Die Degeneration offenbart sich

Die sogenannte Elite entpuppt sich derzeit überall als Abschaum der Menschheit
Die Degeneration offenbart sich

Abgesehen von den wirklichen Opfern sind die Epstein-Files ein „Segen“ für die Welt.

In der Überschau sieht man, wie die Mächtigen, die Politiker, Schönen, Reichen, Adeligen, Prominenten, alle irgendwie untereinander und miteinander vernetzt sind, sich kennen oder zumindest einen kennen, der einen kennt, der einen kennt.

Die Mächtigen, die Politiker:

Sie zeigen, von welcher charakterlicher Beschaffenheit diejenigen sind, die sich dazu geeignet fühlen, die Geschicke der Menschen zu leiten, denen sie durch die Illusion von demokratischen Wahlen ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Politik war von je her schon immer ein dreckiges Geschäft und das kann nur von ebensolchen Seelen betrieben werden. Ein charakterlich gebildeter Mensch würde nie auf die Idee kommen, in die Politik zu gehen. Und die, die sich tatsächlich mal mit ehrlichen Absichten verirren, die werden ganz schnell zurechtgebogen, damit das System weiter funktioniert. Lassen sie sich verbiegen, kann es nicht so weit her gewesen sein mit der Charakterstärke. Andere werden rausgekickt, ausgestoßen, weil sie nicht den richtigen Stallgeruch haben, oder sie gehen resigniert von ganz alleine, weil sie erkannt haben, dass sie gegen diese perfiden Verstrickungen keine Chance haben.

So haben sich in den jeweiligen Sparten eigene Dynastien gebildet, aus denen der degenerierte Nachwuchs rekrutiert wird. Hauptsache, man stammt aus den „richtigen“ Kreisen. Nestbeschmutzer sind unerwünscht.

Die Schönen:

Sie zeigen, wie gefährlich es ist, dem schönen Schein zu verfallen, ihm zuzujubeln, ihm zu huldigen, ihm zu applaudieren, ihn zu bewundern, ihn als Vorbild zu sehen, ihm auf Social-Media-Kanälen zu folgen. Nicht zu erkennen, dass viele Influenzer ihren Außenauftritt als Marke kreiert haben, der mit ihnen als Mensch herzlich wenig zu tun haben muss. Sie wissen um die Sehnsüchte der Menschen und nutzen sie aus. Viele von ihnen sind Menschenfänger, die Erfüllungsgehilfen der Verführung und des Satans. Hinter der schönen Maske verbergen sich oft die Fratzen von Seelen, die so hässlich sind, dass sie sich ein Horror-Autor gar nicht ausdenken kann. Dann doch lieber mit einem Durchschnittsgesicht und einer Seele herumlaufen, die sich nicht zu verstecken braucht. Wie schön ist das Gesicht eines alten Menschen, in dem man lesen kann, dass er gelebt hat. Wie hässlich die Fratzen derjenigen Tussen, die beim Gesichtsschneider waren und sich Party-Würstchen in die Ober- und Unterlippe haben einbauen lassen.

Die Reichen:

Der Volksmund sagt nicht umsonst: Geld verdirbt den Charakter. Ab einem bestimmten Zeitpunkt bewirkt offensichtlich finanzieller Erfolg, dass er die Menschlichkeit austreibt und das Gewissen und die Moral nicht mehr zählen. Ist der Weg dann frei, steigen Wahnvorstellungen auf, dass man dazu auserkoren sei, die Welt jetzt nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu müssen, die aber von der Anlage her schon krank und vergiftet sind. So entstehen Philanthropen, oder fünf Brüder, die weltweit die Geldflüsse kontrollieren, oder Stiftungen, die die Menschen nicht gesund sein lassen, sondern durch Medikamente immer kurz davor halten krank zu sein, weil man so eine Dauereinnahmequelle generiert. Für viele ist Geld ein knappes Gut. Und dennoch geben sie etwas, soviel sie halt können, aus Mitgefühl, an Menschen die noch weniger haben. Das ist gelebte Nächstenliebe, sie geben von Herzen gerne. Gibt jemand, der genug Geld hat etwas, dann in erster Linie darum, dass er damit noch mehr Geld machen kann. Jeder weiß, wer hier gemeint ist. Mit Geld können Abhängigkeiten geschaffen werden, weil es immer noch zu viele charakterschwache, geistig unterentwickelte Leute gibt, die allzu gerne in materialistische Honigfallen tappen, sich einen gewissen Lebensstil aneignen und dann in ihm gefangen sind. Beim Ausscheren-wollen reicht dann oft ein kleiner versteckter Hinweis, und schon ist man wieder auf Linie. Diese Vergiftung reicht bis in die Rechtsprechung hinein. Die „Großen“ lässt man laufen, die „Kleinen“ fängt man ein. Nichts Neues. Bleibt die Frage, ob wir das weiterhin so zulassen wollen? Dieses ganze Pack muss seiner Möglichkeiten enthoben werden.

