Zur Wahl in Baden-Württemberg

(Geschrieben am Morgen des Wahltages, dem 8. März 2026, veröffentlicht am Abend nach 18 Uhr, nachdem klar war, dass das Geschriebene stimmt.)
Zur Wahl in Baden-Württemberg

Zwei Nullen ergeben eine Doppelnull, und das ist das Zeichen, wo das Klo ist, das könnte passen.

Für die CDU: Manuel Hagel, der Klimaerklärer, lebensspuren- und wohl auch lebenserfahrungs-frei, man sieht im förmlich schon an, mit welcher Entschlusskraft er Baden-Württemberg auf dem unbeirrt eingeschlagenen Weg nach unten begleiten wird. Ganz vorne dabei gewesen, als es um die Corona-Spritzung ging.

Für die Grünen: Cem Özdemir, der Trachtenträger und volksnahe Menschenversteher: Halten Sie bitte die Fresse, jetzt rede ich.“

https://www.youtube.com/watch?v=eNXsBTaz7SY

Der politische Wille der Wähler zeigt, dass der wirtschaftliche Niedergang dieses für sein Können bekannte Bundesland weiter gehen soll.

Ein Mensch, der sich in den Kopf gesetzt hat, seinem Leben ein Ende zu bereiten, wird früher oder später einen Weg finden, diesen, seinen Plan umzusetzen. Dieses Prinzip scheint auch auf ein ganzes Bundesland zuzutreffen. Baden-Württemberg ist ganz augenscheinlich suizidal veranlagt.

Es macht im Nachhinein wenig Sinn, die Gründe aufzuzählen, die gegen eine Wahl von CDU und/oder die Grünen sprechen, diese scheinen offensichtlich schon vor der Wahl nicht von Bedeutung gewesen zu sein, warum sich also noch die Mühe machen?

Mit den für dieses Wahlergebnis Verantwortlichen kann man kein Mitleid aufbringen, sie sind an ihrem Elend selber schuld, sie haben es durch ihre Wahl selbst verursacht.

Im Gegenteil. Dank an alle Baden-Württemberger, dass sie mit ihren für ganz Deutschland wichtigen Wirtschaftszweigen wesentlich dazu beitragen, dass der Abstieg Deutschlands weiter voranschreitet. Eine politische Verantwortung oder gar demokratisches Verständnis kann man den Wählern in Baden-Württemberg nicht zusprechen. Den Verbund derjenigen, die Demokratie, eine gesunde, vernunftgeleitete Wirtschaft und den Freiheitsgedanken im eigentlichen Sinne verstanden haben, hat Baden-Württemberg mit diesem Wahlergebnis verlassen.

Da gibt es das Bild aus dem Film „Titanic“, wo sie nach dem Untergang bibbernd auf einem Türblatt liegt und er sich noch eine Zeit lang an der Kante festhält, sich verabschiedet und dann loslässt, um unterzugehen. Baden-Württemberg hat mit diesem Wahlergebnis losgelassen.

Und all das ist keine Enttäuschung darüber, dass die Opposition nicht mit einem überragenden Wahlergebnis in Regierungsverantwortung gekommen ist, sondern die Verwunderung und das Entsetzen darüber, dass die Menschen in Baden-Württemberg offensichtlich nicht in der Lage sind zu erkennen, dass nichts anderes herauskommen kann, nichts besser werden kann (vorausgesetzt man ist überhaupt in der Lage zu empfinden, dass so einiges schlecht läuft), wenn man ständig dieselben Fehler wiederholt. Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Das hat schon was Masochistisches.

Die Menschen in Baden-Württemberg haben noch immer nicht erkannt, dass sie mit der „Abgabe“ ihrer Stimme das durch und durch vergiftete System einer „Demokratie-Simulation“ am Leben erhalten.

Als Gebot der Stunde wäre es vielleicht besser gewesen, nicht mit dem Sinnen nach Protest nicht wählen zu gehen, sondern aus einer inneren Überzeugung heraus bewusst nicht wählen zu gehen, weil man das kranke System nicht weiter bedienen will.

Jedoch bis zu dieser Erkenntnis scheint es noch ein langer Weg zu sein.

Das Wahlergebnis in Baden-Württemberg zeigt einmal mehr, dass die Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung noch lange nicht darüber hinausgekommen sind, ausschließlich nur durch leidvolle Erfahrungen lernen zu können. Dementsprechend kann man den Baden-Württembergern nur wünschen, dass das Leid noch viel größer wird.

Man kann nur in ihrem Sinne hoffen, dass sie noch viel schneller verarmen, ihren Job verlieren, ihr Häusle nicht mehr abbezahlen können, die Lebensmittel- und Energiepreise noch stärker ansteigen, damit sie so schnell wie möglich an ihrem Leid die Gelegenheit haben zu lernen.

Die Baden-Württemberger sagen ja von sich selbst, dass sie alles können, außer Hochdeutsch. Sie können darüber hinaus sogar noch mehr, nämlich nicht die Realität erkennen. Leider, schade.

 

 

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* (Wem meine Artikel gefallen: Einen Satoshi in Ehren kann niemand verwehren. Danke!)*

(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


Eine Frage: Müsste es nicht “den Baden-Württembergern:Innen” heißen?