Freie Medienakademie II
Wochenbericht: 11. bis 17. Oktober 2025. Mit Jürgen Fliege, Heinz Florian Oertel und einem Richterspruch zum Rundfunk, den viele nicht verstehen.
Medienforscher, Ausbilder und Journalist. Seit 2002 Universitätsprofessor an der LMU München.
Wochenbericht: 11. bis 17. Oktober 2025. Mit Jürgen Fliege, Heinz Florian Oertel und einem Richterspruch zum Rundfunk, den viele nicht verstehen.
Wochenbericht: 4. bis 10. Oktober 2025. Mit Charlie Kirk, JD Vance und einem Rekordvideo.
Raymond Unger erklärt, warum eine infantilisierte Gesellschaft keine Debatten braucht, sondern Ansagen von Vater Staat und Mutter Tagesschau.
Die Rudolf-Augstein-Stiftung spendierte der Universität Hamburg einst eine Journalismusprofessur und wundert sich nun, was daraus geworden ist.
Der Hauptausschuss des Brandenburger Landtags hat mich eingeladen und meine Sicht auf den ÖRR zu Protokoll genommen.
Vier Interviewabende mit Kameras und Publikum: Jürgen Fliege, Joana Cotar, Gerd Reuther und Gabriele Gysi sorgen für eine wunderbare Premierenwoche.
80 neue Seiten in der Hintergrund-Reihe „Wissen kompakt“. Auf „Cancel Culture“ und den „dressierten Nachwuchs“ folgen ARD und Co. Interviews und Stimmen.
Nach der Sommerpause gibt es bei der Freien Medienakademie Werbung für den „Staatsfunk“ (Idee + Buch), Interviews aus dem Leben und eine etwas andere Struktur.
Die Freie Medienakademie blickt zurück auf ein Jahr mit Kolumnen, Kursen, Videos. Und wir haben schon wieder neue Pläne.
Kronprinz, 50-Tage-Staatschef, Chronist des Untergangs: Mit dem dritten Band seiner Memoiren vollendet Egon Krenz ein Lebenswerk.
Mehrheitsprinzip und Volkssouveränität waren gestern. Heute regieren Gerichte und damit die, die dort die Posten besetzen.
Der Corona-Widerstand hat nach fünf Jahren Dauerkampf die Mühen der Ebene erreicht. Was und wer dort übrigbleibt, ist noch nicht ausgemacht.
Ich habe in Hengersberg mit Alexander Teske über sein Buch „Inside Tagesschau“ gesprochen und dabei junge Leute jenseits aller Klischees getroffen.
Die Cancel Culture zerstört nicht nur Demos und Vortragsabende, sondern auch die Literatur und damit die Basis des Geisteslebens.
Ein Buchladen auf Rügen führt Menschen zusammen, die sich normalerweise aus dem Weg gehen würden. Ergebnis: Irritation, Fragen, Forschungsbedarf.
Hakon von Holst schreibt ein Manifest für die Freiheit und spendet ganz nebenbei Hoffnung: Die Jugend von heute kann es, wenn man sie nur lässt.
Die Uni Leipzig verabschiedet sich von der Wissenschaft und macht Platz für Neues, das auch in einer Buchhandlung im hohen Norden wachsen kann.
Eine gute Band muss live funktionieren. Das gilt erst recht, wenn diese Band das Wort „Akademie“ im Namen trägt. Also gibt es ein neues Angebot.
Wieviel DDR steckt in der Kritik an den Leitmedien, die spätestens 2014 mit Pegida auch öffentlich sichtbar wurde? Antworten aus der Forschung.
War früher alles besser? Sogar in der DDR? In der Manege ist das keine Frage. Matthias Krauß sagt: Selbst die Parteipresse lohnt sich heute wieder.