Von der Wertschätzung eines geistigen Reichtums sind sehr viele noch soweit entfernt, wie die Kuh von der Fähigkeit das Fliegen zu lernen.

Die Adeligen:

In Adelskreisen wurde viele Generationen lang strategisch verheiratet, was dazu führte, dass jeder irgendwie mit jedem verwandt ist. Das hat in den Kreisen mit blauem Blut zu einem begrenzten Genpool geführt, der erst in jüngster Zeit zu einer Belebung durch den Pöbel geführt hat. Ansonsten ist man immer schon gerne unter sich geblieben. Das gewöhnliche Volk riecht auch so komisch. In den „demokratischen“ Kreisen, die die Herrschaft des Adels ersetzt haben, zu denen der Adel aber immer noch gehört, hat sich diese Praxis erhalten. Wer nicht dazu gehört, und das entscheiden wir, kommt auch nicht rein.

Die Prominenten:

Die Promis sind heute die Gladiatoren in den Spielen fürs Volk in den Arenen der Welt. Viele Sportler übrigens auch. Dass die Bilder der Eröffnungsfeier der XXV. Olympischen Winterspiele in Mailand von satanischen Bildern durchsetzt sind, wollen die Wenigsten wahrhaben. Wenn bei Fußballübertragungen nebeneinander ein Ticker laufen würde, was ein Starfußballer und ein Durchschnittsverdiener gerade pro Minute verdienen, dann würde ihnen der Spaß schon vergehen. „Spielverderber, das wollen wir doch gar nicht wissen!“ Die Farbenindustrie lebt ganz gut davon, dass immer noch so viele bunte Blätter gedruckt werden, in denen man beim Arzt nachlesen kann, wer jetzt mit wem und nicht mehr mit wem, und vielen anderen belanglosen Themen. Hauptsache, man kann sich empören und amüsieren, Partei für ihn oder sie ergreifen und gleichzeitig froh sein darüber, dass man nicht dazu gehört, aber auch ein wenig neidisch sein, dass man nicht dazu gehört. Es gibt viele Menschen, die wollen jemanden Anhimmeln, zu ihm aufschauen und der Maja erliegen, was für ein sorgenloses Leben diese Leute führen. Ach, wenn es einem doch auch nur so gut ginge. Träumereien, die mit der Realität nichts zu tun haben, würden Realisten sagen, die weder Pessimisten, noch Optimisten sind.

Daraus ergibt sich zwingend die Frage:

Wollen sich die Menschen weiterhin von Bestien, Monstern, Irren, Wahnsinnigen, Satanisten, Kannibalen, Drogenabhängigen, Sexsüchtigen, Perversen, Pädophilen, Kriminellen, Schwerverbrechern, Lügnern, Betrügern, Straftätern, Verurteilten, Rechtsverdrehern, Menschenverachtern, Blendern, Täuschern, Schacherern, Geldgierigen, Machtgeilen, Degenerierten, also der sogenannten Elite, oder besser der Elite der aus der untersten Schublade stammenden Wesen der menschlichen Spezies weiterhin beherrschen lassen, oder ist es an der Zeit, die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen, weil das Leben, die Gesellschaft von denen besser beurteilt und geregelt werden kann, die die Bewältigung des Alltags wirklich praktizieren und wissen, was ein Liter Benzin oder ein halbes Pfund Butter kostet?

Die Epstein-Files bergen eine große Chance in sich, sie sind ein geistiger Weckruf: Seht her, so geht es in diesen Kreisen zu. Wollt ihr das weiterhin zulassen, oder wollt ihr euch daran beteiligen, dass Zustände, wie in Sodom und Gomorrha, für die Zukunft dringend verhindert werden müssen, nachdem dieses Mal alles schonungslos aufgedeckt, beurteilt und verurteilt wird und dass die, denen Taten nachgewiesen werden können, auch die Konsequenzen dafür zu tragen haben?

Viele werden sagen, das ist bisher noch nie passiert. Das mag stimmen, das ist jedoch kein Grund, nicht endlich einmal damit anzufangen.

Derzeit wackelt es im Gebälk. Jetzt wäre die beste Gelegenheit, dass jede Menge dieser unsäglichen Gestalten von ihrem hohen Ross gnadenlos heruntergezerrt werden und da landen, wo sie hingehören: In die Gosse, in den Sumpf, den sie selbst geschaffen haben.

 

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

* (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)*

(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

* *

(Bild Screenshot Olympia 2026)


No comments yet.