Tetanus-Impfung und vertrauensbildende Maßnahmen in Südtirol

Fehlinformationen, falsche Tatsachenbehauptungen und Lügen sind auf die Dauer niemals von Bestand gewesen
Tetanus-Impfung und vertrauensbildende Maßnahmen in Südtirol

Wenn man im Internet durch die Informationsseiten des Südtiroler Sanitätsbetriebs geht, ist auffallend, dass man sich zum Thema Impfungen immer wieder auf zweifelhaft-unseriöse Quellen wie die WHO (Welt Gesundheits Organisation), die CDC (Centers for Desease Control and Prevention) und andere beruft, die mittlerweile eine Seriosität ausstrahlen, wie der Händler am Strand, der originale Versace-Handtaschen anbietet.

Welche Rolle und Interessen Bill Gates, als Hauptsponsor der WHO hat, und Mr. Fauci in der Bio-Waffen-Forschung, nicht zuletzt die Epstein-Dokumente, hätte den Sanitätsbetrieb schon längst dazu veranlassen müssen, seine angeblich sicheren Quellen neu zu bewerten und die verfassten Texte insgesamt zu überarbeiten, weil sie nicht mehr mit der Realität übereinstimmen. Die allermeisten sogenannten Verschwörungstheorien haben sich als wahr herausgestellt und auch die auf den Seiten zu findenden Hinweisen auf sogenannte Desinformationen entsprechen nicht mehr dem Stand der Erkenntnisse, die da sind, aber geflissentlich übersehen und ignoriert werden.

Ob das nun mit Absicht oder aufgrund eines Zeitgeistes geschieht, der den gesunden Hausverstand bei der Umsetzung von Verantwortung für Südtirol ausgeschaltet hat, sei dahingestellt.

Der Sanitätsbetrieb hält an einer Deutungshoheit und an wissenschaftlichen Erkenntnissen fest, die nicht mehr der Realität entsprechen.

In der Gesamtschau wird in Bezug auf Impfungen weiterhin propagiert, dass es für alle gut ist, wenn sie in die Etsch springen, obwohl das erwiesenermaßen für viele ins Auge gehen kann und immer noch große Gefahren birgt, die aus unerfindlichen (oder auch nicht?) Gründen ausgeblendet werden.

Die Corona-Finsternis, von der mittlerweile auch klar ist, dass sie von langer Hand von der Epstein-Klasse vorbereitet wurde (so war die weltweite Orchestrierung möglich), war keine Pandemie, sondern eine Inszenierung, die eine raffiniert vorbereitete Massenpsychose ausgelöst hat, in der vor allem die Angst des Menschen vor dem Tod schamlos, rücksichtslos, brutal und menschenverachtend ausgenutzt wurde. Es handelt sich hierbei um das größte Verbrechen an der gesamten Menscheit.

Aus Sicht des Sanitätsbetriebs ist es nachvollziehbar, dass man nicht zugeben möchte, dass man einem gewaltigen Schwindel aufgesessen ist. Durch eine Impfung Geschädigte gibt es auch in den Reihen der Verantwortlichen des Sanitätsbetriebs. Das sind diejenigen, die sich haben falsche Informationen einimpfen lassen, von offiziellen Stellen, von denen man glaube, dass man ihnen vertrauen kann. Dass das eine gute Entscheidung war, hat sich als falsch herausgestellt.

Das „hochangesehene RKI-Institut in Deutschland“ war auch so eine Quelle für den Sanitätsbetrieb. Es hat sich herausgestellt, dass die Ergebnisse des RKI nicht in die politischen Entscheidungen eingeflossen sind, im Gegenteil, wie die geleakten RKI-Files beweisen. Politische Entscheidungen gingen vor wissenschaftliche Erkenntnisse. Und auch die in Südtirol Verantwortlichen sind auf diesen perfiden Betrug hereingefallen. So ist eine Kettenreaktion von Fehlentscheidungen in Gang gekommen.

Dass diese bis heute weder zugegeben, noch korrigiert werden, hat dazu geführt, dass ein immenser Schaden eingetreten ist, nämlich ein noch gar nicht abzuschätzender Vertrauensverlust, der ohne eine wirklich unabhängige Untersuchung (die derzeit von denen inszeniert wird, die den Schaden mit verursacht haben) nicht aus der Welt zu schaffen ist.

Möglicherweise sinnvolle Impfungen geraten dadurch auch in Misskredit, weil der Mensch gerne dazu neigt, zu verallgemeinern. Es soll gar nicht abgestritten werden, dass die eine oder andere Impfung in bestimmten Fällen individuell sinnvoll sein mag. Die letzte Entscheidung dafür muss aber immer bei den Betreffenden selbst bleiben, damit die Unversehrtheit des eigenen Körpers garantiert bleibt. Impfkampagnen und Zwangsimpfungen erinnern an das Streben nach einem gesunden Volkskörper, der doch sehr an die „Deutsche Volksgesundheit“ aus dem 3. Reich erinnert.

Statt hier alles daran zu setzen, Gelegenheiten zu ergreifen, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen, findet genau das Gegenteil statt: Aktuelles Beispiel der Nachweis einer Tetanus-Grundimmunisierung in bestimmten Arbeitsbereichen, vornehmlich im Handwerk.

