Aus der NATO wird die WdER

Die Verteidigungs- oder Angriffskarten, je nachdem, wie man es sieht, werden neu gemischt
Aus der NATO wird die WdER

Das US-amerikanische Zentralkomitee für friedensbildende Maßnahmen, auch Pentagon genannt, will eine teilweise Rückholaktion (wegen gravierender Mängel?), manche nennen es auch Rückzug, der gemeinsamen, jahrzehntelangen Verteidigung Europas schneller vorantreiben, als bisher immer wieder einmal durch Andeutungen angekündigt.

An allen fünf Ecken, denn das Pentagon gehört zu den Vielecken (Polygon), die Winkelsumme beträgt 540 Grad Fahrenheit (Fahrenheit laut Frau Baerbock), soll nicht Liebe drinstecken, sondern es soll eingespart werden, weil man vielleicht selber nichts mehr hat. Vielleicht hat man auch durch die Unterstützung der Ukraine und jetzt noch völkerrechtswidrig zusammen mit Israel im Iran, ein wenig zu viel Schießpulver verbraucht und muss jetzt erst mal wieder die Western-Colts putzen.

Weiter hat wohl der US-amerikanische Kollege des deutschen Kriegsministers, der Peter, der Hegseth, die envangelikale Botschaft erhalten, dass Gott es so will.

540 Grad Fahrenheit haben übrigens nichts mit dem zukunftsweisenden Film „Fahrenheit 451“, bereits aus dem Jahre 1966, zu tun, der zwar wieder sehr gut in die Zeit passt, an dieser Stelle jedoch den Rahmen sprengen würde.

Die NATO-Vasallenbrüderschaft soll im Juni 2026 darüber in Kenntnis gesetzt werden, welche militärischen Fähigkeiten die USA künftig gar nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt für Europas Verteidigung bereitstellen wollen.

Ein unwesentlicher, aber möglicher Grund könnte auch sein, dass die USA erleben mussten, wie undankbar doch die Kinderlein sein können. Hat man tatsächlich die Hilfe verwehrt, als es eine selbst verursachte Verstopfung gab und man sich so gar nicht an der Kanalreinigungsoperation „Hormus“ beteiligen wollte.

Ziel dieser Züchtigung durch Verzicht sei es wohl, den Übergang zu einer europäischen Verteidigung zügig zu organisieren.

Für die USA nützliche Standorte, wie Wiesbaden, als Relais-Station und Ramstein, als Luftwaffenstützpunkt, werden davon eher nicht betroffen sein, dienen diese US-amerikanischen Außenposten ja den US-amerikanischen Interessen, die unter allen Umständen gewahrt bleiben müssen.

Fallen die USA, als Hauptmacht in der NATO, weitgehend weg, gilt es, diese Angriffs- oder Verteidigungslücke, je nach Betrachtung, schnellst möglich wieder aufzufüllen.

In weiser Voraussicht (es schwante etwas, es lag in der Luft, es roch förmlich danach), hat die Europäische Union rechtzeitig damit angefangen, die Rüstungsindustrie hochzufahren und die deutsche Autoindustrie runterzufahren, damit sie die Rüstungsindustrie zusätzlich unterstützen kann. Deutschland konnte so lange die besten Autos bauen, da wäre es doch gelacht, wenn das mit Panzern nicht auch gelänge.

Den Rest, den Europa nicht selbst manufakturieren kann, und der sonst mit einer unterschiedlich hohen NATO-Leasingrate von den USA gemietet wurde, kann jetzt zu günstigen Preisen von den USA gekauft werden (nach Restkaufwert), damit Europa zukünftig alles besitzt und glücklich ist.

Selbstverständlich mit Kick-Off-Schalter, damit ausgeschlossen ist, dass irgendjemand die von den USA erworbenen Waffen gegen die USA selbst, im Falle eines Falles, man weiß ja nie, verwenden kann.

Es sieht so aus, als ob die Rest-NATO in einer Wehrmacht des Europäischen Reichs (WdER) aufgehen soll.

Frankreich hat richtig fette Atombomben, also nicht so kleine Klicker, die man gezielt mit begrenzter Schlagkraft einsetzen könnte, sondern so richtig dicke Dinger, mit denen man maximalen Schaden anrichten kann. Immer richtig druff auf den Feind, wie man in der Grande Nation zu sagen pflegt.

Im unserdemokratischen Deutschland wurde eigens hierfür ein Bedrohungsszenario an den Haaren herbeigezogen, in dem Russland, mit den meisten Atombomben, auserkoren wurde, den Feind spielen zu dürfen, mangels Alternativen. Einer muss ran.

Der Plan in der Demokratisch Demokratischen Republik war und ist wohl noch immer, eine Notwendigkeit und Akzeptanz im Volk für den Aufwuchs zu schaffen, und sogar schon die Kleinen durch Schulbesuche der Bundeswehrmacht für die Vorzüge eines Besuchs im Karrierecenter vorzubereiten. Wem das Angst macht, der möge sich bitte nicht so anstellen.

