Kopfschüttel-Angebote, Teil 1 von 2
Ehrung für Christian, den Schwiegermuttertauglichen
Aber der ist doch so nett, mit seinem Wuschellockenkopf. Der wär auch was für meine Tochter. Aber wir sind ja nur einfache Leute, mit Unsereins würde der sich sowieso nicht abgeben. Aber man wird ja noch mal träumen dürfen.
Der für unserdemokratischen Systemschutz bekannte Pandemie-Held und PCR-Test-Falsch-Positiv-Ergebnis-Produzent wurde vom Rhetorik Seminar der Uni Tübingen, das offensichtlich an einem galoppierendem Realitätsverlust leidet, für DIE Rede des Jahres 2025 geehrt, weil sie ein klares und eindringliches Plädoyer für eine engagierte Wissenschaft sei. Mit dieser engagierten Wissenschaft ist wahrscheinlich die gemeint, deren Forschungsergebnisse sich nach dem ausrichten, was die Geldgeber, die die Forschung ermöglichen, sich wünschen. Zwar nicht so konkret formuliert, aber man weiß, wie man sich zu verhalten hat, um auch in Zukunft wieder Forschungsgelder zu erhalten. Das beste Deutschland, das es je gab, hat leider Verhältnisse entstehen lassen, die eine freie und unabhängige Wissenschaft verunmöglicht.
Man kann der Uni Tübingen zu dieser Entscheidung, die sich in die Reihe der Ehrungen der Demokratisch Demokratischen Republik einreiht, nur gratulieren. Hat sie doch damit endlich auch den Sprung in die Parallelrealität erfolgreich absolviert.
Autoschlüssel geklaut
Oh, diese rotzfrechen Bengel! Haben die doch glatt die Schlüssel zum Rennwagen geklaut und sind damit abgehauen, und wir, die Bürger, kommen nicht hinterher. Die Frage ist, wie nehmen wir diesen unverantwortlichen Deppen in Berlin wieder die Schlüssel ab? Die Summe der infantil-kompetenzlosen Entscheidungen in einem rasenden Tempo, hat sich längst zu einem gefährlichen Risiko für alle entwickelt, die sich im gesamten Verkehrsraum Deutschland befinden und nicht schnell genug zurückspringen können, damit sie nicht überfahren werden. Statt auf die Bremse zu treten, drücken sie auf die Hupe: Platz da, jetzt kommen wir, die bald wieder stärkste konventionelle Militärkraft in Europa. Eigentlich müsste das einen Fahrerlaubnisentzug auf Lebenszeit zur Folge haben, aber die deutsche Rechtsprechung ist leider auch nicht mehr das, was sie mal war. Da ist guter Rat teuer.
Um jedoch das zweite und einzig weitere Geschlecht nicht zu vernachlässigen, sollte auch nach einer Lösung gesucht werden, wie man der nicht abwählbaren Europäische Reichsführerin eine kleine Insel zukommen lassen könnte, auf der sie niemals mehr Schaden anrichten kann. Die von ihr geschnürten Sanktionspakete als Hausrat würden sicher mit einer Spedition nachgeliefert werden können. Tatkräftiges Mitanpacken gäbe es bestimmt von Herrn Röper, Frau Lipp, Herrn Baud und Herrn Dogru.
Wenn die Realität zu schlimm wird, hilft nur noch Verdrängen
Nein, ich will es gar nicht hören. Lass mich in Ruhe damit. Das wird mir zu viel, ich verpack das nicht. So schlimm wird es schon nicht kommen! Und wenn doch? Wenn der Überbringer der schlechten Botschaften zu sehr die Realität beschreibt, und sonst nichts mehr hilft, dann ist er eben hysterisch oder jetzt aber wirklich zu negativ. Nichts Neues, das war in der Corona-Finsternis schon genauso. Wohlwollende Warner, die die Gefahr für Leib und Leben durch die Giftspritzen schon früh erkannt haben, wurden mit den „liebenswertesten“ Eigenschaften bezeichnet. Neu ist allerdings, dass bei denjenigen, die das Corona-Ereignis auch schon frühzeitig erkannt hatten, jetzt eine Informationsresistenz gegen die Gefahren durch die Kriegsrhetorik der deutschen und europäischen Kriegstüchtigkeits-Politiker entwickeln. Man kann nur hoffen, dass die erneuten Warner wenigstens dieses Mal im Unrecht sind, und sich der politische Blutrausch wieder beruhigt. Anzeichen dafür gibt es allerdings derzeit keine.
Ben ungeskriptet
Da entwickelt jemand ein Format, in dem Gäste eingeladen werden, die ohne Unterbrechung das sagen können, was sie zu sagen haben. Und die, die eingeladen werden und auch kommen, stammen noch nicht einmal aus einem Gesinnungslager. Und die ellenstundenlangen Interviews werden auch noch von sehr vielen Menschen gesehen. Da scheint eine Sehnsucht nach praktizierter Meinungs- und Redefreiheit bedient zu werden.
