NATO-Gipfel in Ankara

Das war kein Gipfel, das war eine Gipfel-Kette, ein Gebirge an Absurditäten, wenn man sich die Summe der Deppen, Entscheidungen und Ziele in der Gesamtschau ansieht
NATO-Gipfel in Ankara

Im Vorfeld des Nahtod-Gipfels hat der türkische Außenminister gesagt, Israel sei eine Last für die Menschheit. Da er als Außenminister gesprochen hat, darf man davon ausgehen, dass er damit den Staat Israel und nicht die Juden als solche gemeint hat. Möglicherweise begründet er diese Aussage darauf, dass der Traum von einem Groß-Israel auch einen südlichen Zipfel der Türkei beinhaltet, was dem Außenminister qua seines Amtes eventuell gar nicht sehr gefallen würde.

Auf der Charity-Veranstaltung der NATO für die Ukraine sollen in einer Tombola 140 Milliarden für die Ukraine gesammelt werden. Mit dem Teil, der nicht in irgendwelchen korrupten Bermuda-Dreiecken verschwindet, möchte man aus den Erlösen der Tombola Waffen in den USA kaufen, damit, so Trump, das Sterben in der Ukraine endlich aufhören muss.

Unterstützt werden die militärischen Friedensverhandlungen dadurch, dass mit Starlink und aus Wiesbaden weiter Zielkoordinaten geliefert werden, damit man weiß, wo genau denn das Sterben nun punktgenau endlich aufhören muss.

Deutschland tat sich besonders hervor, lieferte es erstmalig einen Friedensvorschlag, der auch die Interessen Russlands berücksichtigt, weil ja das Sterben endlich aufhören muss. (Man wird ja noch träumen dürfen. Von den deutschen Pfeifen ist dererlei nicht zu erwarten.)

Die militärische Kooperation zwischen der Ukraine und Deutschland im Drohnenbau soll noch intensiviert werden, damit das Sterben in Deutschland endlich beginnen kann. Man ist erst wirklich als Zielscheibe attraktiv, wenn man auch alles dafür tut, eine zu sein.

Deutschland steht auch weiterhin uneingeschränkt der Ukraine beim Sterben der ukrainischen Soldaten zur Seite, so lange es dauert und so lange es noch Männer gibt, die noch sterben können. Durch seine fortlaufende Eskalation mit der vorgenannten Zielscheiben-Politik bemüht sich Deutschland einen Zustand herzustellen, in dem es sich auch beim Sterben von Zivilisten solidarisch zeigen kann, falls mal eine Rakete eine deutsch-ukrainische Drohnenproduktionsfirma in München oder Hanau verfehlt, was vorkommen kann.

Es gibt tatsächlich sogar Stimmen in der NATO, die einen russischen Angriff auf die NATO-Staaten in den nächsten Jahren für unwahrscheinlich halten. Das soll die überwiegende Mehrzahl der NATO-Bekloppten aber nicht davon abhalten, ihre Kriegsphantasien weiter auszuleben.

Innerhalb der NATO-Staaten baut jeder überwiegend für sich selbst. Zwischenstaatliche Projekte scheitern. Flugzeuge passen nicht zu Raketensystemen, für eine Laser-Kanone gibt es kein geeignetes Schiff. Jeder will national von Rüstungsprojekten profitieren. Wenn da nicht Deppen am Werk wären, bräuchten sie nur einmal versuchen, einen Peugeot-Motor in einen BMW einzubauen, und sie würden anhand einer praktischen Erfahrung erleben können, dass das nicht funktioniert. Sachen gibt es!

Ein allgemeines Problem ist, dass der Westen auf High-Tech-Endprodukte mit viel Schnick-Schnack setzt, während man russische Panzer noch mit einem analogen Werkzeugkasten wieder fahrtüchtig machen kann. Der Leopard-Panzer hat gezeigt, dass er für die Königsallee in Düsseldorf bestens geeignet ist, für die ukrainischen Böden dafür aber leider eher nicht.

