Bitcoin beendet August bei 77.900 Dollar – Arbeitsmarkt als nächster Katalysator
Bitcoin beendete den August bei 77.900 Dollar und verpasste damit knapp die psychologisch wichtige 80.000er-Marke. Die August-Performance war von Volatilität geprägt – eine Kombination aus makroökonomischen Unsicherheiten und Zentralbank-Signalen führte zu Gewinnmitnahmen nach vorherigen Gewinnen.
Ein wesentlicher Bremseffekt kam von Kevin Warsh, einem einflussreichen Funktionär der US-Notenbank. Seine Aussagen zur geldpolitischen Ausrichtung kühlten die Marktstimmung ab und sorgten für Verkaufsdruck. Die Bitcoin-Community beobachtet solche Signale aus Washington genau, da sie oft auf kommende Zinsbewegungen hindeuten, die wiederum das Risikoappetit beeinflussen.
Die entscheidende Woche steht bevor: Der US-Arbeitsmarktbericht wird diese Woche veröffentlicht und könnte der Schlüssel für die weitere Kursentwicklung sein. Schwache Jobdaten könnten Zinssenkungs-Erwartungen anfachen und Bitcoin begünstigen, während starke Arbeitsmarktdaten das Gegenteil bewirken könnten. Auch im DACH-Raum folgen Bitcoin-Anleger diesen US-Daten gespannt, da sie globale Finanzströme lenken.
Quelle: Finanzen.net
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