Wie Sie sich auf den bevorstehenden russischen Angriff vorbereiten können

Von Deutschland soll nur noch Pragmatismus ausgehen
Wie Sie sich auf den bevorstehenden russischen Angriff vorbereiten können

Glauben Sie den Politikern nicht, dass Russland Deutschland erst in 2029 angreifen wird. Das kann jederzeit geschehen, schon im nächsten Moment. Darum wird es allerhöchste Zeit, dass Sie vorbereitet sind.

Hier die wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen müssen:

1)      Lernen Sie russisch! Das erleichtert die Verständigung mit den Russen, mit denen Sie dann aushandeln können, ob erst Sie, oder vielleicht doch erst Ihr Nachbar erschossen wird, der regelmäßig Samstagmittag um 14 Uhr anfängt, den Rasen zu mähen, wo das doch der einzige Tag in der Woche ist, an dem Sie ein Mittagsschläfchen halten können.

2)      Tarnen Sie Ihr Haus. Verändern Sie Ihr Haus so, dass der Russe denkt, er würde eine Datsche beschießen wollen. Bildvorlagen gibt es reichlich im Internet. Das verwirrt ihn, und er weiß dann gar nicht mehr, ob er nicht doch noch irgendwo in dem riesigen Russland ist.

 

3)      Besorgen Sie sich mindestens einen Tannenbaum-Netz-Einwickler, wie Sie ihn vom Weihnachtsbaumverkauf kennen. Stellen Sie ihn, nach Osten ausgerichtet, in Ihrem Garten auf. Die so aufgefangenen russischen Raketen können Sie, bereits praktisch verpackt, am Netz anfassen und in der nächst gelegenen Entsorgungsstelle Ihrer Gemeinde abgeben. Alle Entsorgungsbetriebe stellen bereits schon separate Container speziell für Raketen auf. Es gibt keine Gewichtsbeschränkungen und Kosten fallen, bis auf weiteres, auch keine an.

 

4)      Lernen Sie russisch Kochen. Mit einer herzhaften Okroschka können Sie sich nur Freunde machen, da bekommt jeder Russe Heimatgefühle und wird schwach. Die Menschen in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone sind hier etwas im Vorteil. Die können Sie allerdings mit einem ordentlichen Boeuf Stroganoff austricksen. Rezept hier: https://www.youtube.com/watch?v=GF_HmWRkPaE

5)      Werfen Sie auf keinen Fall Ihre billige Orangenpresse, die Sie nur drei Mal gebraucht haben, in den Müll. Stellen Sie sie auf das Dach Ihres Hauses und befüllen Sie sie mit kleinen, scharfkantigen Steinen. Sobald sich russische Drohnen nähern, sofort einschalten. Die Steine werden zentrifugalkraftlich nach oben katapultiert und beschädigen die Propeller der Drohnen, die dann zwangsläufig abstürzen werden. Anschließend bitte als Sondermüll in der entsprechenden Tonne entsorgen.

6)      Kaufen Sie sich auf dem Flohmarkt einen Samowar (auch, wenn der derzeit in Deutschland offiziell verboten ist). Kochen Sie reichlich russischen Tee für die durchziehenden russischen Truppen. Denken Sie immer daran, dass es auch von der süd-östlichen deutschen Grenze nach Berlin noch ein weiter Weg sein kann. Höher gestellten russischen Soldaten sollten Sie etwas Kandis zum Tee reichen, das macht einen guten Eindruck von uns Deutschen.

7)      Öffnen Sie Menschen, die wie Merz, Pistorius, Wadephul, Kiesewetter, Hofreiter, Strack-Zimmermann, von der Leyen, Rutte, Breuer oder Freuding aussehen, auf keinen Fall die Tür und lassen Sie sie unter keinen Umständen in Ihr Haus. Sie machen sich sonst zu einem Ziel, bei dem die Russen keine Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen können.

