Impfberatung Kreis Mettmann
Der Landrätin des Gesundheitsamts Kreis Mettmann kann man durchaus die besten Absichten unterstellen. Sofern sie sich mit Beginn der Corona-Finsternis auf einer Ayurveda-Kur auf dem Planeten Vega bis vor kurzem erholt hat (es sei ihr von Herzen gegönnt), daher auch nichts von der Veröffentlichung der RKI-Files, die die politische und nicht wissenschaftliche Motivation der grundrechtseinschränkenden Maßnahmen innerhalb des größten Verbrechens an der Menschheit eindeutig belegen.
Hätte sie auch nur einen Hauch davon mitbekommen, dass in der Corona-Finsternis so einiges schief gelaufen ist, hätte sie von Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen, vereinsamten alten Menschen, die alleine sterben mussten und dem Maskenunsinn, den inzwischen sogar die dafür Verantwortlichen zugeben, gewusst, dann hätte sie diesen ein schlechtes Gewissen einreden wollenden Brief, mit dem Titel „Impfberatung“, wenn man nicht mitmacht, wohlmöglich anders verfasst.
Statt vielleicht auf die berechtigte Verunsicherung der Eltern nach der Corona-Finsternis einfühlsam einzugehen, haut sie direkt mit der Keule drauf, schließlich heißt es ja auch in der Kopfzeile des Briefes „Wir sind das Neanderland“, das merkt man.
Und gleich in der Einleitung, natürlich fett gedruckt, heißt es:
„Liebe Eltern,
ausreichende Impfung und zeitgerechte Auffrischung sind für die Gesundheit Ihres Kindes von wesentlicher Bedeutung.“
Bei dem Wort Impfung (schon wieder) sollte es bei verantwortungsvollen Eltern sofort zu Nackenverspannungen kommen. Die zeitgerechte Auffrischung erinnert doch sehr an einen Booster, jetzt aber für Kinder, wie er doch während der Corona-Finsternis so gerne von offizieller Stelle bis zum Erbrechen empfohlen wurde. Für die Gesundheit Ihres Kindes sind wohl in allererster Linie die Eltern und nicht die Schule und schon gar nicht das Gesundheitsamt zuständig. Es kann nämlich sein, dass es auch Eltern gibt, die der Meinung sind, dass das Kind vielleicht viel gesünder bleibt, wenn man weitgehend auf Impfungen verzichtet.
Weiter heißt es in dem Brieflein:
„Durch ungenügenden Impfschutz, internationalen Reiseverkehr und Verletzungen besteht nach wie vor die Gefahr, dass schwere Erkrankungen auftreten bzw. eingeschleppt werden – sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen. Dies kann nur durch vollständige Impfung möglichst vieler Personen verhindert werden.“
Was für eine gewaltige Aussage. Der ungenügende Impfschutz ist ein Appell an die Eltern: Tue ich genug für mein Kind? Wenn das Gesundheitsamt schon sagt, dass der Impfschutz nur dann gewährleistet sein kann, wenn genügend geimpft wurde, wieviel ist genug, wer hat das festgelegt, nach welchen Kriterien? Und die Erwachsenen werden gleich mit angesprochen: Soll ich mir selbst vielleicht auch noch mal einen Booster abholen? Ach ja, rechts oben halten zwei Krickel-Krackel-Kinder ein Impfbuch in der Hand, das größer ist, als sie selbst. Und sogar größer als das Gesundheitsamts des Kreises Mettmann ist ganz sicher die WHO, dessen Zeichen oben auf dem Impfbuch abgebildet ist. Na, wenn die WHO nicht weiß, was zu tun ist, wer dann?
Dass die WHO wesentlich durch Gelder der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und anderen Wohltätern, an denen Bill Gates ebenfalls beteiligt ist, weiter vor allem Deutschland, dass auch GAVI – die Impfallianz, mit Geldern füttert, finanziert wird, weiß die Landrätin vermutlich nicht, oder sie will es nicht wissen, oder ist so naiv, dass sie denkt, da sei schon alles in Ordnung, was aber leider nicht der Fall ist.
