Ein verschwörungstheoretischer Grusel-Krimi, Teil 1 von 3
Verrückte Professoren hat es ja immer schon gegeben. Die Vorlagen für Doktor Jekyll und Mister Hyde, Doktor Frankenstein oder Doktor Okun in dem Film „Independence Day“ kommen ja nicht von ungefähr.
Ganz besonders von Hirnfraß betroffene Spezial-Irre fanden es spannend, auch mal an Viren herumzuschrauben. Die könnte man doch gefährlicher machen, als sie sind, ihre Funktion erweitern. Zunächst gar nicht mal unbedingt zu einem bestimmten Zweck, sondern zuerst vor allem aus wissenschaftlicher Neugier, ob das überhaupt geht. Und es ging.
Die Erfolge beobachtete über Jahrzehnte ein vor allem in sich selbst verliebtes Männlein, ein Giftzwerg, der in Fachkreisen der Schlund, das Maul, auf Italienisch -Fauci- genannt wird.
Jetzt wurde das Forschen nach Erweiterung der Funktionen von winzigen Krabbeltierchen aber einem früheren Präsidenten zu bunt, und er verbot das im Land der begrenzt unbegrenzten Möglichkeiten.
Was blieb den Laborratten übrig, die doch schon so schön weit geforscht hatten? Sie mussten sich einen anderen Ort suchen, um weitermachen zu können. Den fanden sie in der Ukraine, in der derzeit auch die deutsche Demokratie verteidigt wird, aber auch in Wuhan, so richtig schön weit weg vom Schuss und noch an anderen entlegenen Orten in der Welt.
Und der narzisstische Giftzwerg bekam das mit und konnte, nicht zu seinem eigenen Schaden, Gelder locker machen, um dass das Ottergezücht weiter daran forschen konnte, aus Schlangeneiern hochexplosive Stinkbomben zu machen.
Es könnte sein, dass die derzeitigen Vernehmungen von Doktor Schlund auch nur eine Hollywood-Inszenierung sind, das würde sehr zu den USA passen, damit ein Teil der Bevölkerung das Gefühl einer Genugtuung bekommt. Es könnte sein, dass am Ende gar nichts dabei herauskommt, weil Sleepy Joe ihn ja schnell noch in Teflon-Lack getaucht hat, damit jegliche Anschuldigungen an ihm abperlen.
Wieder jemand anders, oder vielleicht gar er daselbst, kam dann auf die Idee, dass man mit den Viren mit drei Beinen und zwei Köpfen vielleicht auch Geld verdienen könnte, um weiter zu forschen. Man träumte von Tausendfüßlern, die so groß und so lang waren, wie die Kohlezüge mit zwei Loks, die den amerikanischen Kontinent durchfahren, und mannsgroßen Zecken, denen man den aufrechten Gang herbeigezüchtet hatte.
Werbestrategen und das Buch „Propaganda“ von Edward Bernays wurden zu Rate gezogen. Die meinten, es müsse etwas sein mit Strahlkraft, und so kam man auf den Namen Corona. Und einem von den Experten-Freaks fiel ein, dass es doch so ein Virus schon gibt, das könnte man doch nehmen, und es sei auch schon so verändert, dass es etwas andere Symptome macht, als die gewöhnliche Grippe, da waren die Menschen doch schon an Impfen gewöhnt, das wäre natürlich sehr hilfreich, bei der Verunsicherung, aber so wirklich gefährlich sei es ja nicht. Was aber wiederum auch ein Vorteil sein könnte. So würde man nämlich richtig Kohle machen können, ohne, dass wirklich ernsthaft etwas dabei passiert. Man müsste halt alles nur sehr geschickt anstellen, und vor allem Leute mit ins Boot holen, die schon Geld haben und noch mehr haben wollen. Hier kommt Epstein ins Spiel, der kannte solche Leute und gehörte ebenfalls zu diesem Pack. Und am besten auch noch Organisationen, oder idealerweise solche, die sowohl das eine schon haben, als auch in dem anderen bereits beteiligt sind. So kam man ganz schnell auf Bill Gates, seine Stiftung und die Erkenntnis, dass er als Wohltäter der Menschheit obendrein auch noch ziemlich sehr mit der WHO verbandelt ist. Und wenn die WHO, der ja viele Staaten angehören, laut die Sirenen aufheulen lassen würde, dann würden die Staatslenker, die sowieso keine Ahnung haben, und der Wissenschaft blind vertrauen, schon von ganz allein die Vertriebswege zur Verfügung stellen. Damit würde sich schon mal ein Riesenabsatzmarkt wie ein reich gedeckter Tisch ausbreiten. Und zum Schaden der Umspannwerke sollte es auch nicht sein.
Um auf Nummer sicher zu gehen, plante man alles mehrmals in militärisch-strategischen Lage-Centren, damit ja nichts schief geht und holte bei der Gelegenheit gleich auch noch Militär-Strategen mit ins Boot. Wen ich nicht zu meinem Feind haben will, den mache ich zu meinem Freund.
Und dann gab es ja auch noch flüchtige Bekanntschaften zwischen Doktor Schlund, dem FBI, der CIA, der Gesundheitsbehörde und dem Militär usw.. Jeder kannte irgendwo jemanden, wie praktisch.
Bei den strategischen Überlegungen stellte sich heraus, dass es am besten sei, wenn man die staatlichen Institutionen gleich schon zu Anfang so tief involvierte, dass sie gar keine Chance mehr hätten, die Handbremse zu ziehen, falls doch jemand zweifeln würde. Die politischen Deppen müssten gleich so bei ihren Schwächen und eigenen Ängsten gepackt werden, dass ein Zurück für sie unmöglich sein würde. Am besten wäre es, es gäbe ein Panik-Papier, das sowohl denen, die es zu verkünden hatten, Angst machen würde, als auch denen, für die es bestimmt war, nämlich die potenziellen Spritzenkonsumenten. Denen wiederum sollte der Schreck und die Angst, das eigene erbärmliche Leben wohlmöglich verlieren zu können, so tief in den Gliedern stecken, dass sie nicht nur ein Mal kaufen, sondern gleich ein Abo abschließen würden.
Am besten wäre es, wenn alles mit einer Prise Verwirrung und vor allem Angst, Angst und nochmal Angst gewürzt wäre, so könnte man niemandem auf die Schliche kommen und schubkarrenweise das Geld nach Hause fahren.
Der Plan stand also, jetzt ging es an die Umsetzung.
Fortsetzung Teil 2 von 3
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Helfen Sie, dass das nicht zensierbare pareto-Projekt weiterwächst. Leiten Sie Artikel, die Sie auch in den telegram-Kanälen finden, an Menschen weiter, von denen Sie sich vorstellen können, dass sie sich dafür interessieren.)
(Wer meine Arbeit unterstützen möchte: Gegen ein paar Satoshis in Ehren, werde ich mich nicht erwehren.)
* *
(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
* *
(Bild von pixabay)
Write a comment