Ein verschwörungstheoretischer Grusel-Krimi, Teil 3 von 3
Offensichtlich hatte man nicht damit gerechnet, dass Menschen, die sich sonst weder sehr mit medizinischem Wissen, noch mit Wissenschaft, noch mit Politik näher beschäftigt haben, tief in die Materie einarbeiten würden, zusammen mit Mahnern und Warnern, die von vorn herein mit entsprechender Kompetenz ausgestattet waren, über langjährige Erfahrung verfügten, um gemeinsam unermüdlich daran zu arbeiten, die Verschwörung gegen die Menschheit und die Menschlichkeit aufzudecken.
Inzwischen haben die Beweise, dass es sich bei der Corona-Inszenierung um ein bösartiges Krebsgeschwür von charakterlosen, geld- und machtgierigen Wesen handelt, die eigentlich der Gattung Mensch nur äußerlich angehören, ein Ausmaß erreicht, das überwältigend ist und die Beweise, dass man doch „im Großen und Ganzen alles richtig gemacht hat“, an der Realität bereits zerschellt sind. Das Ausmaß ist so groß, dass es sich fast dem menschlichen Vorstellungsvermögen entzieht. Die dunkle Seite der Macht hat so richtig aus dem Vollen geschöpft. Das macht es für Menschen, die keiner Fliege etwas zuleide tun können, so schwer vorstellbar.
Lediglich die angeeignete Deutungshoheit, der Missbrauch demokratischer Verhältnisse durch die massive Verengung der Meinungsfreiheit, bewirkt noch, dass mit den Mitteln der Macht die Täter, die die Menschen, auf vielfache Weise psychisch und physisch vergewaltigt haben, sie der Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt haben, nicht der gerichtlichen Verfolgung zugeführt werden, die sie „verdient“ hätten. Nach wie vor sind die Täter unter uns, sie laufen noch frei herum, während man die Aufdecker des Unrechts mit pseudo-rechtsstaatlichen Mitteln versucht, auszuschalten.
Weil das möglich ist, drängt sich die Frage auf, ob das Gesellschaftssystem so noch zu halten ist, oder ob man über neue Formen des Zusammenlebens nachdenken muss, das die staatliche Gewalt auf ein Minimum beschränkt, weil man erneuten Missbrauch nicht ausschließen kann.
So ist es den Jüngern der wehrhaften Unseremokratie bislang gelungen, ein einst demokratisches Land in einen Unrechtsstaat zu transformieren, in dem die Willkür immer weiter um sich greift.
Ein eine Zeit lang gelebter Unrechtsstaat, in der Phase befindet sich Deutschland derzeit, birg jedoch sein eigenes Verfallsdatum in sich. Er kann auf Dauer nicht aus sich selbst heraus existieren, weil er auf Lügen aufgebaut ist, die über längere Zeit nicht von Bestand sein können.
Für viele Menschen ist die Drangsal nach so vielen Jahren des überall sichtbaren Unrechts, wenn man es denn sehen will, unerträglich geworden und sie fragen sich, wie lange dieser Unrechtszustand noch anhalten wird.
Diese Frage kann niemand wirklich beantworten, weil man nicht abschätzen kann, wie lang die „Guten, die schönen und die wahren Kräfte“ brauchen, um wieder die Oberhand zu gewinnen, denn der Feind ist mächtig, extrem bösartig, geschickt, verstohlen, raffiniert, gewieft, mit allen Wassern gewaschen, rhetorisch geschult und sehr schlau, im negativen.
Bei allem Negativen, Unschönen und Belastenden, dass es zu berichten gibt. Da ist nicht „nur“ Hoffnung, sondern eine tiefe Gewissheit, dass am Ende immer das Gute über das Böse gesiegt hat. Das wird auch dieses Mal ganz sicher nicht anders sein.
Wer einen Zugang zur geistigen Welt hat (das sie tatsächlich existiert wäre ein Thema für sich), der kann beispielsweise den Erzengel Michael (das ist der mit dem Schwert und dem Drachen zu seinen Füßen), wie einen Kumpel oder Freund vor dem Einschlafen darum bitten, dass man weiterhin den Mut und die Kraft habe, weiterzumachen, im Einstehen für die Wahrheit. Das sorgt für einen guten Schlaf und wirkt bei vielen sehr gut.
Warum ausgerechnet der Erzengel Michael? Ja, der ist nun mal gerade für uns Menschen zuständig. Es muss ja alles seine höhere Ordnung haben.
Eine ganz wichtige Sache wäre dabei allerdings zu beachten: Es geht nicht darum, ihn darum zu bitten, dass er für uns „macht“, etwas tut, etwas wieder in Ordnung bringt, das wäre ein passives Verhalten, sondern darum, dass er sieht, dass wir in die Selbstermächtigung kommen, die Eigeninitiative ergreifen, den Hintern aus einem eigenen, inneren Impuls heraus hoch kriegen. Wenn er, oder die Michaelskraft, das „sieht“, dann „schickt“ er/sie uns den Mut und die Kraft, die wir brauchen, um weitermachen zu können. Es ist unsere Aufgabe, aus der passiven Bitte um etwas, hinein in das aktive Tun zu kommen. Jeder an dem Platz, wo er gerade steht, mit den Mitteln und Möglichkeiten, die er gerade zur Verfügung hat. Jeder ist wichtig, alles zählt, und wenn es nach eigener Anschauung auch noch so klein und unbedeutend erscheint.
(Das mit Michael ist nur ein Vorschlag. Wenn jemand andere Quellen hat, die er „anzapfen“ kann, um weiterzumachen, auch fein.)
Das mag sich jetzt sehr „esoterisch“ anhören, ist aber Wurscht, wenn’s dabei hilft, weiterhin mutig und kräftig den Weg weiterzugehen, den man nun einmal eingeschlagen hat. Den Weg, der der Wahrheit folgt, und nicht der Lüge. Und mit der Wahrheit wird es uns gelingen, die Tyrannei der Wenigen zu überwinden.
Die Menscheitsfamilie, um Daniele Ganser zu bemühen, ist viel größer und mächtiger, als die paar, wenn auch hochgefährlichen Irren, denen wir unsere Geschicke anvertraut haben. Die vergangenen Jahre sind auch eine Chance, zu erkennen, dass es an der Zeit ist, ihnen die Macht aus den Händen zu nehmen, weil sie bewiesen haben, dass sie nicht die Voraussetzungen mitbringen, sie im Sinne der Menschheitsfamilie einzusetzen.
Es ist jetzt die Aufgabe der Menschheitsfamilie darüber nachzudenken, wie wir in Zukunft miteinander leben wollen und wie wir verhindern können, dass es noch einmal zu einem derartigen, weltweiten Machtmissbrauch kommen kann.
Wir sind in der Lage, die Täter in diesem verschwörungstheoretischen Grusel-Krimi zu ermitteln, beim Namen zu nennen, und zu verjagen, auf dass sie nie wieder Schaden anrichten können werden. Wer macht noch mit?
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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