Wahnwitz braucht Manipulation
Die europäische Selbstzerstörungspolitik lässt sich nur durch eine Art Gehirnwäsche in etwas Positives verdrehen. Wenn's dumm läuft, könnte sie den Ami sogar hier zum «Regime Change» animieren.
Geschichten und Anekdoten aus dem Alltag, mit dem bi-kulturellen Erfahrungshintergrund eines Auswanderers. Vielfältig, im Tapas-Stil.
Die europäische Selbstzerstörungspolitik lässt sich nur durch eine Art Gehirnwäsche in etwas Positives verdrehen. Wenn's dumm läuft, könnte sie den Ami sogar hier zum «Regime Change» animieren.
Willkommen in der neuen Deutschen Demokratischen Republik, eingebettet in eine Welt ohne Skrupel, wo langsam alle Orientierung verschwunden ist.
Das Jahr 2026 beginnt mit einem Paukenschlag. Umso wichtiger ist die Besinnung auf das eigene Wohlbefinden.
Noch fehlt die Einsicht bei den Tätern, aber Teilgeständnisse kommen nach und nach. Gleichzeitig scheint die Empörung in der Öffentlichkeit zu wachsen.
Deswegen gibt es so wenig davon. De facto suchen die «Eliten» immer nur ihren eigenen Nutzen und den ihrer Auftraggeber. Unübersehbar, aber nicht hinnehmbar.
Diese Prognose des ehemaligen britischen Beauftragten für Biometrie und Überwachungskameras gründet sich auf die «Notwendigkeit» und die technischen Möglichkeiten. Parallel lösen neue Regierungspläne Befürchtungen vor einem «Big Brother Britain» aus.
Lug und Trug ist sicher kein neuer politischer Stil, aber selten schien er so geduldet. Was wir mit uns machen lassen, sollte Grenzen haben. Nur wo sind die?
Der EU-Rat hat sich auf den angeblichen Kompromiss geeinigt. Die Idee der Massenüberwachung wird damit keineswegs aufgegeben – im Gegenteil. Dennoch sind wir diesem Treiben nicht wehrlos ausgeliefert.
Beharrlichkeit und Geduld sind wichtige Tugenden der «kleinen Leute» gegenüber den vermeintlich Mächtigen. Wer ist nochmal der Souverän?
Der ehemalige Chef-Virologe Prof. Detlef Krüger machte kürzlich in der Corona-Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags Aussagen, die denen des Regierungsberaters Drosten eindeutig widersprechen.
Für wirklich erstrebenswerte Ziele braucht es keinen Zwang. Ebenso wäre es unnötig, die Menschen per Angstmache in etwas zu treiben, wenn man die Gründe belegen könnte.
Es kann weder Unwissenheit noch Naivität sein. Also warum bitte machen unsere «Führer», was sie machen? Sie müssen blind oder völlig verrückt sein. Oder halt korrupt.
Unsere Wahrnehmung der Welt ist auch eine Frage des Blickwinkels. Den passenden muss man sich oft genug erarbeiten, entgegen vielfältiger Manipulationen.
Die Unterdrückung und Kriminalisierung von unliebsamen Meinungen zugunsten offizieller Erzählungen wird nicht auf Dauer funktionieren.
Wenn sich Entscheidungsträger dauerhaft seriösen Hinweisen verschließen, ist das mindestens grob fahrlässig. Und es gewinnen die Ideologen und die Sponsoren.
Spätestens seit «Matrix» wissen wir, was eine simulierte Realität ist. Zumindest machen wir uns ansatzweise eine Idee, denn in Wirklichkeit ist die Sache noch vertrackter.
Humanistisch denken und handeln, also «im Bewusstsein der Würde des Menschen und zum Wohle der Menschheit», das tun wohl nur «normale» Menschen. Aber immerhin.
Ob Döner-Deal, Faschingskostüm oder Wiesn-Hit: Markus Söder regiert mit mehr Show als Staatskunst. Politik wird zum Entertainment – und Bayern zur Castingbühne. Von Karl Strobl
Fiestaaa!!! Solange der organisierte Spaßfaktor und der Alkoholpegel stimmen, braucht man wenigstens nicht zu denken. Von Karl Strobl
In den meisten angeblichen Volksherrschaften sind die Möglichkeiten zur Mitbestimmung de facto arg begrenzt. Nutzen wir sie also – mindestens!