Ein verschwörungstheoretischer Grusel-Krimi, Teil 2 von 3

Die in der Fiktion verwendeten Namen sind echt. Jede Ähnlichkeit mit noch nicht verhafteten oder verurteilten Personen ist rein absichtlich.
Ein verschwörungstheoretischer Grusel-Krimi, Teil 2 von 3

Ein erlesener Kreis von genialen Verkaufsstrategen, zu denen auch Psychologen gehörten, die ganz genau wussten, wie der Mensch tickt, wusste von Anfang an, dass Corona wie eine Grippe ist.

Jetzt musste die Ware hergestellt werden, ein Impfstoff, der das ewige Leben versprach. Ein herkömmlicher Impfstoff hätte allerdings 10 bis 12 Jahre in seiner Entwicklung gedauert. So lange konnte man nicht warten. Da gab es doch eine zwar bislang erfolglose, aber immerhin alternative und vor allem schnellere Methode, der mRNA-Impfstoff war geboren. Dass hier auch Substanzen verwendet werden mussten, die für den Menschen nicht geeignet waren, verdrängte man. Obendrein war das Verfahren auch sehr praktisch, weil der Impfling damit in der Herstellung zur eigenen Spike-Fabrik gemacht werden konnte, so die Vorstellung. Es zeigte sich, dass die Dinger, entgegen der Behauptungen, nicht an der Einstichstelle verblieben und die Fabrik teilweise heute noch, nach mehreren Jahren, fleißig produziert. Offensichtlich hatte man im Eifer des Gefechts einen soliden Ausschalter vergessen mit einzubauen, denn der, den man eingebaut hatte, funktioniert offensichtlich nicht.

Für die Notzulassung stellte man ein paar Vorzeige-Schrauben aus hochwertigem Edelstahl her, für die Massenproduktion der Aktivierung der Fabriken in den Menschen selbst, verwendete man dann minderwertige Eisenlegierungen, die früher oder später anfangen würden zu rosten, da hätte man den Profit aber schon längst eingestrichen.

Wieder andere setzten sich mit der Idee durch, wenn man das Virus nur a bisserl schlimmer machen würde, dann könnte man aber drei Mal so viel Geld damit verdienen, das würde sich doch lohnen.

So schaukelte einer den anderen hoch, und am Ende siegte die Gier aller. Die Gier nach Geld und die Gier nach Macht. Besonders bei denen, die schon alles haben, löste das Gefühl Macht über andere Menschen zu haben, so ein erotisierendes Prickeln aus, das hat schon was.

Quasi von ganz alleine ist so eine Eskalationskaskade entstanden, ein Gesteinsbrocken, der sich in 2000 Meter Höhe in Bewegung gesetzt hat, den Berg herunterrollte und niemand im Stande war, ihn mehr aufzuhalten. Und so ist die ganze Werbe- und Verkaufs-Kampagne gründlich aus dem Ruder gelaufen, zum Schaden der Konsumenten. Wenn es doch nur ein neues Auto gewesen wäre, dass man auf der Teststrecke nicht, wie früher, hinreichend geprüft hätte, bevor es auf den Markt kommt, statt es, wie heute, auf die Menschheit loszulassen und den Käufer zum Testfahrer zu machen.

Während der Brocken abwärts rollte, nahm er weitere Brocken mit. Das waren trittbrettfahrende Einzelpersonen und jene, die „Beiprodukte“ herstellen konnten. Die wollten auch etwas vom Kuchen abhaben. Bei Gier setzt der Verstand aus und Geld lockt immer.

Nein sagen konnten die anderen nicht, denn die Trittbrettfahrer drohten damit, den ganzen Schwindel auffliegen zu lassen, wenn sie nicht auch mit ins Boot einsteigen dürften.

So ist eine verschworene Gemeinschaft entstanden, in der jeder gegen jeden etwas in der Hand hat, damit erpresst werden kann, falls er auf die Idee kommt, nicht weiter mit rudern zu wollen.

