Ein Tag, der alles verändert
Es gibt Momente, in denen ich alles hinschmeißen möchte.
Noch nie war meine Arbeit so sehr mit meinen Überzeugungen und meinem Wesenskern verzahnt wie heute. Wer selbständig ist oder war, kennt dieses Gefühl wahrscheinlich sehr gut.
Manchmal frustriert es mich, dass ich die meiste Zeit vor einem Bildschirm verbringe – und mir doch eigentlich wünsche, viel mehr Zeit in der Natur zu verbringen.
Haben meine Worte eine Wirkung? Ist nicht schon alles gesagt? Bitcoin braucht mich nicht… Lohnt sich die ganze Arbeit?
Und dann kommt ein Tag wie dieser und plötzlich ist alles anders:
Der 8. März wird sicher eines meiner Highlights des Jahres 2026 gewesen sein. Zum Weltfrauentag hat Kirsten Wolff mit Les Femmes Orange ein außer-gewöhnliches Bitcoin-Event auf die Beine gestellt – im wahrsten Sinne des Wortes. Ungefähr 70 Frauen plus Workshopleiter und Speaker kamen im ehemaligen Kraftwerk bei MaibornWolff in München zusammen. Es waren sogar einige Bitcoin-Neulinge dabei – trotz Bärenmarktstimmung.
Im ehemaligen Heizkraftwerk in München-Sendling
Für mich war dieser Tag unglaublich kraftvoll. Ich war überwältigt von der Kreativität der Beitragenden. Und von den vielen herzlichen Worten, die mich erreicht haben. Wenn Frauen mit Mut zur Veränderung zusammenkommen, entsteht eine besondere Energie. Sie wirkt magisch.
Als wir vor einigen Jahren mit Rachel Geyers Initiative die ersten Bitcoin-Events für Frauen veranstaltet haben, war der Widerstand innerhalb der Community groß. Das Verständnis dafür, warum neue Räume für Bitcoin und Frauen wichtig sein könnten, eher gering.
Heute hat unsere Telegram-Gruppe über 1.000 Mitglieder. Die Zahl der Les Femmes Orange MeetUps wächst. Unser Angebot wird nachgefragt. Und das Beste: Einige Frauen schließen sich zusammen und besuchen später Konferenzen und andere Bitcoin-Veranstaltungen. Ich finde: Eine große Bereicherung für den gesamten Space.
Im Kraftwerk wurde ich wieder daran erinnert, dass noch lange nicht alles gesagt ist. Die Revolution des Geldes hat gerade erst begonnen. Wir stehen noch ganz am Anfang einer neuen Zeitepoche, und es gibt noch SO viel zu tun…
Kirsten Wolff und ihre entspannte Hündin
Ein ganz herzliches Danke an Kirsten und an alle Helferinnen, die diese inspirierende Veranstaltung möglich gemacht haben. Diese Newsletter-Ausgabe ist diesem besonderen Tag gewidmet. Und vielleicht spürst du beim Lesen etwas von der einzigartigen Atmosphäre dieses Events…
MEINE HEART WORDS DER WOCHE
1. Eine Metamorphose
Wie verrückt es doch ist, dass aus einer Raupe ein Schmetterling werden kann… Etwas, das sich nur langsam und zweidimensional fortbewegt, verwandelt sich in ein flugfähiges Tier. Und auch wenn wir diesen Prozess aus Sicht der Biologie und Chemie gut verstehen, ist und bleibt er unbegreiflich!
Wie fühlt sich wohl eine Raupe, die sich gerade auflöst? Interessanterweise denke ich bei dieser Vorstellung an mein Magic-Mushroom-Retreat, das ich vor zwei Jahren in Holland besucht habe. 😄
Die Bitcoinerin Manuela hat uns letzten Sonntag die Geschichte vom Wandlungsprozess der Raupe mitgebracht. Die wichtigsten Akteure in diesem Prozess sind die sogenannten Imago-Zellen.
Nathalie (links) und Manuela (rechts)
Diese Zellen tragen bereits den Bauplan für den späteren Schmetterling in sich. Und was viele nicht wissen: Am Anfang erkennt der Körper der Raupe sie als Fremdkörper. Das Immunsystem greift diese Zellen an und versucht, sie zu zerstören.
Bei den ersten Zellen ist das System sogar erfolgreich: Sie werden eliminiert. Doch es entstehen immer wieder neue. Und irgendwann passiert das Entscheidende: Einige Imago-Zellen beginnen, sich miteinander zu verbinden und kleine „Cluster“ zu bilden – bis sie zu groß sind, um vom Immunsystem der Raupe ausgelöscht zu werden.
Der Schmetterling entsteht.
