz wird oft als sekundär angesehen.

Verschleppung und Verzögerung durch einflussreiche Kreise: Seit der Veröffentlichung der Epstein-Fälle ist auch offensichtlich, dass mehrere, einflussreiche Personen ein persönliches Interesse haben, dass diese Fälle und die Netzwerke nicht aufgeklärt werden.

Daher wird aktuell diskutiert, die Mindeststrafe wieder auf sechs Monate zu senken, um die Strafverfolgung flexibler zu machen und echte Täter effektiver zu verfolgen.

Es muss gar nichts gesenkt werden und schon gar nicht diskutiert werden sondern einfach handeln. Wer Kinder sexuell missbraucht, egal in welcher hierarchischen Position diese Person steht, der gehört umgehend und in aller Härte den Prozess gemacht.

Ausreden offizieller Organisationen

Doch die Herabsetzung der Mindeststrafe wird die Verfolgung nicht flexibler machen. Man beachte dabei, wie 2020 Regierungen mit einer App versucht haben, Ungeimpfte zu verfolgen. Bei dieser Aktion wurde innert weniger Monate ein Programm entwickelt, um die gesamte Bevölkerung zu überwachen. Eine solche App wurde weltweit in verschiedenen Ländern erstellt. Damals konnte die «Strafverfolgung» mühelos umgesetzt werden. Wenn es jedoch um die Strafverfolgung pädokrimineller Personen geht, sind scheinheilige Ausreden, technische Hürden, fehlende personelle Ressourcen, Priorisierung schwerer Fälle und Verschleppung und Verzögerung durch einflussreiche Kreise, plötzlich die kräftigen Argumente. Dies wirft unweigerlich die Frage auf, ob bestimmte Behörden bewusst Pädokriminelle schützen.

Der Fall Manuel Schadwald.

Der Junge, dessen Tod auf der Yacht der Elite gefilmt wurde. 5

Am 24. Juli 1993 verliess Manuel Schadwald, ein zwölfjähriger deutscher Junge, sein Zuhause in Berlin. Er war allein. Er kehrte nie zurück.6

Die Polizei nahm Ermittlungen auf. 1998 stellte sie diese ergebnislos ein. Keine Leiche. Keine Täter. Keine Antworten.

Unterdessen entdeckten Aktivisten in Belgien und den Niederlanden, dass die Spuren zu einem weitaus düstereren Netzwerk führten.

Manuel wurde entführt und in Kinderbordelle in Amsterdam und Rotterdam verschleppt. Doch die schrecklichste Version deutet auf die Yacht „Apollo“ hin.

Aussagen und Informationen des niederländischen Geheimdienstes zufolge wurde der Junge auf diesem Segelboot missbraucht und ermordet, während die Tat gefilmt wurde – ein echter Snuff-Film. Die Leiche wurde ins Meer geworfen, und die Yacht wurde in einem Militärhafen gereinigt.

Die Yacht wurde mit Gerrit Ulrich in Verbindung gebracht, der in den Zandvoort-Skandal (1998) verwickelt war. Nach seinem Tod fand die Polizei Tausende von Bildern und Videos extremen Kindesmissbrauchs – auch an Babys – sowie Kundenlisten aus verschiedenen Ländern. 7, 8, 9

Eine der Personen, die diesen Verbindungen nachgingen, war Gina Pardaens-Bernaer, eine belgische Sozialarbeiterin. Ihre Arbeit führte sie zu dem Zandvoort-Material. Sie schickte Kopien an Interpol. Sie erhielt Drohungen. Ihr Sohn wurde von einem Auto angefahren. Im November 1998 sagte sie:

„Bei dem, was ich herausgefunden habe, wird entweder Belgien explodieren, oder sie bringen mich um.“

Am nächsten Tag fand man ihr Auto völlig zertrümmert an einem Brückenpfeiler – ohne Bremsspuren. Die Polizei stufte den Vorfall als Unfall ein. Stunden später durchsuchten Beamte die Kanzlei ihres Anwalts. Gina starb. 10

Ihr Fall reiht sich in die Liste verdächtiger Todesfälle ein, die mit diesen Ermittlungen in Verbindung stehen.