Geht gar nicht. Staatskonforme Interviews haben so stattzufinden, dass von vorn herein mindestens ein Verhältnis von 3 zu 1 gegeben ist, damit auch garantiert ist, dass 3 einen so richtig fertig machen können, was bis auf wenige Ausnahmen leider meistens gelingt.
Dass wirklich die unterschiedlichsten Menschen zu Wort kommen, ist ein wertvoller Beitrag zur Überwindung der Spaltung, die aber offensichtlich so gar nicht gewünscht ist. Wie anders sonst ist es zu erklären, dass die Reichspressekammer, die heute in der Landesmedienanstalt eine würdige Nachfolgerin gefunden hat, der Ansicht ist, dass die freie Rede den Vorgaben des unseredemokratischen Wahrheitsministeriums zu entsprechen hat. Aussagen, die das ideologische System in Frage stellen könnten, sind entweder zu entfernen, oder mit systemkonformen Untertiteln zu belegen, damit eine Zensur, die nicht stattfindet, nicht stattfinden muss. Es ist ja richtig, eine Vorzensur findet nicht statt, aber bei der Nachzensur müssen wir schon sehr darauf achten, dass die heilige Deutungshoheit nicht verletzt wird, darum ist es unsere Pflicht, den erhobenen Zeigefinger sehr deutlich durchscheinen zu lassen. Die Unseredemokratie muss unter allen Umständen geschützt werden, nötigenfalls auch mit autokratisch-totalitären Mitteln, wenn sie dem Guten, dem Richtigen und dem Wahren dienen.
Merzscher Bürokratieabbau
Der zu Recht unbeliebteste Politiker der Welt, wenn nicht sogar des bisher bekannten Universums, redet (verspricht wäre zu viel versprochen) von Bürokratieabbau. Was auf den ersten Blick nicht deutlich wird, ist die Tatsache, dass der davon abhängig ist, dass es keine Einwände von den Ministerien gibt, also eine Null-Nummer. Die Ministerien werden kaum Vorschläge machen, die ihre eigene Daseinsberechtigung in Frage stellen. Die Staatsquote liegt inzwischen bei sehr bedenklichen über 50 %, was der Organisation eines unseredemokratischen Staates namens Demokratisch Demokratische Republik vielleicht entsprechen mag, mit einem freiheitlich-demokratischen Staat jedoch so viel zu tun hat, wie Nord-Korea mit einem libertären Land.
Lieferkettengesetz, Sommerzeit, Sprengung der Vereinigten Stränge von Nordstream
Das Lieferkettengesetz kann nicht abgeschafft werden, weil man beim besten Willen nicht mehr zurückverfolgen kann, wo der Anfang dieses Unsinns zu verorten ist.
Die Sommerzeit kann nicht abgeschafft werden, weil sie nicht abgeschafft werden kann.
Und die Urheberschaft des terroristischen Angriffs, durch die Nordstream-Sprengung, auf die deutsche Energieversorgung, kann nicht aufgeklärt werden, weil man sonst die wertebasierte Freundschaft zu der Deutschland Schutz simulierenden Besatzungsmacht in Frage stellen müsste. Eine Folge der offenbar geplant wirtschaftsvernichtenden deutschen Politik sind rund 80 Insolvenzen täglich. Der Planerfüllung kommt man Stück für Stück kontinuierlich ein wenig näher. Läuft gut!
Rechtsunsicherheit
Spätestens angefangen mit der besonderen Corona-Rechtsprechung weht ein den Verstand verklebender Geist durch die Schriften und Köpfe der Jurisprudenz, der geeignet ist, den Geist einer freiheitlich-demokratischen Rechtssicherheit in die Bahnen einer systemkonformen Rechtsprechung umzulenken. Die „seltsame“ Rechtsprechung ist Teil eines Dauerstaatsstreichs, ausgeführt durch Inkompetenz-Virtuosen ohne Realitätshintergrund und untalentierte, sich selbst überschätzende Polit-Schauspieler, die sich wundern, dass die Zuschauer, wenn sie können, das Theater verlassen.
Menschengemachter Klimaanlagenmangel
Der Volksmund sagt, was für die Kälte gut ist, ist auch gut für die Wärme. Klimaanlagen beruhen auf dem gleichen Prinzip wie Wärmepumpen. Letztere sollte jeder, der eine neue Heizung braucht, einbauen lassen, Klimaanlagen dagegen nicht, denn das eine verbraucht „guten“ Strom, das andere „schlechten“, immer vorausgesetzt, dass genug davon da ist.
