Der Vergleich zwischen damals und heute ist einfach nur absurd, Teil 1 von 2
Man darf die Corona-Finsternis zu Recht nicht mit dem 3. Reich vergleichen. Schon allein deshalb, weil es gar keine Vergleichsmöglichkeiten gibt und natürlich auch aus Gründen.
Was derzeit nicht verboten ist, ist der Versuch, die gravierenden Unterschiede aufzuzeigen, die beweisen, dass die Corona-Finsternis, in der Tat, ganz unvergleichbar anderes war.
Hier sollen also die Unterschiede aufgezeigt werden, die die Absurdität der Versuche eines Vergleichs aufzeigen.
Damals hieß es „Arbeit macht frei“, das wurde von Schwurblern abgewandelt in „Impfen macht frei“. Das ist schon der erste Beweis, denn so lange man auch darüber nachdenken mag, was bitteschön hat Arbeit mit Impfen zu tun? Man muss sich wirklich sehr anstrengen, um hier irgendeinen Zusammenhang konstruieren zu können. Also absoluter Hirnriss.
Damals, nach der Machtübernahme, war es erstes Ziel, Presse und Rundfunk gleichzuschalten, Heutzutage unmöglich, da es ja den Rundfunkstaatsvertrag gibt, der Meinungsvielfalt und ein breites Spektrum an Informationen, selbstverständlich auch kritische, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk garantiert. Dass das so ist, davon kann man sich täglich in den verschiedenen Formaten von Nachrichtensendungen bis Talk-Shows selbst überzeugen.
Damals wurde eine Minderheit quasi enteignet, in dem sie in der Regel für einen Appel und ein Ei ihr Hab und Gut vertickern musste, um das heute wiedergelobte Deutschland, in ein anderes, durch das Bibel-Grundbuch, immer schon gelobte Land, verlassen zu können. Um Schaden vom reichsdeutschen Volk abzuwenden, wurde die Reichsfluchtsteuer eingeführt.
Damals wurde eine Minderheit mit der Gefahr für Leib und Leben verfolgt, sie verließ das Land, wenn sie konnte. Heutzutage wird keine Anstrengung unterlassen, eine Minderheit wieder in die Gemeinschaft der Geschützten zu integrieren, niemand muss mehr das Land verlassen.
Heutzutage kann man als Unternehmer jederzeit in aller Ruhe gehen, ohne Druck, ohne Not, man braucht nur die geschätzten entgangenen Steuern der kommenden 5 Jahre zu entrichten, und schon ist man frei und kann hingehen, wo immer man will.
Damals wurde die Wehrmacht benutzt, um politische Ziele durchzusetzen. Heutzutage wird die Bundeswehr als weiser Berater herangezogen, auch, um die Nutzung bei der Verteilung gekühlter Lebenselixiere generalstabsmäßig zu organisieren und friedlich umzusetzen.
Damals gab es die sogenannten Nürnberger Prozesse, sogar mit Todesurteilen. Heutzutage gibt es eine demokratische Aufarbeitung, niemand muss mehr mit weitreichenden Konsequenzen rechnen. Man will aus möglichen Fehlern lernen, doch es finden sich beim besten Willen keine gravierenden, aus denen man lernen könnte, wie man es in Zukunft noch besser machen kann. In offiziellen Zahlen zu vernachlässigbaren Nebenwirkungen, veränderten Sterberaten (alles eine Frage der Betrachtung), Geburtenrückgang, Turbo-Krebs-Erkrankungen (auch Fake-Krebs genannt), finden sich keinerlei Anzeichen eines begangenen Verbrechens, dass einen Prozess, wie den in Nürnberg rechtfertigen würde.
Damals gab es Konzentrationslager. Heutzutage dürfen es sich viele Menschen in Lockdowns zu Hause gemütlich machen, und dank der modernen Technik sogar von dort aus weiterarbeiten und Geld verdienen.
Damals wurden grausame Menschenexperimente von angeblichen Ärzten und Wissenschaftler im Verborgenen betrieben. Heutzutage wird ein ganzes Land für jedermann sichtbar daran beteiligt, solidarisch auf viele Schultern verteilt, an dem gemeinsamen Abenteuer rund um die Gesundheit, transparent und hochoffiziell teilnehmen zu können. Integration statt Separation. Der frische, unseredemokratische Wind weht in jedem, auch noch so kleinen Eckchen. Biowaffen-Labore, viele davon von den USA ausgelagert in der Ukraine, können sich derweil auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren.
Während damals sehr, sehr viele Menschen in Gemeinschaftsräumen in die andere Welt gegangen wurden, durften heutzutage vor allem alte Menschen völlig selbständig, und ohne, dass sie von ihren Verwandten gestört wurden, ihre Reise ins Jenseits antreten. Schmerzliche Abschiede und letzte Worte konnten so zum Wohle der Hinterbliebenen vermieden werden.