Manuels Fall ist direkt mit dem Fall Dutroux verknüpft. Dieselben Netzwerke. Dieselben Vorwürfe der institutionellen Protektion. Dieselben Verdachtsmomente, dass einflussreiche Personen involviert waren und Ermittlungen gestoppt wurden, sobald sie in zu hohe Kreise führten.

Die Behörden untersuchten die Verbindungen zur Yacht „Apollo“ oder nach Zandvoort nie gründlich. Die niederländische Polizei gab an, nichts gefunden zu haben. Die deutsche Polizei schloss den Fall, ohne die Zusammenhänge herzustellen. Und doch existieren die Dokumente. Niederländische Geheimdienstakten berichten von einem deutschen Jungen, der auf einem Boot ermordet wurde, und von einem vertuschten Fall, weil sich „einflussreiche Personen an Bord“ befanden. Zeugenaussagen liefern konkrete Fakten und Namen. Gina Pardaens behauptete, im Besitz einer Kopie des Snuff-Films zu sein; diese Kopie verschwand nach ihrem Tod.

Zweiunddreissig Jahre später gilt Manuel Schadwald noch immer als vermisst. Es gab keine Gerechtigkeit.

An einem Sommertag wollte Manuel einfach nur spielen gehen.

Stattdessen landete er auf einer Luxusyacht, wo er vergewaltigt und ermordet wurde, während sein Tod gefilmt wurde. Und auch 32 Jahre später wissen wir noch immer nicht, wer sich auf diesem Boot befand.

Die Wahrheit existiert. In den Dokumenten. In den Zeugenaussagen. In den Verbindungen nach Zandvoort und zu Dutroux und jüngst auch in den Epstein-Files.

Die Frage ist nicht mehr, was mit Manuel Schadwald geschehen ist?

Dieser Fall ist nicht nur die Geschichte eines Jungen, der spurlos verschwand.

Es ist die Geschichte eines Netzwerks für Kindesmissbrauch, das jahrelang ungestraft in Europa, gar weltweit, agieren konnte. Es erzählt davon, wie Ermittlungen gestoppt wurden, sobald sie zu nah an die Mächtigen heranreichten. Davon, wie ein Zwölfjähriger entführt, missbraucht und ermordet werden konnte, während die Tat gefilmt wurde – und wie das System entschied, lieber wegzusehen.

Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass Eltern zu den Hauptproduzenten von Material über sexuellen Kindesmissbrauch zählen; so ergab eine Studie, dass 42% der Überlebenden von ihrem Vater oder Stiefvater missbraucht wurden. [19](#footnote-19), [20](#footnote-20) * **Staatliche Verantwortung:** Es wurden Fälle dokumentiert, in denen **Jugendämter** Kinder über Jahre hinweg zu pädophilen Pflegevätern schickten (z. B. der Fall in Berlin). [21](#footnote-21) * **Online-Risiko:** Pädokriminelle nutzen das Internet, um über **Alleinerziehende** an Kinder zu kommen oder nutzen Chats zur Anbahnung von Missbrauch (Cybergrooming). [22](#footnote-22), [23](#footnote-23) * **Prävention:** Es gibt Hilfsangebote wie das Netzwerk **„Kein Täter werden“**, die sich an Menschen mit pädophilen Neigungen richten, um Straftaten zu verhindern, nicht an Eltern, die ihre Kinder missbrauchen. [24](#footnote-24), [25](#footnote-25) Am Ende spielt es keine grosse Rolle wer ein Kind entführt. Wenn es in ein pädokriminielles Netzwerk gerät, ist es drin. Und wenn Behörden weiterhin nur scheinheilige Ausreden in Peto haben, ist massiv Druck auf diese Ämter zu legen. ### **Verfolgung von Pädokriminellen** Der Amerikaner Tim Tebow hat eine Organisation gegründet mit welcher er die Pädokriminellen verfolgt. Die Amerikaner – und wir sprechen hier nicht von Politikern und deren Machenschaften sondern von Privaten, von Menschen aus dem Volk – sie schauen nicht lange zu und warten darauf, bis sich irgendein Politiker der Opfer jedweder Gewalt gegen Unschuldige erbarmen. Der Amerikaner handelt! [26](#footnote-26) Tim Tebows Engagement führt ihn zu einer Senatsanhörung. Folgender kleiner Videoschnitt zeigt, wie er den Anwesenden seine Analysen vorträgt. [![](https://substackcdn.com/image/fetch/\)s_!v499!,w_1456,c_limit,f_auto,q_auto:good,fl_progressive:steep/https%3A%2F%2Fsubstack-post-media.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2Fd5e4491e-43ba-43c4-83a6-b8237a6e21f7_1080x1818.jpeg" alt="X avatar for @LCDS_2" />

