Wie ist es dazu gekommen?

Wie kam es zum Ersten Weltkrieg? Wie kam es zum Zweiten Weltkrieg? Wie kam es, dass so etwas geschehen konnte? Wie kommt es überhaupt zu Zustimmung einer Krise?
Wie ist es dazu gekommen?

Und wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder geschieht? Aus meiner persönlichen Sicht ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass es wieder zu einem Krieg kommen wird. Beziehungsweise ist dieser bereits da seit 2020. Diesmal als Kognitiver Krieg - doch dieser Krieg könnte auch in gewaltsamen Krieg ausarten.

Ich habe mich immer gefragt, auch in Kenntnis zahlreiche historischer Dokumente und Aufarbeitungen, wie es zum Zweiten Weltkrieg kommen konnte.

Heute weiss ich es!

Triggerwarnung: der nachfolgende Text könnte bestimmte Charakteren zur Entrüstung bringen!

Dank einer Kaste von selbstgefälligen, geistig einfältigen, aber fanatischen Alimentierten, die es auch heute wieder an die Macht gebracht haben.

Die beiden Weltkriege entstanden nicht „plötzlich“ oder über Nacht – sondern durch Normalisierung und fehlender Aufarbeitung.

Nicht durch einen einzelnen „Bösen“ - den Österreicher namens Hitler.

Sondern durch:

  • Eliten, die sich selbst moralisch erhöhten
  • Karrieristen, die Anpassung mit Klugheit verwechselten
  • Institutionen, die Sprache vor Recht stellten
  • Parlamente, die „Verantwortung“ sagten und Zustimmung meinten
  • Medien, die zuspitzten, statt zu trennen
  • aus dem Nicht lernen von vergangenen Fehlern
  • und, Massen von ängstlichen, unreflektierten, Philosophie-, Moral- und Ethikfreien Mitmenschen die einfach nur mitlaufen.

Hannah Arendt hat das präzise beschrieben:

“Nicht Bosheit war entscheidend, sondern Gedankenlosigkeit in Machtpositionen.” Die Banalität des Bösen, Hannah Arendt.

Fanatismus braucht keine Intelligenz

Historisch auffällig ist die:

  • geistige Begrenztheit
  • gekoppelt mit moralischer Gewissheit
  • verstärkt durch materielle Absicherung („alimentiert“)
  • Mitläufertum der Massen
  • und Absicherung durch Gruppenzugehörigkeit

Quelle: Rainer Mausfeld in einem Interview über Angst und Angsterzeugung.

Das alles erzeugt:

  • Breites Bewusstsein einseitiger Wahrnehmung gepaart mit geringer Reflexionsfähigkeit = politische Durchsetzungskraft.
  • Nicht Wahrheit setzt sich durch, sondern Konformität.
  • Moderne Systeme kennen keine Charakterprüfung, sondern nur:
    • Konformität
    • Loyalität
    • Narrative Passung
    • Risikovermeidung nach oben

Wer zweifelt, bremst.
Wer abwägt, stört.
Wer präzise spricht, ist unbequem.
Wer mitmacht erhält Dineros.

Folglich steigen nicht die Fähigsten auf, sondern die Ungefährlichsten für das System.

Der entscheidende Unterschied zu früheren Zeiten.

Heute braucht es:

  • keine Gleichschaltung
  • keinen offenen Terror
  • keine Bücherverbrennung

Es reicht:

  • sprachliche Eskalation
  • moralische Delegitimierung
  • soziale Sanktion
  • rechtliche Grauzonen

So entsteht wieder:

Macht ohne Verantwortung!
Recht ohne Durchsetzung!
Moral ohne Historie!

Dieses Prinzip wird nicht nur für Kriege benutzt. Dieses Prinzip wird auch angewandt bei P(l)andemien, Völkermigrationen, Elektronischer ID, digitalem Geld, Parteienbekämpfung etc.

Und die Unfähigkeit der Masse zur Selbstreflexion oder kritischem Hinterfragen führt wieder in eine Abwärtsspirale, in der wenige viele Vorteile haben, und die Masse ihre Söhne und Töchter zu Grabe tragen.


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