Teileinsturz Landgericht Bozen in Südtirol
Kurz nach 6 Uhr in der Früh sind am Donnerstag, den 16. Juli 2026, Teile des ab 1939 errichteten Landgerichts in Bozen eingestürzt.
Dank an die Kräfte, dass sie Menschenleben verschont haben, sie hätten auch anders gekonnt, wenn sie gewollt hätten.
Sicher wird jetzt untersucht werden, ob was nicht mehr mit der 87-jähigen Statik gestimmt hat, ob der Klimawandel bewirkt hat, dass durch die sommerlich-anhaltende Sonneneinwirkung das Baumaterial spröde geworden ist, ob Materialermüdung aufgrund von Altersschwäche vielleicht der Grund war.
Stünde der Bau in Deutschland, würde man auch untersuchen, ob nicht sogar der böse Putin seine Finger im Spiel gehabt hat, der macht ja schließlich so was ständig.
Auf die Idee, einmal zu untersuchen, wieviel Unrecht, gerade in der letzten Zeit, im Zusammenhang mit der Corona-Finsternis, gesprochen wurde, wieviel schlechte Energie sich dadurch in den Mauern, Wänden und Decken des Landgerichts angesammelt haben könnte, so viel, dass die Strukturen das nicht mehr aushalten konnten und nachgeben mussten, ja, auf die Idee wird sicher niemand kommen. Das wäre schließlich Geister-Hokuspokus.
Welches Gebäude ächzt als nächstes unter der Realitätsverweigerung, der Schönrederei, dem Festhalten an inzwischen offiziell festgestellten, unsinnigen Maskenstrafen, den Entscheidungen gegen die Wahrheit, der Ignoranz, der Verdrehung, der Windung, dem Weglassen, der Einseitigkeit, der Systemkonformität, dem Wegducken, der Rechtfertigung, der Uneinsichtigkeit, der Folgenlosigkeit für die Verantwortlichen?
Der Südtiroler Landtag, in dem sich inzwischen auch schon allerhand skurrile Auslegungen der Wahrheit angesammelt haben?
Wie sicher sind die Gebäude der RAI und der Athesia noch, ob der Realitätsverdrehungen, mit der sie nun schon seit Jahren den Südtirolern versuchen, eine Gehirnwäsche zu verabreichen? Diese Wahrheit von Hannah Arendt muss an dieser Stelle wieder einmal kommen: Niemand hat das Recht zu gehorchen!
Alles Blödsinn? Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, in denen Gebäude auf seltsame Weise eingestürzt sind?
Und wer kennt das nicht: Da geht man an einem Haus vorbei und denkt sich: Hier möchte ich niemals leben müssen, weil etwas Kaltes, Unheimliches, Gruseliges von dem Ort ausgeht, das man gar nicht greifen kann?
Wir Menschen tun immer so schlau mit unserem materiellen Denken, da wird berechnet und gemessen und geprüft, aber im Grunde genommen wissen wir gar nichts von den Kräften, Mächten und Gewalten, die für uns unsichtbar hinter dem ihre Wirkung entfalten, was augenscheinlich ist.
War das auch ein Zeichen, endlich mal wieder zur Besinnung zu kommen, dem Hausverstand wieder die Oberhand zu geben?
Vielleicht sollte man beim Wiederaufbau des Landgerichts etwas Wahrheit unter die Malte mischen, zur besseren Stabilität?
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