Versagen, vertuschen und enthüllen

Die Beweise bahnen sich weiter ihren Weg. Mit Geduld und Spucke kommt fast alles früher oder später ans Licht.
Versagen, vertuschen und enthüllen

Nicht die Enthüllung hat geschadet,
die Tatsachen haben geschadet.

Kurt Tucholsky

«Steter Tropfen höhlt den Stein»: Auch die von der «Anti-Desinformations»-Mafia installierten und gepredigten Narrative zu inzwischen allen möglichen Themen bröckeln und fallen durch Ausdauer und Beharrlichkeit. Es ist eine Frage der Zeit.

In den offiziellen Gremien zur Corona-«Aufarbeitung» mögen sich viele der Verantwortlichen immer noch sträuben und winden. Währenddessen summieren sich kontinuierlich weitere Indizien und Belege, welche die amtlichen Erzählungen demontieren.

Das gilt auch für die Behauptung, die Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet. Laut einer neuen Studie ist dies «kompletter Humbug». In den meisten der zehn untersuchten europäischen Länder waren demnach die «Infektionszahlen» bereits rückläufig, bevor die Lockdowns verhängt wurden. Das – gelegentlich sogar im Mainstream als «Desaster» bezeichnete – gnadenlose Herunterfahren des öffentlichen Lebens sei eine politische Überreaktion gewesen.

In den USA könnte ein Pfeiler dieser wie künftiger «Pandemie»-Maßnahmen erheblichen Schaden leiden. Im Parlament werden derzeit Gesetzesänderungen verhandelt, die den besonderen Haftungsschutz für Impfstoffhersteller aufheben sollen. Impfgeschädigte könnten dann Pharmakonzerne verklagen, die sich aktuell hinter einem Immunitätsschild verbergen.

Derweil sind die «degenerierten herrschenden Klassen Westeuropas» damit beschäftigt, den Kontinent in eine nukleare Katastrophe zu treiben, um sich selbst an der Macht festzuklammern. So jedenfalls sieht es der Ehrenvorsitzende des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, Sergei Karaganow. Die Ukraine werde dabei bewusst in den Feuerofen geworfen, damit das Feuer auf Russland übergreife.

Wie verdorben diese «Elite» ist, zeigt sich auch immer detaillierter an den Enthüllungen durch die Epstein-Akten. E-Mails aus diesem Pool unterstützen den Verdacht, dass der Finanzier und Sexualstraftäter für israelische und US-Geheimdienste gearbeitet haben könnte, um bekannte Persönlichkeiten mit kompromittierendem Material erpressbar zu machen.

Ähnlich bezeichnend ist die Löschung tausender Missbrauchsakten über Grooming-Banden, die von der britischen Regierung zunächst angeordnet, jedoch nach massivem öffentlichem Druck vorerst gestoppt wurde. Dieser Skandal beleuchtet das jahrzehntelange Versagen von Polizei und Politik.

Hinweise auf ethnische oder kulturelle Hintergründe von Tätern seien heruntergespielt worden, um nicht in die Debatte um «politische Korrektheit» zu geraten, lauten Vorwürfe. Angesichts der vielen minderjährigen Opfer übertrifft die Realität hier mal wieder jegliche Fiktion.

[Titelbild: Pixabay]


Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.


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