Nächste Knaller „internationaler Reiseverkehr“. Vorschlag: Am besten bleiben Sie zu Hause, noch besser, im Wohnzimmer unter dem Sofa, da kann garantiert nichts passieren. Bei „Verletzungen“ spielt sie wohl auf eine Tetanus-Impfung an, auf die oft verzichtet werden kann, wenn die Titer gemessen werden, die oft eine „Auffrischung“ unnötig machen. Das Messen des Titers ist allerdings aufwendiger und teurer, als mal eben eine Spritze reinzuhauen. Das wissen die wenigsten Eltern, und das Gesundheitsamt Kreis Mettmann hält es offensichtlich nicht für seine Aufgabe, die Eltern darüber aufzuklären.
„…besteht die Gefahr, dass schwere Erkrankungen (wie Corona etwa?) auftreten bzw. eingeschleppt werden.“ Wenn die Gefahr einer Einschleppung konsequent gebannt werden soll, dann müsste man vor allem in Deutschland vielleicht auch einmal darüber nachdenken, wer es so alles möglich macht, dass eine Einschleppgefahr bei nicht stattfindenden Grenzkontrollen gegeben ist, und wie man das ändern könnte.
„…sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen.“ Das erinnert doch sehr an „Schützen Sie sich und andere“, obwohl auch der Fremdschutz mittlerweile widerlegt worden ist, und auch vom ehemaligen Gesundheitsminister Spahn offen zugegeben wurde. Das weiß man allerdings auch nur, wenn man die Enquete-Kommissions-Shows verfolgt, über die im Staatsfernsehen auch nicht ausführlich berichtet wird, was eigentlich sein müsste.
„Dies kann nur durch vollständige Impfungen möglichst vieler Personen verhindert werden.“ Da glaubt das Gesundheitsamt des Kreises Mettmann immer noch an das Märchen der Herdenimmunität. Alles zusammen immer noch ein Bedienen der alten Narrative, obwohl diese inzwischen mehrfach widerlegt worden sind. Das wissen aber nur die, die es wissen wollen, das Gesundheitsamt scheint nicht dazu zu gehören.
Nachdem es genügend Gründe dafür gibt, dass man Ärzten und Wissenschaftlern, die diesen von der Epstein-Klasse, zu der wiederum Bill Gates gehört, weltweit orchestrierten Wahnsinn nicht mehr glauben kann, wird im weiteren Verlauf des Schreibens „Sie erhalten passend für Ihr Kind von uns eine schriftliche Empfehlung für die nächsten Impfungen, sodass Sie gut geschützt in die Sommerferien starten können“ ein Angebot gemacht, dass man wohl besser nicht ablehnen sollte. Wie wird denn beurteilt, was „passend für Ihr Kind“ ist? Die Anzahl der Stempel der Impfungen im Impfbuch, ohne individuelle Betrachtung des für weitere Impfungen vorgesehenen Impflings?
Und wer will nicht das Beste für seine Kinder, jede Eltern wollen sicher, dass man geschützt in die Sommerferien starten kann, man will ja nicht zu den Rabeneltern gehören. Schon wieder der Versuch, den Eltern ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie nicht den Empfehlungen der Weisen aus dem Impfland folgen.
Zum Zwecke des Herausfindens von Impfmöglichkeiten werden die Impfbücher eingesammelt und an das Gesundheitsamt weitergeleitet. Aha, da kann man dann gleich noch die Daten ergänzen, vervollständigen, abgleichen und selbstverständlich digitalisieren, und schon in den nächsten Tagen erhält man dann die Impf-Bibel mit Impfempfehlungen wieder ausgehändigt. Wie nett auch von der Schule, dass sie sich zum Erfüllungsgehilfen des Gesundheitsamtes macht.