Vielleicht dämmert dir schon, was diese Erzählung mit Bitcoin zu tun haben könnte. Für mich ist sie die schönste Analogie zu Bitcoin und zur Community, die ich bisher gehört habe:
Die meisten Menschen sehen in Bitcoin heute nur die Raupe, nicht den Schmetterling. Dass die Menschheit irgendwann kollektiv erkennt, dass Bitcoin der wichtigste Wertspeicher ist, den wir je hatten, können sich bisher nur die wenigsten vorstellen.
Die ersten Bitcoiner waren wie Imago-Zellen: eine kleine Gruppe von Menschen mit einer Idee – dass Geld anders funktionieren muss: offener, fairer und unabhängig von Staaten und Zentralbanken.
Auch sie wurden und werden angegriffen. Doch mit der Zeit finden sich immer mehr Menschen zusammen. In Internetforen, Meetups, Konferenzen und Podcasts. Wie Imago-Zellen verbinden sie sich. Und diese „Cluster“ sind heute immer schwerer zu ignorieren – falls das nicht schon längst unmöglich geworden ist.
Manuelas Beitrag hat mich so sehr inspiriert, dass ich ihn in der aktuellen Heart Money-Episode verarbeitet habe – zusätzlich zur Bedeutung von Community im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz. Es ist vielleicht die bisher emotionalste Folge. Beim Schneiden des Videos hätte ich beinahe eine Träne verdrückt. Du findest sie hier.
Heart Money Episode 35 ▶️ Warum Bitcoin so attackiert wird
2. Eine Möglichmacherin
„Geld verdirbt den Charakter.“ „Reiche Menschen sind schlechte Menschen.“ Solche Glaubenssätze tragen viele Menschen in sich. Hollywood und Filme wie Titanic, die wohlhabende Figuren oft als kalt, kontrollierend oder charakterlich fragwürdig und ärmere Figuren als nahbar, frei und menschlich zeichnen, hatten vielleicht einen nicht unerheblichen Einfluss auf dieses Bild.
Negative Glaubenssätze über Geld sind vermutlich mit ein Grund, warum insbesondere Frauen das Thema gern von sich wegschieben. In meinem persönlichen Bekanntenkreis beobachte ich das immer wieder.
Welchen positiven Einfluss Frauen mit Geld auf die Welt haben können, zeigt die Geschichte von Pyotr Ilyich Tchaikovsky und Nadezhda von Meck. Die charmante Nathalie hat sie uns im Rahmen einer kreativen Theater-Inszenierung im Kraftwerk vorgestellt.
Nathalie als Nadezhda von Meck | 📸 Schnuartz
Von Meck war eine wohlhabende Witwe, Tchaikovsky ein sensibler Komponist mit großem Talent und ebenso großen Selbstzweifeln. Zwischen ihnen entstand eine ungewöhnliche Verbindung: Sie unterstützte ihn über viele Jahre finanziell – großzügig genug, dass er sich dem Komponieren widmen konnte, statt sich mit Unterricht und Auftragsarbeiten über Wasser zu halten.
Ohne diese Unterstützung hätte er wahrscheinlich einen Großteil seiner Zeit damit verbringen müssen, seinen Lebensunterhalt zu sichern. Stattdessen gewann er etwas, das für kreative Arbeit unbezahlbar ist: Zeit, Ruhe und Freiheit. Freiraum, um Musik zu schreiben, die nicht nur den Moment überdauert, sondern Generationen berührt.
Das Bemerkenswerte an dieser Beziehung war übrigens nicht nur das Geld. Es war auch die Distanz. Die beiden schrieben sich im Laufe des Lebens hunderte Briefe. Darin sprachen sie über Musik, über Einsamkeit, über Schönheit, über das Leben. Sie vertrauten sich Gedanken an, die man gewöhnlich nur mit engen Freunden oder Geliebten teilt. Dennoch beschlossen sie früh, sich nicht persönlich zu begegnen.
Heute ist Tchaikovsky einer der bekanntesten Komponisten der Welt. Seine Musik erfüllt Konzertsäle, begleitet Ballette und bewegt Menschen bis in die Gegenwart. Ob wir heute in den Genuss seiner Kunst kämen, wenn Nadezhda von Mecks Geld nicht gewesen wäre?
Wie anders würde die Welt heute aussehen, wenn mehr Menschen ihre negativen Glaubenssätze über Geld ablegen und die Möglichkeit darin erkennen würden, positiv Einfluss zu nehmen?
Herzlichen Dank an Nathalie für diese inspirierende Erzählung.
3 Eine Schaffenskraft
Was mich an der Bitcoin-Community immer wieder fasziniert, ist die Intensität ihres Engagements. Dieser Space vibriert! Der Gestaltungswille ist gigantisch: Es wird diskutiert, hinterfragt, kritisiert, verbessert, gebaut und umgesetzt – und das jeden Tag. Diese Energie ist spürbar, und auch sichtbar.