Link zum Video: https://www.facebook.com/share/r/1WVNMfGASw/

Übersetzung aus dem Video auf Facebook:

Original Englisch:

Everyone on those red dot maps is a unique IP Adress that has downloaded or distributing child rape images. Almost all under the age of 12. And that’s just a six months screenshot of it. And there are over 338000 on there. There’s also blue dots on there. You can’t really see them but the blue ones are the one that are under investigation in a sea of red. Isn’t that a problem of what we are talking about? 338000 plus IP Adresses of offenders sharing child sexual abuse material. Very few being investigated. The renewed hope act is now law. Adding 200+ more analysts to identify these boys and girls.

Übersetzung Deutsch:

Jeder auf diesen Karten mit den roten Punkten steht für eine eindeutige IP-Adresse, von der aus Bilder von Kindesmissbrauch heruntergeladen oder verbreitet wurden. Fast alle sind jünger als 12 Jahre. Und das ist nur eine Momentaufnahme aus einem Zeitraum von sechs Monaten. Und es sind über 338.000 darauf zu sehen. Es gibt dort auch blaue Punkte. Man kann sie zwar kaum erkennen, aber die blauen sind diejenigen, gegen die inmitten dieses Meeres aus roten Punkten ermittelt wird. Ist das nicht genau das Problem, über das wir hier sprechen? Über 338.000 IP-Adressen von Tätern, die Material über sexuellen Kindesmissbrauch verbreiten. Nur gegen sehr wenige wird ermittelt. Der „Renewed Hope Act“ ist jetzt Gesetz. Es werden über 200 weitere Analysten eingestellt, um diese Jungen und Mädchen zu identifizieren.

Zu dieser Erklärung Tim Tebow vor dem US Senat bzw. der Verfolgung von Pädokriminellen passt der Name Helmut Kentler. Er hat sogar einen Wikipedia-Eintrag. 27

Wie wir nachlesen können bei Wikipedia, war Helmut Kentler tief involviert in die pädokriminellen Kreise. Was im gesamten Fall ebenfalls auffällt, sind die laschen Aktivitäten seitens Behörden. Wenn Behörden und Ämter nicht in der Lage sind, pädokriminelle Netzwerke zu zerschlagen, sondern nur Aufschieben und Verzögern die einzige sichtbare Taktik ist, dann ist keiner einzigen Behörde vertrauen zu schenken, da sie offenbar nicht in der Lage sind, die kleinsten und schwächsten in der Gesellschaft zu schützen.

Dies zeigt auch eine Dokumentararbeit des Senders 3SAT auf. 28

Schlusswort

Seit langer Zeit bereits, weiss die Gesellschaft und Politik über pädokriminielle Netzwerke Bescheid. Belege gibt es zuhauf. Private Organisationen versuchen lokal sowie global diesen Verbrechen Einhalt zu gebieten. Sie werden ausgebremst oder Fälle werden verschleppt da offenbar einflussreiche Personen ebenfalls in diesen Netzwerken mit drin stecken.

Warum sollen Menschen, welche an einflussreichen Positionen sind, besonders geschützt werden? Fällt die Welt in sich zusammen wenn diese Verbrecher verhaftet werden? Nein! Ganz sicher nicht. Nur deren Welt fällt zusammen.