8)      Halten Sie sich von US-Stützpunkten, Militärbasen, Autowerken, Rüstungs-, Munitions- und Drohnenfabriken und anderen dem Aufwuchs dienenden, kriegswichtigen, tüchtigen Unternehmen fern. Diese werden mit Sicherheit als erstes in Neubaugebiete umgewandelt werden, da der Russe nicht nur weiß was wo ist, sondern auch durchaus über die akute Wohnungsnot in Deutschland Bescheid weiß.

9)      Frieren Sie so schnell wie möglich handgerechte Portionen heißen Wassers ein. So haben Sie auch bei möglichem Stromausfall oder einer rein kriegsbedingten Gasmangellage immer ausreichend heißes Wasser zum Kochen und Waschen im Haus. Wenn Sie über ein neueres Modell eines Ventilators verfügen, kann der mit wenigen Handgriffen zur Wärmepumpe für kühlere Tage umgebaut werden.

10)  Hängen Sie überwiegend weiße Wäsche draußen zum Trocknen auf. Sie setzen so ein deutliches Zeichen, dass Sie sich in vorauseilender Weitsicht schon mal vorsorglich ergeben, das macht weniger bis fast gar keine Schwierigkeiten, wenn der Russe Deutschland überrollt.

11)  Schaffen Sie sich einen reichlichen Vorrat an Toilettenpapier an. Dieses könnte, wie früher Zigaretten, zur Ersatzwährung werden, bis die Bankautomaten auf Rubel umgestellt worden sind.

12)  Lernen Sie russisch! (Oder hatten wir das schon?)

13)  Gehen Sie, wie auch schon vor der großen vaterländischen Invasion, auf keinen Fall auf die Straße. Das haben Sie ja schließlich in der Vorbereitungszeit zur Kriegstüchtigkeit auch nicht gemacht. Falls nötig, empören Sie sich in ein Kissen, um die Nachtruhe nicht zu stören. Und auch in Kriegszeiten sind Sie nicht von der Kehrwoche befreit, weiterhin gilt die Autowaschpflicht am Samstagnachmittag.

14)  Bereiten Sie viele Portionen Rinderbrühe vor (auch Einfrieren!). Eine kräftige Suppe gibt die stärkste konventionelle Kraft, die die deutsche Küche für ganz Europa zu bieten hat. Tütensuppen werden immer der Feind der deutschen Hausmannskost sein. Sie haben damit auch die Möglichkeit, eine Wärme zu erzeugen, die tief in die russische Seele eindringt.

15)  Während der Kriegshandlungen sollten Sie unbedingt auf das Handeln mit Ikonen verzichten, das könnte von den Russen als pietätlos angesehen werden. Gregorianische Gesänge sind dagegen sehr zu empfehlen.

16)  Entfernen Sie alle Teddybären aus den Kinderzimmern, auch die am Kopfende in Ihrem Ehebett. Verbrennen Sie sie alle im Garten. Bärchen könnten als Verniedlichung und Lächerlichmachung des russischen Bären und als Beleidigung aufgefasst werden.

17)  Ganz wichtig! Lernen Sie russisch!

18)  Programmieren Sie Ihren DM-Euro-Umrechner, der wird sicher noch irgendwo rumliegen, vorsorglich auf Euro in Rubel um. Das macht den Schwarzmarkthandel, auch mit den russischen Soldaten, um einiges leichter. Akzeptieren Sie nicht gleich den ersten Preis. Seien Sie mutig, handeln Sie!

19)  Seien Sie stets kooperativ und pragmatisch. Finden Sie sich schon jetzt damit ab, dass es das Deutschland, wie Sie es kannten, so nicht mehr gibt und auch nicht mehr geben wird. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, den verantwortlichen Politikern hierfür die Dankeskarten mit der Post zu schicken, ansonsten macht das vielleicht auch der Kurier des Zaren.

 

Und zu guter Letzt: Lernen Sie russisch!

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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 

(Wem meine Artikel gefallen, bitte teilen. Und ich wehre mich nicht gegen eine Satoshi-Unterstützung nach eigenem Ermessen. Danke!)

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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21 sat

Der letzte Satz wäre eine würdige Nummer 20 gewesen – die Zahl, die man automatisch erwarten würde (obwohl 21 noch viel schöner ist …) 😁

Reply to Andreas Rottmann…