Europa (in dem Fall ohne Russland, das dazu gehört) hat begriffen, immerhin eine Wahrnehmung der Realität, dass die USA die Sicherheit Europas (ohne Russland) nicht mehr garantieren. Kein Problem, vor allem Deutschland fühlt sich jetzt durch Universal-Dilettanten berufen, diese Lücke aufzufüllen. Wir schaffen das!

Weil das Hirn nicht reicht, wird nicht erkannt, dass das die beste Chance, ein wohlmöglich so schnell nicht wiederkommendes Zeitfenster sein könnte, dass sich Deutschland, dem Frieden verpflichtet, als neutral erklären würde. Du lieber Himmel, was wäre das für ein Signal für Europa und die Welt? Was für ein Aufatmen, was für ein Stimmungswechsel, was für ein neu gewonnenes Ansehen würde von dem, ebenfalls durch Deppen heruntergewirtschafteten Land ausgehen? Was für ein politisches Signal, was für eine Größe, was für eine staatsmännische Leistung? Pustekuchen, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Holzweg ist beschlossene Sache, und da ändern wir jetzt auch nichts mehr dran. Leider sind diese Friedensphantasien mit den derzeitigen politischen Geistesgrößen mangels (Gehirn-) Masse nicht zu machen. Die beschränkten Denkkapazitäten reichen nicht aus, dass es möglicherweise politisch klüger wäre, die Zustimmungsraten sogar erhöhen könnte, wenn alle Kraft in eine Deeskalation, Diplomatie und handfeste Friedensabsichten gesteckt würden, statt geliehenes Geld und alles, was man irgendwie abzwacken kann, in die Aufrüstung zu stecken. Es ist wirklich völlig idiotisch.

Man könnte noch nicht einmal etwas dagegen haben, eine solide Verteidigung aufzubauen, aber dazu wären Kapazitäten nötig, die in der Lage wären, Maß und Ziel zu erkennen, und die sind leider weit und breit unter denen, die derzeit in Regierungsverantwortung sind, nicht zu finden. Gähnende Leere personell und in den Köpfen derer sowieso.

„Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“, so der Kanzler, der keine Chance hat, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, wie denn auch, wenn er das schriftlich fixierte Friedensgebot Deutschlands mit Füßen tritt. Es ist wirklich unmöglich nachzuvollziehen, wie sich ein Mensch so tief im Wald verirren kann. Aber vielleicht fehlt ja nur ein wenig Nachhilfeunterricht darin, was Krieg bedeutet. Da gäbe es Literatur, Filmmaterial und sogar noch wenige Zeitzeugen. Wahrscheinlich muss man dem sogenannten Kanzler die Bedeutung von Krieg nur besser erklären (darin kennt er sich ja gut aus), dann wird auch er verstehen, warum er die größte Null ist, die Deutschland jemals als Kanzler vertreten hat. Der Mann mit dem Inselhaar ist der Prototyp für die deutsche Mentalität, die sehr dazu neigt, jede Sackgasse bis zum Ende zu gehen.

Weiter hat der Friedrich von Blackrocks Gnaden der NATO einen Rekord-Beitrag von 124,7 Milliarden gemeldet. Wenn das faule deutsche Pack nur endlich mal anfangen würde, noch mehr zu arbeiten, dann ginge sicher auch noch mehr. Schließlich soll Deutschland stärkste Kraft bei der Zahlung an die Rüstungsindustrie werden. Ja, wir, die Deutschen, sind endlich wieder wer: Die größten Deppen auf diesem Planeten!

Deutschland kauf Tomahawk-Raketen. Super, Big Deal für die USA, Gratulation!