Die ein neues Vertrauen schaffende Vorgehensweise wäre die, dass für alle, die von diesem Nachweis einer Grundimmunisierung betroffen sind, ein Titer-Nachweis einer Tetanus-Auffrischungsimpfung vorausgehen müsste. An diesem Titer kann man nämlich feststellen, ob man noch ausreichend gegen Tetanus geschützt ist, und, wenn ja, ist eine Auffrischungsimpfung überflüssig. Dem steht jedoch der Aufwand für eine Titer-Bestimmung entgegen. Konkret würde das bedeuten: Blutabnahme, Weiterleitung der Blutprobe an ein Labor zur Untersuchung, Übermittlung des Ergebnisse an den Arzt, der die Blutprobe entnommen hat, neuer Termin mit dem, dem das Blut abgenommen wurde, Mitteilung des Ergebnisses, im besten Fall das, dass eine Impfung gar nicht nötig ist, weil noch genug Abwehrstoffe gegen Tetanus vorhanden sind. Das kostet Zeit und Geld.

Viel einfacher dagegen die Impfung, egal ob erforderlich, oder nicht: Einen Zwangstermin machen, Spritze rein, fertig.

Hier geht es nicht um eine sorgfältige Abwägung und schonende Vorgehensweise für den Menschen, sondern um eine Kosten-Nutzen-Analyse, also was schneller und billiger ist. Beides hat nichts mit dem Wohl und der Gesundheit der Bevölkerung zu tun.

Würde man dem Reinrammen einer Spritze eine Titer-Bestimmung vorziehen, könnte das neues Vertrauen in den Sanitätsbetrieb schaffen, man hätte das Gefühl, in diesem Punkt scheint der Sanitätsbetrieb es tatsächlich mal wieder gut mit den Menschen zu meinen. Er bemüht sich darum, nach dem verlorenen Vertrauen nach der Corona-Inszenierung wieder mehr auf den Menschen zu schauen und wo möglich, auf das Einspritzen von chemischen Substanzen zu verzichten.

Eine ähnliche Vorgehensweise würde auch dem Südtiroler Landtag guttun. Immerhin hat der Landeshauptmann zugegeben, dass das Tragen von Masken im Freien Unsinn war. Das hätte er allerdings schon viel früher erkennen können, weil es diese Erkenntnisse bereits schon zu Anfang der Corona-Inszenierung gegeben hat, denn so viel Hausverstand sei ihm bestätigt, dass er sicher auch nicht versuchen würde, Sand in einem Einkaufswagen zu transportieren.

Eine konkrete Folge dieser „Erkenntnis“ könnte sein, auf die Eintreibung der noch fälligen, nicht gezahlten Strafen wegen des Verstoßes gegen diesen „amtlichen“ Unsinn zu verzichten und die bereits gezahlten Strafen zurückzuzahlen. Doch auch hier: Fehlanzeige! Das wäre wohlmöglich ein Eingeständnis eines Fehlers, dass dann auch noch amtlichen Charakter hätte, geht also gar nicht!

Vorschlagen und etwas Druck ausüben könnte auch die einschlägige, lokale Einheitspresse, doch die hält sich ebenfalls bedeckt, hat sie doch jahrelang in das systemkonforme Horn geblasen und glaubt immer noch, durch Unterlassung der Verbreitung der aktuellen Kenntnisse zu dem Corona-Wahnsinn ihre Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten. Man kann immer wieder nur empfehlen, auf den Konsum dieser Propaganda zu verzichten und sich seine Informationen aus seriösen Quellen im Internet zu besorgen. Das sind vor allem die, die auch der Sanitätsbetrieb als Desinformation bezeichnet, weil diese Informationen nicht dem Aufrechterhalten eines gewollten, systemkonformen Meinungsspektrums dienen, die maßgeblich zur Machterhaltung wichtig sind. Man arbeitet eben Hand in Hand, einer schützt den anderen, in einem in sich geschlossenen Kreislauf.

Leute, so wird das nichts mit einem Wiedererlangen von Vertrauen.

Die Systemlinge sollten sich eines bewusst machen: Den Teil der Bevölkerung, der von Anfang an kritisch hinterfragt hat, den werdet ihr niemals mehr einfangen können. Und langsam, viel zu langsam, aber immerhin, kommen täglich neue Menschen hinzu, die diesen ganzen Schwindel durchschauen. Was von langer Hand mit viel Geld, Macht und Wissen über das Verhalten der Menschen vorbereitet wurde, braucht seine Zeit, bis es weite Teile der Menschen erreicht hat. Unterschätzt wird wohl die Tatsache, dass es statt weniger immer mehr werden, die den Schwindel durchschauen, es ist also ein Ende der Fehlinformationen und Lügen in Sicht, mag es auch noch eine Zeit lang dauern.

Die Wahrheit wird sich auf Dauer gegenüber der Lüge durchsetzen. Wer einmal angefangen hat, zu lügen, braucht immer mehr Lügen, um die vorangegangene zu decken. Das geht auf die Dauer niemals gut. Es ist unglaublich anstrengend, sich alles zu merken, was man vorher schon gelogen hat. Bei der Wahrheit ist es viel einfacher, die ist, wie sie ist. Wer sich der Wahrheit verpflichtet hat und nach ihr strebt, wird am Ende immer nur als Sieger hervorgehen können. Das sollten sich auch die Verantwortlichen in den Ämtern, Institutionen und journalistischen Gehirnwaschanlagen Südtirols bewusst machen, nämlich, dass sie nicht auf unbegrenzte Zeit mit ihrem eingeschlagenen Irrweg durchkommen werden.

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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