Chris von Seedor hat die Liana Wallet am Sonntag in einem Workshop vorgestellt. Ich selbst habe sie bislang noch nicht genutzt, aber mir ist jetzt klar: Wer sich ernsthaft mit der langfristigen Verwahrung und insbesondere mit der Vererbung von Bitcoin beschäftigt, wird an solchen Lösungen nicht vorbeikommen.
Chris über Bitcoin und Vererben | 📸 Coinjoined Chris
Die Liana Wallet ist eine Bitcoin-Wallet für die Selbstverwahrung. Besonders spannend ist Liana, weil sie Sicherheit und Nachlassplanung miteinander verbindet. In Kombination mit einer Hardware-Wallet wie der BitBox lässt sich dieses Konzept noch sicherer umsetzen: Während die BitBox die privaten Schlüssel schützt, regelt Liana, wer wann auf die Bitcoin zugreifen kann. So ergänzt sich beides ideal.
Im Kern nutzt die Wallet mehrstufige Zugriffsregeln: Der Besitzer kann seine Bitcoin jederzeit selbst ausgeben. Falls der Zugriff verloren geht oder der Besitzer verstirbt, kann nach einer festgelegten Zeit ein zweiter, zuvor definierter Schlüssel übernehmen. Diese zeitverzögerte Freigabe wird direkt im Bitcoin-Netzwerk über sogenannte Timelocks geregelt.
Der große Vorteil: Liana hilft, zwei der größten Risiken der Selbstverwahrung zu lösen – den Verlust des eigenen Zugangs und die sichere Weitergabe von Bitcoin im Erbfall. So entsteht eine elegante Lösung für alle, die ihre Bitcoin unabhängig und zukunftssicher verwahren möchten.
Aktuell gibt es die Liana Wallet nur auf Englisch, doch die Übersetzungsarbeiten laufen bereits. Dieser Space vibriert!
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Wenn du Bitcoin direkt in deine eigene Wallet kaufen möchtest, lohnt sich ein Blick auf Coinfinity. Der Bitcoin-Broker aus Österreich bringt über 11 Jahre Erfahrung mit und ermöglicht den Kauf entweder über die App oder bequem im Browser am Computer.
Was ich an Coinfinity ganz besonders schätze, ist der persönliche und freundliche Kunden-Support. Mit dem Code NICOLE sparst du 21% Gebühren in den ersten sechs Monaten. Den Link dazu findest du hier.
4. Eine Kontaktschuld
Nicht für jeden Programmpunkt gab es nur Zuspruch. Auch wenn ich den Tag im Kraftwerk in vollen Zügen genossen habe, blieb mir am Abend kurz der Atem stehen.
Eine Teilnehmerin empörte sich laut über den Vortrag von Joana Cotar. „Was hat das denn mit Bitcoin zu tun? […] Ich überlege wirklich, ob ich nicht aufstehen und gehen soll!“ Das waren die Worte, an die ich mich erinnere.
Schon vor ihrer Wortmeldung nahm ich die Dame im Augenwinkel wahr. Sie bewegte sich sichtbar ungehalten auf ihrem Stuhl hin und her. Auch ich wurde immer unruhiger. Denn ich spürte, dass gleich ein offener Konflikt losbrechen würde.
Joana Cotar war knapp acht Jahre Mitglied des Deutschen Bundestages und insgesamt rund zwölf Jahre in der Politik. Am Ende ihrer Parlamentszeit war sie fraktionslose Abgeordnete. Mit der Initiative Bitcoin im Bundestag, die sie 2023 ins Leben rief, setzte sie sich für mehr Wissen und eine sachlichere Debatte über Bitcoin ein.
Doch es gibt ein „Problem“. Für viele überlagert ein Punkt bis heute alles andere: Joana zog damals für die AfD in den Bundestag ein. Für manche ist das unverzeihlich. Dass sie die Partei inzwischen scharf kritisiert und nicht mehr an ihre Zukunft glaubt, ändert daran kaum etwas.
Kontaktschuld.
Viele scheinen den Parteinamen noch heute auf ihrer Stirn zu sehen. Wie einen imaginären Stempel.
Und es gibt ein zweites „Problem“: Joana hat nicht nur mit der AfD gebrochen. Sie hat den Glauben an das Parteiensystem insgesamt verloren. Sie bezweifelt, dass Politiker innerhalb des bestehenden Systems noch wirklich etwas bewegen können.
Wie grundlegend diese Ernüchterung ist, zeigt der Titel ihres neuen Buches: „Inside Bundestag: Wie ich in acht Jahren im Zentrum der Macht das Vertrauen in unsere Demokratie verlor“
Als sich die Spannung im Raum durch die lautstarke Wortmeldung der empörten Teilnehmerin entlud, war das für mich fast unerträglich – denn es war wohl mein Wunsch, dass alle Anwesenden eine gute Zeit haben. Und ich konnte mit beiden Frauen mitfühlen.