Während man damals weitgehend analog unterwegs war, kann man sich heute auf Spezialisten und deren Modell-Hoch-Rechnungen dank der fortgeschrittenen Digitalisierung stützen. Das frühzeitige Erkennen von Gefahren für Menschen, soll durch eine Komplett-Beschützung in allernächster Zeit noch zur Vollständigkeit hin optimiert werden. Ein besonders Augenmerk wird hier auf die Kinder gerichtet, bei denen gerne alles Übel anfängt.
Während damals ein Volk lieber unter dem Radar blieb, sich möglichst nicht mit der herrschenden politischen Klasse anlegen wollte, lieber schwieg, gerne mit den Achseln zuckte, wenn wieder jemand plötzlich verschwunden war, empören sich heute die Menschen lautstark in ihren Wohnzimmern, bei zugezogenen Gardinen und elektrisch heruntergelassenen Rollos, damit man den Nachbarn nicht stört. Die Menschen von heute haben aus den dunklen Zeiten ihrer eigenen Geschichte gelernt. Nie wieder ist demnächst!
Damals gab es ein Belohnungssystem, das hieß „Kraft durch Freude“. Im Zuge des stets verantwortungsvollen Umgangs mit Steuergeldern, beschränkte man sich während der Corona-Finsternis auf Bratwürste, Essensgutscheine und oder andere „Geiz-ist-geil-Artikel“, was, wie man feststellen konnte, völlig ausreichend war und kostengünstig auch seinen Zweck erfüllte.
Damals wurden bestimmte Menschengruppen durch das Tragen von Armbinden gekennzeichnet. Aus dieser Stigmatisierung hat man gelernt. So etwas durfte in Deutschland zu Recht nie wieder passieren. Daraus hat man gelernt und so die Idee entwickelt, stattdessen ein demokratisch-mehrheitliches Erkennungszeichen für die solidarische Gemeinschaft zu entwickeln, in dem man das Angebot des Tragens einer Maske als chic und vor allem notwendig erklärte (Der damit erzielen wollende Erfolg blieb jedoch leider weitgehen aus), und bei dem alle gerne mitgemacht haben, die sich in einem Gruppengefühl gerne einkuscheln. Leider bis auf diejenigen, die die Unseredemokratie einfach nicht verstehen wollten und nicht mit in den Fluss gesprungen sind, wo es doch schließlich alle anderen auch getan haben, was ja eindeutig beweist, dass es so falsch nicht gewesen sein kann. Leider blieb es aber nur bei einem kurzfristigen Modetrend. Die vom Minister für Massengüter georderten, übrig gebliebenen Gesichtsverschönerungen wurden dann später leider alle verbrannt, schade! Er hätte sich viele Telefonate ersparen können, wenn der das Steuergeld einfach direkt bei den Finanzämtern angefordert und in dem sicher großen Garten seiner Villa in Hamburg direkt verbrannt hätte.
Damals gab es Privilegien für Linientreue, heute undenkbar, denn die Grundrechte wurden den Gegnern von genmanipuliertem Mais sofort zurückgegeben, sobald es die vorläufig schlimmste Finsternis, die die Menschen weltweit bislang heimgesucht hat, ermöglichte.
Nach Beerdigung des 3. Reichs sagten viele Menschen: „Wir haben das alles ja nicht gewusst!“ Kein Wunder, es gab ja damals nur den Volksempfänger (Feindsender zu hören war strengstens verboten) und den „Völkischen Beobachter“. Heutzutage heißt es: „Das konnten wir zum damaligen Zeitpunkt nicht wissen!“ Das stimmt. Wie denn auch, bei der überwältigen Fülle an Informationen im Internet, von Wissenden, die durch angeblich langjährige Erfahrung vorher als höchst anerkannt angesehen wurden. Wie das auseinanderhalten, wo man doch vor lauter Bäumen den Wald gar nicht sehen konnte?
Damals wurden die Ankommenden in den Lagern selektiert. Links herum, rechts herum. Das konnte über Leben und Tod entscheiden. Heutzutage konnte man sich mithilfe von aufgeklebten Richtungspfeilen auf Treppen, Gängen, Passagen, in Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, frei und sicher bewegen, ohne sein Leben in Gefahr zu bringen. Gut, dass so sorgfältig aus der deutschen Geschichte gelernt wurde.
Es gilt auch noch einmal einen besonderen Dank an das Virus auszusprechen, das, durch Harvard-Studien belegt, wegen einer Plexiglas-Allergie stets vor solchen Barrieren Halt machte, und sehr wohl in der Lage war zu unterscheiden, ob man jetzt einfach nur atmete, oder gerade aß. Auch die durch den menschengemachten Klimawandel mit CO2 hochgesättigte Luft erzeugte in dem Virus eine Trägheit, die bewirkte, dass es sich nie weiter als 150 cm von seinem Wirt entfernen wollte.
Fortsetzung Teil 2 von 2: Die Unseredemokratie und das 3. Reich
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild Netzfund)
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