Gleichzeitig haben die Kraken-Lobby-Arme der Pharma- und Zuliefererindustrie und die von öffentlichen Geldern abhängige Wissenschaft es hingekriegt, der Politik einzureden, dass dringender Handlungsbedarf geboten sei. Wenn man frei saufen kann und weiß, dass andere den Deckel bezahlen, dann wird man sich hüten, eine wissenschaftliche Studie zu erstellen, die gegen den spricht, der den Deckel bezahlt.

Aufgrund der übersichtlichen, kognitiven Fähigkeiten, die man auch in anderen Gebieten tagtäglich genießen darf, ist es gelungen, die saudummen politischen Hochleistungs-Entscheidungsträger auf ihre Seite zu ziehen. Die waren sogar so bescheuert, das Risiko zu übernehmen, falls, natürlich nur im aller unwahrscheinlichsten Falle, doch etwas schieflaufen sollte. Könnt ihr ruhig übernehmen, es passiert sowieso nichts. Und das haben die Deppen dann auch geglaubt.

Und die Medusa mit den nachwachsenden Köpfen in Brüssel, hat mal eben, wie früher auf dem Viehmarkt, per digitalem Handschlag, für Millionen und Abermillionen italienische Handtaschen gekauft, die aber aus China stammten.

Da waren die Regierungsdeppen so ziemlich das letzte Mal ehrlich, als sie sagten, wir hatten ja keine Ahnung, keine Erfahrung mit einer pandemisch gestalteten Notlage von nationaler Vertriebsweite, wir mussten etwas tun, wir waren in Handlungszwang.

Ja, Ahnung hatten sie wirklich nicht, und von allen wohl die meiste Angst. Statt das Volk zu beruhigen, ihm das Gefühl zu geben, man habe die Lage im Griff, kamen Hütchenspieler wie Lauterbach und Schwiegermutterlieblinge wie Drosten zu Wort, und taten alles, die Lage so richtig schön hochzupeitschen. Übrigens, ich hätte da noch einen PCR-Test, den könnte man doch recht gut gebrauchen, wir wäre es? Und es gab ja auch zur Unterstützung das Panik-Papier, das, wie zugegeben wurde, wissenschaftlich klingen sollte, es aber in Wirklichkeit gar nicht war. Die bekannteste Wortschöpfung dieser Panik-Autoren war wohl: Macht die Kurve flach!

Von Karl, dem mundfaulen Hysteriker angetrieben, musste das RKI seine Ergebnisse dem Willen des Gottes der Gesundheit unterordnen und sich zu solchen Sätzen, wie „Die Maßnahmen dürfen zu keiner Zeit hinterfragt werden“, herablassen. Ihrer Remonstrationspflicht als Beamte nachzukommen, hätte diesen dort tätigen, weisungsgebundenen Waschlappen die Karriere gekostet. Das wollte man nicht, da waren noch einige Raten fürs Auto und das Haus in der nächsten Zeit zu tilgen. Und außerdem konnte man ja auch nix anderes, als RKI.

Nur eine einzige Person dort schien ein Gewissen zu haben, sonst wären die RKI-Protokolle wohlmöglich überwiegend für alle Zeit geschwärzt geblieben und in der Versenkung auf ewig verschwunden. Und sicher hätte sich ein Datenschutzparagraph gefunden, der es erlaubt hätte, sie nach Beendigung der Corona-Inszenierung zu vernichten, schlimmstenfalls auch aus Gründen der Staatssicherheit.

Bei Komplexität sind die Polit-Darsteller hoffnungslos überfordert. Warner, die zu anderen Ergebnissen kamen, verwirrten sie nur. So entschied man sich, denen zu vertrauen, die Studien veröffentlichten, die als Ergebnis das hergaben, was die Geldgeber für die Studien von ihnen erwarteten. -Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘-. Das ist heute die unabhängige Wissenschaft. Unabhängig insofern, ob das Ergebnis der Studie der Realität entspricht, oder nicht.