Trump droht wieder mal mit dem Abzug aller US-Truppen aus Europa. Nicht nur drohen, tun! Huuh, aber dann ist Europa ja vollkommen wehrlos, ja und? Es gibt bis heute keine einzige Erklärung mit Argumenten, die belegen würden, welche Gründe Russland haben sollte, in den Westen einzumarschieren. Es sei denn, es würde sich in seiner Existenz bedroht fühlen, wozu allerdings wiederum die NATO militärisch gar nicht in der Lage ist. Da muss man an Hui-Buh, das Schlossgespenst denken, dass immer mit den Ketten gerasselt hat, um sich Respekt zu verschaffen, weil es beim besten Willen anders nicht im Stande war, den Kindern Angst einzujagen.

Sicher wird es auch die Gelegenheit gegeben haben, dass Trump, sofern es seine Tages- bzw. Minuten-Laune zuließ, mit Selenskyj Kokainskyj unter vier Augen zu sprechen, um ihm zu sagen, dass es seine Aufgabe als Friedensengel ist, ihn nochmals darauf hinzuweisen, dass das Sterben in der Ukraine aufhören muss.

Und niemand ist auf die Idee gekommen, dem Boss, so sieht sich ja der Friedensengel, zu sagen, dass er durchaus die Möglichkeit hätte, tatsächlich dem Sterben ein Ende zu bereiten, wenn er auf den Ausschalter drücken würde, tut er aber nicht, weil derzeit doch so schön an Waffen verdient wird. Ich wäre ja bescheuert, wenn ich das tun würde. Wirtschaftlich gesehen, hat er da natürlich recht. Menschenleben sind halt Kollateralschäden, das ist so im Krieg, auch, wenn das Sterben unbedingt aufhören muss.

Aber eigentlich macht es überhaupt keinen Sinn Trumpilein zuzuhören, weil sich bekannterweise seine Spontanäußerungen pro Sekunde schneller ändern, als sich der Wetterhahn auf der Kirchturmspitze drehen kann. Seine Verhaltensauffälligkeit wird momentan nur noch durch den deutschen Harvard-Minister aus Leverkusen übertroffen.

Selenskyj hat sich mit seinen praktischen Erfahrungen in der Führung eines Krieges und mit der Entwicklung von Drohnen wiederholt angewanzt, um für einen baldigen Beitritt zur NATO und der EU zu werben. Kein Unterschied, denn auch die EU verfügt über eine Art Beistandsklausel, wie der Artikel 5 in der NATO.

Rutte, das NATO-Poffertje, herzt Selenskyj inniglich. Wir Pappenheimer müssen doch zusammenhalten. Nur ein dänischer Reporter kritisiert den Generalsekretär aus dem Land, in dem es nicht nur Landesteile, sondern auch Intelligenzquotienten gibt, die unter dem Meeresspiegel liegen, als Trump mal wieder mit Grönland anfängt, und er daneben steht und nichts dazu sagt. Und auch für Spanien fällt dem Friedenspräsidenten spontan noch ein flotter Spruch ein.

Und die Medusa aus Brüssel freut sich über den Besuch aus der Zwischenwelt.

Kommen wir mal zu dem möglichen kaufmännisch-kapitalistisch-kommerziellen Hintergrund dieser Butterfahrt durch den Bosporus mit Schafswolldeckenverkauf.

Den Erfahrungen aus der Werbung entnommen, wird zunächst künstlich ein Bedarf erzeugt, für ein Produkt, das keiner vorher vermisst hat, aber plötzlich zu einem „Must-have“ gehypt wird, nach dem Motto: Unser Leben ist so viel komplizierter geworden, seit wir Dinge haben müssen, die uns das Leben leichter machen.

Es wird eine Bedrohung in die Welt gesetzt, der böse Russe, der, wenn er nur kann, den schwangeren Frauen die Bäuche aufschlitzt, und sich Schrumpf-Kindsköpfe als Trophäen um den Hals hängt, der testosterongesteuert alles vögelt, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt, der auf die Deutsche Bahn rattenscharf ist, der einmal im Leben auf einer deutschen Autobahn fahren will, der die Patente für unsere Windräder stehlen will, um sie auf den Höhen des Urals aufzubauen, der unsere Vorkommen an Kohle auslutschen will.