Ich kenne Joanas Geschichte und ihre Berichte aus der Politik sehr gut. Im Kleinen habe ich als Angestellte im Konzern Ähnliches erlebt: Junge Mitarbeiter starten voller Motivation in den Job und möchten etwas verbessern und bewegen. Nach wenigen Jahren ist die Enttäuschung groß, denn fehlende Anreize für echte Veränderung und Firmenpolitik lassen im Grunde nur zwei Optionen: nach den existierenden Regeln spielen oder die Firma verlassen.
Als ich mich vor über einem Jahr für die zweite Option entschieden habe, war meine Erkenntnis schmerzhaft: Es ist in diesen Unternehmen unmöglich, stets nach dem eigenen Wertekompass zu handeln – vor allem dann nicht, wenn Karrieremachen das Ziel ist.
Ich kann aber auch die Entrüstung über Joanas Worte nachempfinden, die den Raum für viele Minuten hartnäckig durchdrungen hat. Als Joana vor vielen Monaten schon einmal zu einer Veranstaltung von Les Femmes Orange eingeladen war, hatte ich die Befürchtung, dass man unserer Initiative den AfD-Stempel aufdrücken würde. Und das wollte ich auf keinen Fall.
Bitcoin ist eine Herzensangelegenheit, kein Parteiprogramm. Ich wünsche jedem Menschen auf diesem Planeten, dieses unendlich kraftvolle Werkzeug für sich zu entdecken. Parteipolitische Assoziationen helfen dabei nicht.
Und dann ist Joanas Conclusio so radikal und erschütternd, dass es für Menschen, die im bestehenden System verwurzelt sind und bleiben wollen, unerträglich sein muss, ihr zuzuhören. Denn was bleibt unserer Gesellschaft noch, wenn Menschen das Vertrauen in die Demokratie verlieren?
Dass dieser Gedanke groß und bedrohlich wirken kann, fühle ich sehr.
Heute versuche ich, meine alte Denkweise völlig abzulegen. Kontaktschuld gibt es für mich nicht mehr. Die Frage danach, was andere denken könnten, wenn wir mit Person XY sprechen, habe ich aus meinem Kriterienkatalog gestrichen.
An ihre Stelle tritt die Frage: „Was ist wahr?“ Um das herauszufinden, braucht es Dialog. Und Toleranz.
Menschen haben die Chance zu lernen. Jeden Tag. Ein Leben lang. Manche Menschen lernen in kürzester Zeit, wofür andere drei Leben brauchen. Sie durchlaufen – manchmal unfreiwillig – einen Wandlungsprozess und sind danach nicht mehr dieselben.
Würde man einem Schmetterling vorwerfen, dass er als Raupe einen Fehler gemacht hat? Verdient nicht jede(r) eine zweite Chance?
5. Ein Zitat
Bitcoin-Maximalisten, die selbst einen Kurssturz von 80 Prozent durchgehalten haben, wurden nicht von der Aussicht auf Gewinn getragen. Sondern von einer gemeinsamen Überzeugung darüber, was solides Geld für menschliche Freiheit bedeutet. – Jordi Visser
Auszug aus Vissers Essay „The Human Infrastructure Layer“
Wir wissen alle nicht, was die Zukunft bringt. Was wir Bitcoiner aber ziemlich sicher wissen: Gutes Geld muss den Menschen dienen und sie befähigen, ihre Kaufkraft zu sichern. Gutes Geld darf nicht zum Spielball politischer Entscheidungen werden. Deshalb muss gutes Geld neutral und unabhängig sein.
Dollar und Euro sind in diesem Sinne kein gutes Geld. Bitcoin wurde geschaffen, um genau das zu sein. Und diese Erkenntnis kann auch ein Preis-Crash nicht trüben.
Vortrag: “KI, Arbeit, Bitcoin – Was passiert, wenn Kapital Arbeit nicht mehr braucht?” | Auch wenn die Aufnahme das nicht gut zeigt – ich hatte Spaß! 😄
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Hab einen schönen Sonntag oder eine gute Woche – ganz egal, wann du diese Worte liest.
Nicole ❤️
Veröffentlicht am 16. März 2026 auf Substack.
Ich verstehe ja das mit der Werbung in den Artikeln. Aber in diesem Fall ist mir das etwas sauer aufgestoßen, da ich all diese “willfährigen Exchanges”, wie jemand sie kürzlich nannte, nach und nach aus meiner Bitcoin-Umgebung verbannt habe. Coinfinity war dabei der letzte, weil der am wenigsten Nervige, bzw. vielleicht einfach der Langsamste. Aber letztlich lassen sie sich offenbar alle “ins System” ziehen, obwohl es anders geht. Macht keinen Sinn.