Jetzt saß auch die politische, aber leider nicht geistig potente Elite mit im Boot, und machte sich zum Erfüllungsgehilfen des größten, weltweit vorab, mehrmals durchgespielten, sorgfältig vorbereiteten und orchestrierten Verbrechens an der Menschheit, was sie natürlich bis heute nicht zugeben kann, weil man ja im Großen und Ganzen alles richtig gemacht hat.

So ist hier möglicherweise ein in sich geschlossenes System entstanden, das sich selbst schützt und von außen nicht angreifbar ist. Die Mafia kann hier noch viel lernen.

Das charakterlich verabscheuenswerte Pack hält alle Mittel in der Hand, um sich gegen Attacken von außen zu wehren. Eine Wagenburg von Verbrechern. Aber mal sehen, wie lange das gut geht.

Kein Wunder, dass rechtschaffende Menschen bis heute fordern, dass Handschellen klicken müssen. Die werden sicher so lange nicht zur Ruhe kommen, bis wieder rechtsstaatliche Zustände eingekehrt sind, die eine Gerichtsverhandlung mit Verurteilung ermöglichen. Ein Nürnberg 2.0 ist über-überfällig. Da hat sich jetzt aber mal wirklich eine verschworene Gesellschaft zusammengetan, die garantiert keine Ruhe geben wird. Für manche ist das sogar eine Lebensaufgabe geworden. Und wer einmal an der Wahrheit geschnuppert hat, kommt nicht mehr von ihr los.

Doch was haben wir aus der griechischen Geschichte gelernt? Da war doch was mit Achilles, mit seiner Ferse und der Unverwundbarkeit.

Was man wohl offensichtlich völlig unterschätzt hat, innerhalb dieser selbst laufenden Eskalation, ist, dass sich diese ursprünglich geplanten „kleinen“ Zusatzeinnahmen, wie PCR-Tests, Schnell-Tests, Gehorsamkeitsbeweise in Form von Maulwindeln, schnell als Unsinn entpuppten würden. Damit aber noch nicht genug. Unangenehme Nebeneffekte traten auch auf, wie zum Beispiel die Tatsache, dass allein in Deutschland rund 300.000 alte Menschen einsam, ohne Abschied, ohne ein letztes klärendes Wort, ohne ein Handhalten, in die andere Welt gehen mussten. Das alleine, ohne alles andere, ist schon ein Rückschritt in die Barbarei, die das ehemalige Land der Denker und Dichter zurück ins Neandertal katapultiert hat, wobei die damaligen Menschen vielleicht sogar kultivierter waren, als es heute der Fall ist. Mit diesem Akt der Barbarei hat sich die westliche Kultur selbst aufgelöst. Aber auch damit:

Kinder sind misshandelt worden, die staatlichen Organe sind dafür verantwortlich, dass sie in ihrer natürlichen Entwicklung unterbrochen wurden, traumatisiert wurden, mit Folgen für das Erwachsenenleben, die wir alle noch zu spüren bekommen werden. Und es wird auch in Zukunft Menschen geben, die durchaus den zeitlichen Zusammenhang von psychischen Auffälligkeiten, ursächlich in der Kindheit, herstellen können werden.

Die Nebenwirkungen sind aus dem Ruder gelaufen. Verzweifelt versucht man die alle unter den Long-Covid-Teppich zu kehren, statt sie Post-Vac zuzuordnen. Niemand hat die Absicht, eine Erkenntnismauer zu errichten!

In den Befundkürzeln der Krankenkassen fehlt nach wie vor die klare und eindeutige Definition: -Tod durch Injektion einer Corona-Giftspritze-.

Für die Anhänger von Eugenik und Transhumanismus allerdings ein „positives“ Ergebnis. Eine Bevölkerungsreduzierung, die einigen ursprünglichen Geldgebern in ihrem ideologischen Wahnsinn sehr entgegen kommt. Der Vater von Bill Gates wäre jedenfalls sehr stolz auf ihn.

Fortsetzung Teil 3

 

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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