Das nur oft genug, vielleicht nicht so direkt, aber subtil, von den staatsfernen, unabhängig berichtenden Qualitätssystem-Organen wiederholt, erzeugt Angst, die wiederum die Notwendigkeit und den Bedarf nach Aufrüstung, also Waffen, erzeugen soll, um das Volk vor den Bestien aus dem Osten zu schützen.

Und schwupp, schon ist die Rüstungsindustrie angekurbelt und kann das neue Produkt, hier besonders Drohnen, am Markt etablieren. Zufällig haben wir genau das, was ihr unbedingt braucht: Drohnen braucht man jetzt, und Leute, die sie steuern können, und Kasernen, in denen die wohnen können, die sie steuern, und Fahrzeuge, die sie zu ihren Ballerspiel-Höllen fahren können, und Waffen, die sie auf dem Weg dahin beschützen können, damit sie sicher ihren Arbeitsplatz erreichen, und noch mehr Leute für dies und für das usw. usw. usw..

Eine solche Werbestrategie funktioniert am besten, wenn man sie von langer Hand plant.

Außerdem müssen die richtigen Personen an wichtigen Schalthebeln positioniert werden, die den Weg frei machen, dass die lange vernachlässigte Militärindustriewirtschaft angekurbelt werden kann.

Einer davon könnte das in der nach unten offenen Beliebtheitsskala, für zahlreiche Interessenskonflikte bekannte, Blackrock-erfahrene Fritzchen aus dem Sauerland sein. Treue Erfüllungsgehilfen sind Gestalten wie Pistorius, Wadephul (die Realität wird immer mein Feind sein) und Klingbeil (Geld spielt keine Rolle, wirtschaften wird völlig überbewertet). Und diese Herren mit realitätsfernem Hintergrund werden wiederum unterstützt von der stets sympathischen Agnes aus Düsseldorf-Rheinmetall, dem Hofreiter mit den unglücklichen Initialen, dem Kriegsgewitter mit dem Künstlernamen Kiesewetter, und aus der Bundeswehrmacht vertreten sind der bereits in der Corona-Finsternis so umtriebige Herr Breuer, Herr Freuding, der eine Freude und ein Sonnenschein für Litauen ist und weitere Damen und Herren, die genau da sind wo sie sind, weil sie so sind, wie sie sind.

Deutschland ist nicht nur gesellschaftlich seit dem Spritzenwahn gespalten, sondern auch als staatliches Gebilde. Es gibt ein Regierungsdeutschland mit der Staatsform Unseredemokratie, und ein Deutschland der Bürger, mit der Staatsform Demokratie. Geografisch sind die beiden Länder deckungsgleich, in ihrem Auftreten jedoch befinden sie sich in zwei Parallelwelten, von der die eine täglich neue Stilblüten hervorbringt, die andere zunehmend an unkontrollierbarem Kopfschütteln leidet.

Ich bin immer noch beim NATO-Gipfel. Das Volk verachtende Minderleister in den führenden europäischen Staaten, vor allem in Deutschland, Frankreich und Groß-Kleinbritannien, haben sich den europäischen Kontinent weitgehend unter den Nagel gerissen. An ihrer Spitze die für den Brüsseler Zentralismus verantwortliche Reichsführerin mit den nachwachsenden Köpfen. Es wird Zeit, dass sich die europäischen Menschen ihren Kontinent wiederholen und diese gefährlichen Stümper zum Teufel jagen.

Jetzt weiter an der Verkaufsstrategie: Blackrock ist an allen Rüstungsunternehmen beteiligt, hüben wie drüben. Steuergelder werden durch seine politischen Erfüllungsgehilfen aus den Staaten abgesogen und in die Taschen der Investoren gespült.

