Die Weltreichsgesundheitskammer tagt wieder. In einem kochend-sprudelnden Hotelpool, mit Schwefelgeysiren und Lava-Sprudelbad
Am besten müsste es ein Wahnsinniger sein.
Ein Wahnsinniger, mit dem starren Blick eines Wahnsinnigen, mit besten Verbindungen zu Wahnsinnigen, mit den Verhaltensmerkmalen eines Wahnsinnigen, mit der kaltblütigen Skrupellosigkeit eines Wahnsinnigen. So einer wäre geradezu prädestiniert, der weitaus noch gefährlichere Nachfolger des derzeitigen Verbrechers zu werden, der jetzt noch an der Spitze der Weltreichsgesundheitskammer steht, die bereits mit Corona in der Lage war, die ganze Welt in Angst und Schrecken zu versetzen.
Treibende Kraft dieser Reduzierungsorganisation, seit Jahren schon im Hintergrund sorgfältig vorbereitend, einer, der sich entweder selbst getötet hat, getötet wurde oder aufgrund enger Beziehungen, die sich derzeit im Irankonflikt wieder als sehr nützlich erweisen, in ein Land verbracht wurde, das aufgrund von zionistisch-evangelikalen Kräften in der Lage ist, als Staat große Antipathien zu erzeugen.
Der andere ist noch quicklebendig, zählt zu seinen Vorfahren Verwandte, die der Bewegung einer Bevölkerungsreduzierung angehört haben und der sehr viel Geld hat. Geld, mit dem man viel Einfluss kaufen kann, um die Erde nach seinen Vorstellungen umzugestalten.
Auf einem derartig satanisch-menschenverachtend vorbereiteten Boden fände eine hochtoxische Pflanze die besten Voraussetzungen, zu gedeihen und sich in voller Pracht zu entfalten.
Wenn einmal die Seele in einem faustischen Pakt verkauft wurde, dann kann der Weg einer Karriere nur noch eine Richtung kennen, und die ist steil nach unten, Richtung Hölle.
Lügen, Vortäuschungen falscher Tatsachen, ein mit giftiger Tinte selbstgeschriebener Lebenslauf, mit dem die maximale Entfernung zur Menschlichkeit schon begonnen hätte, zeichneten eine Kreatur aus, die das Starren auf das Leid anderer Menschen ernährt.
Die abscheulichsten Charaktereigenschaften von Führern, die ganze Länder in den Abgrund treiben konnten, und Bestien, die sich in dunkelsten Zeiten als Ärzte ausgaben, vereinigten sich in einem Wesen. Und genau das sollte dann befugt sein, den Menschen in fast 200 Staaten, das Einatmen zu verbieten. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssten die Menschen auf ein paar reduziert werden, die höchstens noch niedere Dienste verrichten könnten. Diese müssten jedoch in Käfigen gehalten werden, damit sie kein Unheil anrichten.
Er wäre der Herr über die Luft und das Klima, ausgestattet mit so viel Macht, dass er mit einem Daumen hoch oder Daumen runter darüber verfügen könnte, ob die Menschheit in einen Klima-Lockdown geht, oder nicht. Sein verzehrendes Feuer, seine seelischen Höllenqualen könnten bewirken, dass Temperaturen von 25 Grad auf der Wetterkarte tiefrot dargestellt würden, weil wenn er brenne, dann sollten es die anderen auch. Gemeinsam mit ihm sollten sie leiden, die Glut erleben, und er hätte die Macht, dass sie diesen, seinen unendlichen Schmerz mit ihm teilen müssten.
Corona wäre lange her, der Genuss, andere zu quälen, wäre verblasst. Er bräuchte neue Inspiration, er würde die Verachtung wieder spüren wollen, die ihm entgegenkommt, er würde sie um Hilfe winseln sehen wollen, auf dass er die Daumenschrauben wieder lockere, doch stattdessen würde er sie noch eine Umdrehung weiter festdrehen.
Ein permanenter Ausnahmezustand wäre das Schwefelbad, in dem er sich suhlen könnte.
Ja, ein Virus, das auf die Atemwege geht, wäre nicht genug, es müsste die gesamte Luft sein, über die er Macht ausüben könnte. In seinem Wahn würde er sich vorstellen, dass die ganze Welt die Atmosphäre der Hölle hätte: Giftige Nebelschwaden, schleichende, tödliche Gase, eine unerträgliche Hitze, wenn er leiden müsste, sollten die anderen es mit ihm teilen dürfen.
Jeder Schritt auf der glühenden Erde müsste zur Qual werden, das Fleisch auf den Knochen müsste sofort verbrennen, die Meere wären sprudelnd kochende Todeszonen, wenn er nicht wäre, der das alles verhindern würde, weil er ja der größte unter den Menschenfreunden wäre.
Klima und Gesundheit hätten die einmalige Chance, einen teuflischen Pakt einzugehen.
Und dieses Mal wäre man ein Stück schlauer. Man würde es jetzt besser zu verhindern wissen, dass Warner die Schafe davor schützen wollten, dass der Weg direkt zum Schlachter geht. Man würde digitalen Medienplattformen vorschreiben können, was sie zu löschen, auszubremsen und bevorzugt zu verbreiten hätten.
Beistand gäbe es von der „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“, an der Spitze der elfköpfigen Medusa eine Isländerin, die sich mit Feuer, Vulkanen, Lavaströmen, brodelndem Wasser, der Farbe des Teufels, also Rot, bestens auskennt. Gleich und gleich gesellte sich gerne. Unterstützt von vielen kleinen Nebenteufelchen, die das Zischen und Fauchen am Krater als Musik aus einer anderen, ihnen viel näheren Welt, dem Hades, empfinden würden.
Eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite dürfte nicht nur durch eine akute Bedrohung durch eine gefährliche Krankheit erfolgen. Nein, wenn es denn so einen Wahnsinnigen gäbe, würde er das sofort nach seinen quälenden Hitzewahnvorstellungen zu Gunsten des Klimas ändern wollen.
Ein derartig geisteskrankes Monster würde außerdem dem Totalitarismus sehr zuarbeiten. Doch woher eine solche Person nehmen, die derartig abgrundtief verdorben ist? Da macht sich große Ratlosigkeit breit. Weit und breit niemand in Sicht, der diese teuflischen Absichten umsetzen könnte. Wer könnte ein würdiger Nachfolger sein?
Und das Vorangegangene sind selbstverständlich alles nur Ergüsse von jemandem, der zu viele Horror-Filme gesehen hat.
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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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