«Es geht um Freiheit und Selbstbestimmung»: VAERS-Expertin Jessica Rose über Erkenntnisse aus der «Pandemie»
«Die mRNA-Gentherapie ist die CBDC der Pharmaindustrie: eine gefährliche Technologie, der niemand zugestimmt hat, zwangsweise verbreitet durch Institutionen.» Dies schreibt die freie Journalistin Efrat Fenigson nach einem kürzlichen Talk über die Ansichten ihrer Gesprächspartnerin, der als VAERS-Expertin bekannten Dr. Jessica Rose.
https://www.youtube.com/watch?v=IRljdt-H8Tc
In einer spannenden Ausgabe des Podcasts «You’re The Voice» hat die Bioinformatikerin, Molekularbiologin, Immunologin und Mathematikerin über ihre – in diesem Kontext ehrenamtliche – Arbeit und ihre Sicht auf die Auswirkungen der sogenannten COVID-«Pandemie» gesprochen. Seit 2021 habe sie ihre alarmierenden Untersuchungsergebnisse zu «Impfstoff»-Nebenwirkungen Parlamentariern und Gesundheitsbehörden in vielen Ländern weltweit vorstellen können.
Erstaunlicherweise gebe es weiterhin wenig Interesse daran, und oft stoße sie auf Ablehnung. Ihre Reaktion: «Je mehr man mir den Mund verbietet, desto mehr rede ich, denn es ist klar, dass hier etwas verheimlicht wird.» Auch im EU-Parlament habe sie vorgesprochen. Das sei «ein interessanter Ort», urteilte Rose, irgendwie «satanisch», nicht human.
Besonders erschreckend findet die Wissenschaftlerin, dass vielen Ärzten bis heute nicht klar sei, dass die COVID-Injektionen keine konventionellen Impfstoffe sind, sondern Gentherapien. Oft seien also weder der Verabreicher noch der Empfänger wirklich informiert.
Dies habe man mit einer Art Gehirnwäsche erreicht, bei der die Sprache eine wichtige Rolle spiele. Die konsequente Verwendung des Begriffs «Impfung» und die hartnäckige Vermeidung des Wortes «Gen» hätten zum Ziel der Etablierung von mRNA-Technologie durch den simulierten Bedarf einer schnellen globalen Lösung beigetragen.
Die Injektionen seien vor allem ein Mechanismus gewesen, um etwas viel Größeres zu erreichen: eine Öffentlichkeit, die eine Plattform akzeptiert, welche sie nicht versteht. Derartige Hebel seien auch nach der «Pandemie» nicht beseitigt worden. In dem Gespräch geht es zum Beispiel auch um Transhumanismus, digitale IDs, Biometrie und künstliche Intelligenz.
Bei der Frage nach den tieferen Ursachen dieser Ereignisse zogen beide Frauen auch Parallelen zu anderen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere zum Geldsystem. Der gemeinsame Nenner zwischen Medizin und Geld seien die fehlende aufgeklärte Einwilligung und der Zwang. Auch die Nutzung des staatlichen Geldes ist obligatorisch, aber die meisten Menschen verstehen nicht, wie es funktioniert.
Das Geld, unser Fiat-Geld, stehe ganz oben in dem System, und alles andere laufe davon ausgehend ab, behauptet die Journalistin. Gesundheit, Bildung, Justiz, Medien: Jeder dieser Bereiche verfüge über eine Anreizstruktur. Sobald das sichtbar werde, erscheine Korruption nicht mehr als Skandal, sondern als Leistung.
An dieser Stelle des Gesprächs stellte Fenigson die Frage, warum viele Menschen, die das medizinische Establishment anzweifeln – und vermutlich wüssten, dass die Institutionen gelegentlich lügen –, in Bitcoin immer noch etwas Schreckliches sähen. Rose hatte einen Erklärungsansatz und führte dann ihre Sichtweise aus:
«Es geht um nichts Geringeres als Freiheit und Selbstbestimmung. Wer medizinische Freiheit fordert, sollte auch das ganze System verstehen können, dass wir zu dieser Lebensweise und diesem Steuersystem gezwungen werden. (…)
Ich brauche keinen Babysitter. Das ganze Bankenkonzept ist wie auf Drogen. Wie kann es sein, dass ich als 50-Jährige eine Erlaubnis einholen muss, um mein eigenes verdammtes Geld auszugeben, in dem meine Zeit, meine Energie steckt? Das ist erniedrigend. (…)
Etwas ist falsch mit der Welt. Es macht micht traurig, weil ich ganz klar sehe, wie wir leben könnten, und das ist ganz anders, als wir es momentan tun. Bitcoin, das gesamt Konzept des Peer-to-Peer-Transfers, entspricht dem viel besser.»
Fenigson schließt ihre Zusammenfassung mit dem Hinweis, dass man gar nichts «falsch» machen müsse, um ins Visier des Systems zu geraten. Störend für ein Geschäftsmodell zu sein, reiche bereits. Jeder, der glaube, Konformität würde Sicherheit erkaufen, solle eine Weile in Ruhe darüber nachdenken.
[Titelbild: Pixabay]
Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News** erschienen.
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