Trotz großer und sorgfältiger Anstrengungen läuft die Integration des Volkes an der nötigen Kriegsbegeisterung nicht ganz so glatt, wie man es sich vorgestellt hatte, weil der überwiegende Teil der Deutschen Russland gar nicht als Feind ansehen mag und lieber sehen würde, dass sich die Verirrten in Berlin um Frieden kümmern würden. Man könnte ja mal anfangen, miteinander zu reden, das hat das eine oder andere Mal in der Vergangenheit auch schon ganz gut geklappt, als noch nicht so viele Pinocchios und Lackaffen und Schwachköpfe unterwegs waren.

Bei der Ausstattung der WdER stellt sich Deutschland als Musterschüler heraus. Dank der Kompetenz-Bomben in Berlin soll Deutschland stärkste konventionelle Kraft, also über alle anderen europäischen Staaten hinaus, innerhalb der WdER werden, sozusagen als Ersatz für den Ausfall der USA, in der in die WdER zu überführende, vor sich hin sterbenden NATO. Wer wäre dazu mehr geeignet, als ein Land, dass schon zwei Mal einen Krieg gegen den immer selben Feind verloren, dies aber bereits schon wieder verscholzt hat?

Das beste Deutschland, das es je gab, ist aufgrund seiner Tugenden, wie Fleiß, Genauigkeit, Gewissenhaftigkeit, Erfindergeist, Pünktlichkeit, Eifer, vorauseilendem Gehorsam, Untertänigkeit, gesteuertem Selbstbewusstsein, um nur einige zu nennen, geradezu prädestiniert, hier, wie man sieht, vorauspreschend anzusagen, was Phase ist.

Mit etwas Anstrengung, ist in drei bis vier Jahren, also bis 2029 oder 2030, wenn der Russ kommt, viel zu schaffen! Sobald die Sonne scheint, kann lustig drauflos produziert werden, dann ist Strom ohne Ende da.

Begünstigt wird die Kooperation zwischen den europäischen Gauen und dem Zentralkommando der WdER in Brüssel dadurch, dass die Reichsführerin und der zukünftige Ex-Kanzler eine Sprache sprechen und sogar auch noch aus einem Stall kommen, der Christlich Demokratischen Union (Arbeitstitel, der Name muss noch an die Realität angepasst werden.)

Möglicherweise könnten auch die guten Beziehungen des zukünftigen Ex-Kanzlers zu Blackrock, der ja auch Hauptanteilseigner an den ehemaligen Reichswerken Hermann Göring, heute Rheinmetall, ist, hier sehr hilfreich sein.

Die von allen sehr geschätzten Kriegsexperten und im persönlichen Gefechtseinsatz hocherfahrenen Militärstrategen Kiesewetter und Strack-Zimmermann (diese sogar mit der Zusatzqualifikation als Waffenlobbyistin), könnten aufgrund ihrer Best-Eignung, den Posten des WdER-Generalsekretärenden übernehmen, um frohe Botschaften zu verkünden, zum Beispiel die von Übererfüllungen des Plans in Sachen Rüstungsaufwuchs.

Aus internen Quellen wurde bekannt, dass es einen gewissen Widerstand in den europäischen Staaten gegen die Führerrolle Deutschlands gibt. Hier zählt das Zentralkommando jedoch darauf, dass das durchaus mit Geld (die Demokratisch Demokratische Republik ist der größte Netto-Einzahler im Europäischen Reich) zu regeln ist: Ich stell Dir jeden Tag einen Koffer voll Geld vor die Tür, ich scheiß Dich zu mit meinem Geld, bist Du gar nicht mehr anders kannst, ich bin Dir einfach über!

Weil jedoch die EU (bisheriger Arbeitstitel) bislang nur gewohnt war, unter den Fittichen von Mutter NATO behütet zu werden und sich die USA in den europäischen Staaten (das war vor der Aufgabe der Souveränität) sogar als langjährige Besatzungsmacht zur Verfügung gestellt haben, kann es beim erfolgreichen Aufbau der WdER bei ersten Flugversuchen zu Bruchlandungen kommen, was aber menschlich ist. Schließlich hat jeder ja mal klein angefangen.

Aus Fehlern, wenn nicht gleich der erste schon zu groß ist, kann man lernen. Außerdem hat man ja auch noch die Ukraine, die hat Kampferfahrung, die weiß, wie Krieg geht und ein paar Mann werden schon übrigbleiben. Darum sollte sie auch schnellst möglich in das Europäische Reich aufgenommen werden und als feste Größe in der WdER eine wichtige Rolle einnehmen und Verantwortung übernehmen.

Der unbeliebteste Kanzler im bekannten Weltall arbeitet ja bereits an herankuschelnden Maßnahmen. Und für die paar Milliarden kann man vielleicht auch eine kleine Gegenleistung erwarten, aber wirklich nur, wenn es geht.

Zusammengefasst bedeutet das:

Europa muss die USA nur draußen, die Ukraine drinnen und Russland unten halten,

dann kann gar nichts mehr schief gehen!

 

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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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