Jetzt taucht allerdings die ganz große Frage auf: Was geschieht, wie bewertet man es in der Schule, wenn Eltern sich dazu entscheiden, den Kindern das Impfbuch nicht mitzugeben, weil sie zum Beispiel der Meinung sind, dass das weder die Schule, noch das Gesundheitsamt etwas angeht, sich in die Entscheidungen für eine oder mehrere (weitere) Impfungen, die ausschließlich bei den Eltern liegen sollte, einzumischen?
Kommen dann blöde Nachfragen? „Na, haben Deine Eltern vergessen, Dir das Impfbuch mitzugeben, oder gibt es einen anderen Grund?“ Die Frage richtet sich natürlich auch danach, ob die einzusammelnde Lehrerschaft ebenfalls Systemtreue geschworen hat, oder die einen oder anderen Sommerferien dazu genutzt hat, den Wissensstand der Impfskeptiker, der mittlerweile schon 6 Jahre beträgt, aufzuholen? Vielleicht sollte man auch mal ein Sitzenbleiben für Lehrer einführen, wenn sie nicht den Stoff nachholen und sich auf den aktuellen Stand der Erkenntnisse bringen, den es mittlerweile zum Thema Corona gibt?
Welche Nachteile können für die Kinder entstehen, wenn sie durch eine Impfbuchverweigerung „ausscheren“? Was sagt und denkt die im Auftrag handelnde „Ihre Schulärztin/Ihr Schularzt“ dazu, die/der noch nicht einmal namentlich genannt wird, geschweige denn, dass diese „wunderbare“ Impfberatung von ihnen unterschrieben wurde.
Da taucht noch eine rein rechtliche Frage auf: Ist das Schreiben, die Empfehlung, so eigentlich gültig, oder doch eher etwas, mit dem man den Kamin an einem kühlen Sommerabend anzünden kann? Normalerweise steht unten immer der Zusatz: “Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig”. Hat da jemand Angst davor, die Verantwortung zu übernehmen? So, wie das Schreiben jetzt aussieht, kann im Zweifel niemand zur Rechenschaft gezogen werden, weil die Verantwortung für die durch und durch menschenfreundliche Empfehlung einer Impfberatung von einem auf den anderen geschoben werden kann. So lange, bis die Zuständigkeit im Nirvana verschwunden ist.
Auf der Seite 2 gibt es dann noch „Weiter Informationen zur Impfberatung“, die wichtig sind, gerade für Deutschland, wo man den Bürgerinnen und Bürgern ohnehin alles mehrfach erklären muss, und eine Belehrung in Ehren, kann schließlich niemand verwehren.
Wie auch schon während der Corona-Finsternis der “freiwillige Impfzwang” für viele Menschen aus verschiedenen Gründen (Existenz, Einkommen, Beruf, Enkelkinder etc.), hat dieser Wisch den Charme einer freiwilligen Abgabeverpflichtung, die letztendlich als ein Angriff auf die im Grundgesetz niedergeschriebene Unversehrtheit des eigenen Körpers ausgelegt werden könnte.
Weiter erinnert der Satz im ersten Abschnitt „Dies kann nur durch vollständige Impfung möglichst vieler Personen verhindert werden“, an die Gesetze zur Volksgesundheit aus den 40-er Jahren, von denen man geglaubt hat, dass diese dunkle Zeit überwunden worden sei.
Dieses Schreiben vom Mai 2026 ist ein wunderbares Zeitdokument, das einmal mehr belegt, dass die freiheitlich-demokratischen Verhältnisse in Deutschland gewaltig in Schieflage geraten sind und das möglicherweise irgendetwas mit dem Denkvermögen von Verantwortungsträgern nicht stimmen könnte.


Entgegen den Schwärzungen in den RKI-Files wird hier nichts unkenntlich gemacht. Vielleicht haben ja die einen oder anderen Eltern noch die eine oder andere Frage? So haben sie gleich die passende Telefonnummer auf diesem, soweit bekannt, nicht geheimen, wohl eher öffentlichen Schreiben, zur Hand und können gleich anrufen.
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Wem meine Artikel gefallen, bitte teilen. Und ich wehre mich nicht gegen eine Satoshi-Unterstützung nach eigenem Ermessen. Danke!)
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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