Russland-Ukraine: Kommt der Frieden?
Eine Lagebeurteilung von Marcel Bühler.
Die unzensierbare Stimme für den Frieden. Impressum: https://pareto.space/imprint
Eine Lagebeurteilung von Marcel Bühler.
Ein Gedicht von Friderike Komárek.
Man stelle sich einmal vor, wie es denn wäre, wenn Verbrecher regieren würden. Würden es die Menschen bemerken oder könnte einer Mehrheit Redlichkeit vorgegaukelt werden?
Die Rede auf der Friedensdemo in Dresden im Wortlaut.
Vom Gefühl der Dankbarkeit beim Tanz.
Findet jedenfalls die "ZEIT". Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
Von Herdenwissen und blindem Glauben: Schriftsteller und Sprachkünstler Zé do Rock stellt sich vor.
Sabrina Khalil mit einem Text für die Friedensnoten.
Die Friedenstaube berichtet regelmäßig von Kundgebungen und Friedensdemos. Heute: Der Ostermarsch in in Waren.
Wann darf der Staat äußere Gewalt anwenden? Die Kolumne "Recht & Frieden" von René Boyke.
Diese Welt ist ein dunkler Ort. Entzünden wir eine Kerze. Ein Stück Kurzpoesie von Caitlin Johnstone.
Es gibt Zeiten, in denen man sich fragt: Wann feiern wir eigentlich die eigene Auferstehung? Ein paar Osterreflexionen.
Die Atomkraft-Nein-Danke-Fraktion riskiert den atomaren Höllenritt. Ob die Kirchen bald beginnen, die Waffen zu segnen? Ein Wort zum Ostersonntag von Carlos A. Gebauer.
Homo sapiens demens: Was macht den Menschen aus? Eine Spurensuche nach der Primatenbande mit Robert Anton Wilson.
Die wirklich Mächtigen auf diesem Planeten sind nur ca. 300 Personen, die ein global wirksames Unterdrückungssystem zur Ausbeutung der Erde implementiert haben. Wer sind sie?
Filmemacher Gerdt Conradt über den Zweiten Weltkrieg und seinen neuen Film "Farbtest", der am 8. Mai 2025 im Kino "Babylon" in Berlin gezeigt wird.
Friedenstaube-Autor und Evolutionsforscher Ulrich Kutschera stellt sich mit einer Neu-Interpretation Beethovens vor.
„Krieg und Frieden“ hat die Neue Gesellschaft für Psychologie ihren Kongress in Berlin genannt. Über eine vom Aussterben bedrohte Spezies. Ein Tagungsbericht.
...für die Friedenstaube und darüber hinaus. Ein Vernetzungsexperiment und ein Editorial.
Ist es nicht offensichtlich, dass sich führende deutsche Politiker dieser Tage die Welt so gestalten, wie sie ihnen gefällt? Und es scheint, dass der eigentliche Souverän, der Bürger, diesem Treiben hilflos ausgeliefert ist. Aber dem ist nicht so, denn es existiert ein sowohl einfacher als auch hochwirksamer Lösungsansatz.