Die Weltbevölkerung soll eine digitale ID erhalten. Begründet wird dies mit Sicherheit jedes einzelnen und auch zum Schutz vor Kindern. Ist dem so? Wenn jetzt schon, trotz wissen und eindeutigen Belegen über Personen mit pädokriminellen Machenschaften, keine Verhaftungen und Verurteilungen umgesetzt werden, wird eine digitale ID weder der Sicherheit noch dem Schutz von Kindern und Teenagern geboten werden. Es dient einzig und allein der Kontrolle.

Wie lange will die Gesellschaft noch weiterhin Kriminelle stützen und schützen? Wenn Staaten nicht in der Lage sind die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu schützen, dann müssen es eben private Organisationen tun, ohne abzuwarten, ob irgendeine Person an einer autoritären Position die Freigabe für Handlungen gibt.

Wenn Staaten nicht aktiv werden, delegitimieren sich diese Staaten und die dazugehörigen Behörden selbst.

Zuviele Fragen bleiben offen bei Strafverfolgung, Verhaftungen, Ressourcenfreistellung und so weiter. Zuviele Fragen! Am Ende stellt ich jedoch nur eine Frage ein:

Wie lange wollen wir als Mitglieder in dieser Gesellschaft noch zulassen, dass solche Fälle zu den Akten gelegt werden, während die Verantwortlichen geschützt bleiben?

1

https://www.justice.gov/epstein

2

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/kinderpornografie-im-darknet-bayerischen-behoerden-gelingt-bedeutender-schlag,UhCR3fs

3

https://www.nytimes.com/topic/person/marc-dutroux?page=2

4

https://www.welt.de/print-welt/article322609/Die-offenen-Fragen-bleiben.html

5

https://www.welt.de/vermischtes/article143841397/Vermisster-Junge-Neue-Spur-im-Fall-Manuel-Schadwald.html

6

https://www.welt.de/vermischtes/gallery143879577/Eine-Chronik-der-verschwundenen-Kinder.html

7

https://www.amazon.de/Fall-Manuel-Schadwald-Das-Zandvoort-Netzwerk/dp/9403637897

8

https://www.welt.de/print-welt/article623901/Es-wird-lange-dauern-bis-der-Sumpf-trockengelegt-ist.html

9

https://www.spiegel.de/politik/fast-alles-fuer-geld-a-fff74c1d-0002-0001-0000-000007940674

10

https://fondationprincessedecroy.eu/07-Zandvoort-Gina_Pardaens-Bernaer-GB.html

11

https://missingchildren.ch/de/unsere-aktionen/studien-und-statistiken

12

https://missingchildren.ch/de/unsere-aktionen/studien-und-statistiken

13

https://de.euronews.com/my-europe/2025/09/18/wie-viele-kinder-werden-jedes-jahr-in-europa-vermisst

14

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spurlos-verschwundene-kinder-und-jugendliche-die-vermissten-kinder.99b02bf9-b63b-47ca-bf94-70466919e7f9.html

15

https://www.humanium.org/de/verschwundene-kinder/

16

https://www.humanium.org/de/verschwundene-kinder/

17

https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/23004265_Paedophilie-Ursachen-Zahlen-und-was-dahintersteckt.html

18

https://www.swr.de/swrkultur/wissen/kindesmissbrauch-in-der-familie-warum-viele-immer-noch-wegschauen-100.html

19

https://theconversation.com/new-research-shows-parents-are-major-producers-of-child-sexual-abuse-material-153722

20

https://www.unsw.edu.au/newsroom/news/2021/02/new-research-shows-parents-are-major-producers-of-child-sexual-a

21

https://www.deutschlandfunk.de/verbrechen-in-staatlicher-verantwortung-kinder-bei-100.html

22

https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/paedokriminalitaet-cybergrooming-101.html

23

https://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kindesmissbrauch/paedophilie-im-netz-akte-undercover-sat-1-29531322.bild.html

24

https://www.caritas.de/fuerprofis/fachthemen/sexuellermissbrauch/kein-taeter-werden

25

https://sueddeutsche.de/muenchen/professor-paedophile-offenbaren-sich-nur-sehr-selten-1.2487471-2

26

https://timtebowfoundation.org/

27

https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

28

https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/das-kentler-experiment-staatlich-finanzierter-kindesmissbrauch-100.html



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