Südliche Länder, bei denen durchgehend höhere Temperaturen herrschen, haben sich längst durch Klimaanlagen darauf eingestellt. Es muss nicht gleich, wie oft in den USA, beispielsweise in Florida, übertrieben werden, wo aus jedem Hotel gleich eine Tiefkühltruhe gemacht wird. Statt sich auf heiße Sommertage einzustellen, verrennt sich Deutschland weiterhin in die CO2-Religion. Und dieser Ideologie scheinen auch Menschenleben untergeordnet zu werden, sonst hätte man schon längst wenigstens schon einmal in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schulen Klimaanlagen eingebaut. Wasserkaraffen und das Verteilen von Kühl-Akkus wirken, in einem so weit entwickelten Land wie Deutschland, wie Methoden aus dem Mittelalter. Einige Hitzetote, die es leider immer wieder und überall gibt, könnten vermieden werden, wenn man ideologische Entscheidungen zugunsten des gesunden Menschenverstandes fallen lassen würde. Wer jedoch einmal einem Dogma verfallen ist, kommt von alleine schwer wieder heraus, weil er ja selber nicht merkt, dass er in ihm gefangen ist.
Verkehrtes Vorzeichen
Wenn man in Deutschland alles, was derzeit entschieden wird, mit dem gegenteiligen Vorzeichen versehen würde, könnten eine Menge gescheite Dinge auf den Weg gebracht werden. Aus Kriegstüchtigkeit würde Friedensfähigkeit werden, aus bockigem Schweigen Diplomatie, aus Unseredemokratie wieder Demokratie, aus Zensur wieder Meinungsfreiheit, aus Moral wieder Verstand, aus Großmannstum wieder Maß und Ziel, aus Überheblichkeit wieder Kompetenz, aus Worthülsen wieder Inhalte, aus Lügen wieder mehr Wahrheit.
Geht man die Verlautbarungen der Polit-Nullen durch, fühlt sich das so an, wie wenn jemand mit der Gabel über einen Topfboden kratzt, oder wenn jemand zwei Styropor-Stücke aneinander reibt, oder wenn jemand mit der Kreide auf der Tafel ausrutscht.
Zur Köchin hat es nicht gereicht, zur Politik schon gar nicht
Die ehemalige Küchenhilfsvorpraktikumsanwärterin Katrin Göring-Eckhardt von den Grünlichen hat die Veranstaltung der faschistischen Antifa-Demonstranten, die den gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag der AfD in Erfurt erfolglos blockieren wollten, als „Fest der Demokratie“ bezeichnet. Obwohl Reporter von Apollo-News nachweislich, ohne selbst zu provozieren, verfolgt und angegriffen wurden, behauptet sie, dass von Gewalt keine Rede sein kann und dass es friedliche Demonstrierende gab, und dass „wir“ uns dieses friedliche Demonstrieren nicht nehmen lassen wollen. Welchen Beitrag das massive Polizeiaufgebot dazu beigetragen hat, dass es nicht zu größeren Ausschreitungen gekommen ist, liegt wohl auf der Hand. Im Vergleich zur Vorgehensweise der Polizei während der Corona-Finsternis, zum Beispiel in Berlin, jeder hat die Bilder im Kopf, durfte man hier einmal wieder das Gefühl genießen, die Polizei erfüllt die Aufgabe, für die sie da ist. Schön wäre es, wenn das wieder Normalität in Deutschland werden würde.
Nach dem öffentlich-rechtlichen Deutungshoheitsgebot wurde Apollo-News übrigens in der Gehirnwaschanlage namens tagesschau als rechtes Portal eingeordnet. Gezeigt wurde der Vorfall nicht, zu unbedeutend, versteht sich. Und auch die Nachrichtensendung der Einäugigen, auch Zentrum der Finsternis genannt, entblödete sich nicht, in der heute-Sendung eine Parallele zum NSDAP-Reichsparteitag in Thüringen vor 100 Jahren zu ziehe. Auf beiden Sendern also Propagandafernsehen de Luxe.
Informationsangebot in Deutschland
Das Angebot in Deutschland und Europa gleicht einem Supermarktregal: Das, was an Informationen „gekauft“ werden soll, befindet sich in Greif- bzw. Augenhöhe. Die das Systemangebot erweiternden Informationen befinden sich darunter, und sich danach bücken steht der angelernten Bequemlichkeit des Medienkonsumenten im Wege, obwohl die Informationen qualitativ nicht schlechter sind, als die „Markenware“ der Systemmedien.
Es wäre wünschenswert, der deutsche Michel würde wieder mehr Gefallen daran finden, sich auch mal wieder herunterzubeugen, was dem vernachlässigten deutschen Rückgrat und der Rückenmuskulatur sicher nicht schaden würde.
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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