Ein Bundeskanzlernder, der nachgewiesenermaßen für die Investoren bei Blackrock tätig war, ist der wieder einmal oder immer noch in einem Interessenkonflikt, oder hat das schon, angesichts des zunehmenden Gewichts der Rüstungswirtschaft, dem Nicht-Wahrnehmen der Interessen des überwiegend friedliebenden deutschen Volkes, den Charme von Landesverrat?

Die Aufgabe des Bundeskanzlers ist, darauf hat er sogar einen Eid abgelegt, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden. Hat er da wohlmöglich sogar einen Meineid geschworen? Gibt es nicht schon genug Beweise dafür, dass er genau das Gegenteil von dem bewirkt, was er jedoch dennoch immer wieder in seinem Gefasel im Bundestag als das Gegenteil davon darzustellen versucht?

Die Summe der Beteiligten zusammen mit ihrer Vorgehensweise, klingt doch insgesamt sehr nach einer Bedienungsanleitung aus Edward Bernays „Propaganda“

Noch einmal: Es wird künstlich der Bedarf (Verteidigung) nach einem Produkt (Waffen) mithilfe von Angst erzeugt, mit dem Ziel, Geldströme in Bahnen zu lenken, die einige wenige Investoren (bei Blackrock u. a.) noch reicher machen.

Die künstlich angekurbelte Produktion von Rüstungsgütern würde zum Ladenhüter werden, wenn sich die Menschen nicht von dieser künstlich erzeugten Angst erfassen lassen würden und stattdessen ihren unbedingten Willen zum Frieden viel deutlicher zum Ausdruck bringen würden.

Vor dem 1. Weltkrieg wurde schon einmal Stimmung gemacht, damals hat es funktioniert. Wenn die Deutschen aus ihrer Geschichte gelernt haben, dann sollte das nicht ein weiteres Mal klappen.

Was ist mit dem im Grundgesetz verankerten Recht auf Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist? Ist schon genug versucht worden, andere Abhilfe zu schaffen, oder ist es an der Zeit, gegen die kriegstreibende Regierung in Deutschland Widerstand zu leisten? Wie könnte der aussehen?

Für die Pharmaindustrie hat das jetzt erneut für die Militärindustrie verwendete Werbeprinzip sehr gut funktioniert. Bedrohung durch ein „Virus“, Angst in der Bevölkerung, Milliardenverdienst durch die Lösung, die Giftspritzen.

Jetzt scheint wohl die Rüstungsindustrie an der Reihe zu sein, sich gesundstoßen zu dürfen. Ist der Deutsche Michel wirklich so dumm, ein zweites Mal auf diesen Verkaufstrick hereinzufallen?

Es ist doch wirklich immer dasselbe Prinzip: Ein Produkt soll eingeführt werden, Propaganda hilft dabei, den Bedarf eines Produkts zu etablieren. Es entsteht eine Nachfrage. Es gibt „plötzlich“ Unternehmen, die diesen Bedarf decken können. Ergebnis: Milliarden-Deals auf dem NATO-Gipfel in Ankara.

Wie bereits erwähnt. Die meisten europäischen Regierungschefs sind Erfüllungsgehilfen der Rüstungsindustrie und daher für die Leitung ihrer Länder nicht nur ungeeignet, sondern, sogar im wahrsten Sinne des Wortes, gemeingefährlich.

Für die USA ist die geplante Aufrüstung Europas einfach nur ein skrupelloses Geschäft. Menschenleben werden dem Profit untergeordnet. Moral hat hier keinen Platz. Zwischen den USA und Europa liegt der Atlantik. Das Schreien, Wimmern und Winseln der Menschen, wenn sie im Falle eines tatsächlichen Krieges auf europäischen Boden sterben müssten, dringt nicht an die Ohren der in den USA Verantwortlichen Rüstungsunternehmen, ja, es klirrt noch nicht einmal eine Fensterscheibe auf der anderen Seite des großen Teiches. Und die Verantwortlichen diesseits des Teiches haben ganz sicher Vorsorge dafür getroffen, sich rechtzeitig aus dem Staub zu machen, wenn es gefährlich für sie wird. Für die Nazis ging es damals über die sogenannte Rattenlinie Richtung Süden, nach Genua, und von da aus rüber nach Südamerika. Welche Destinationen haben die, die garantiert nicht in den Krieg ziehen, heute für sich auserkoren?

Selenskyj und sein gesamtes korruptes Pack, und das korrupte Gesindel der Kriegstreiber in Europa, dienen als Brandbeschleuniger in diesem Rüstungsdeal. Endet der Krieg in der Ukraine, ändert das nichts an der gewollten fortschreitenden Russophobie. Solange eine Bedrohung aufrechterhalten werden kann, kann nicht herauskommen, dass die Ausgaben für die Aufrüstung genau so gut aus dem Fenster hätten geworfen werden können. Da hätte sich allerdings noch der eine oder andere über einen Geldsegen gefreut.

Würden die Friedensfeinde die Ukraine in die NATO/EU hineinlassen, würden sie automatisch zu Verbündeten eines Landes werden, und ganz Europa befände sich mit Russland, dann auch ganz offiziell (was ohnehin schon der Fall ist) im Krieg. Wollen die Europäer das wirklich, und wenn nein, wie werden wir die Schwachmaten zugunsten von Menschen los, die sich dem Frieden verpflichtet fühlen und alles daran setzen würden, zu deeskalieren, miteinander zu reden und eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligten zu finden?

Die USA haben kein Interesse daran, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Aus vorgenannten Gründen könnten sie, wenn sie wollten, aber sie wollen nicht. Letztendlich können sie auch mit den Einnahmen durch europäische Waffenkäufe ihre eigenen Arsenale wiederaufbauen, die sie in ihrer Fehlkalkulation Iran verballert haben. Da ist es doch viel feiner, wenn die Europäer US-amerikanische Waffen kaufen, die sie dann an die Ukraine weitergeben, das füllt die Auftragsbücher. Und am Ende behalten sie sogar auch noch über die verkauften Waffen die Kontrolle, denn der Deaktivierungsschalter befindet sich immer noch in den Händen der USA.

Es ist pervers. Jedoch wirtschaftlich gesehen, müsste jeder Deutsche Aktien an Rheinmetall halten, um sich wenigstens einen Teil des durch die Regierung den Menschen gestohlenen Steuergeldes zurückzuholen. Doch die normalen Bürger verfügen noch, im Gegensatz zu den Kriegstreibern in der Regierung, über eine, wenn auch aus kaufmännischer Sicht, dumme Moral, aber immerhin.

Kriegsbeendende, deeskalierende Überlegungen hat es auf dem Wirtschaftsgipfel der waffenexportierenden Länder nicht gegeben, da sei der Fink des Schwarzstein-Syndikats davor. Das wäre doch so gewesen, als ob acht Wölfe und zwei Kaninchen darüber beraten würden, was es denn wohl am Abend zu essen gibt.

Zum Schluss noch eine steile These: Vielleicht sinkt ja sogar bei solch einer Ansammlung von Dämlichkeiten, die die NATO ausmachen, die Kriegsgefahr? Diese Deppen kriegen doch im Grunde genommen nichts weiter auf die Reihe, außer große Sprüche zu klopfen und „anderer Leutes Geld“ auszugeben. Man stelle sich den Haufen gefährlich gackernder Hühner einmal im Ernstfall bei einer gemeinsamen Koordination vor. Aber die findet ja in Deutschland als zentrales Drehkreuz statt. Da kann also gar nichts schief gehen. Und wenn erst mal alle gelernt haben, auf dem Kompass Osten abzulesen, kann es auch schon losgehen.

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

 

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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