Besser nicht so genau hinsehen?

Das Verbrechen wird nicht weniger, weil man die Augen zumacht. Und der neblige Schutz von Mafia-Organisationen ist ebenso trügerisch.
Besser nicht so genau hinsehen?

Ich bestreite entschieden jede Verantwortung.
Al Capone

Eigentlich sind sie gar nicht zu übersehen, die berüchtigten «Chemtrails» am Himmel. In meiner Umgebung kann ich überdies seit letztem Jahr eine deutliche Zunahme solcher Aktivitäten beobachten. An etlichen Tagen zieht ein Flieger nach dem anderen seine schnurgerade, kilometerlange «Wolkenbahn», bis der zuvor blaue Himmel großflächig mit den sich ausbreitenden Substanzen bedeckt ist.

Wer den Unterschied zu den relativ kurzen und sich schnell auflösenden Kondensstreifen nicht erkennt, will ihn vermutlich eher nicht wahrhaben. Dabei machen offizielle Stellen weltweit gar keinen Hehl daraus, dass sie seit Jahren und Jahrzehnten Geoengineering betreiben.

Was in der Regel nicht offengelegt wird, sind die verfolgten Ziele sowie die damit verbundenen Gefahren. In dieser Hinsicht wird bagatellisiert oder geleugnet. Umso bemerkenswerter, wenn sich gelegentlich sogar der Mainstream halbwegs kritisch mit der Vergiftung des Himmels befasst, wie kürzlich die Daily Mail anhand freigegebener CIA-Dokumente.

Offizielle US-Dokumente führt auch der Bioethiker Clayton J. Baker in einem Beitrag für den Defender als Belege für seine Kritik an der hochproblematischen Atmosphärenmanipulation an. Schwermetalle und andere toxische Substanzen werden demnach tonnenweise in die Umwelt gesprüht, um dem propagierten Klimawandel entgegenzuwirken.

Das verbreitete Nicht-Wahrhaben-Wollen in der Bevölkerung hierbei ähnelt indes jenem bei vielen anderen Themen. Wer würde schon so teuflische Dinge tun und warum? Regierungen meinen es grundsätzlich gut mit uns, «Philanthropen» engagieren sich selbstlos für gute Zwecke, und außerdem ist sich «die Wissenschaft» ja einig. Alles ist zu unserer Sicherheit.

In diesem Stil geht denn auch das Theater um eine vermeintliche «Aufarbeitung» der staatlichen Maßnahmen während der sogenannten «Corona-Pandemie» weiter. Neuster Akt in Deutschland: der Auftritt von Bundesgesundheitsminister a. D. Karl Lauterbach und Ex-RKI-Chef Lothar Wieler in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags.

In der Sitzung am Donnerstag kritisierte der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, Helmut Sterz, als Sachverständiger die Notfallzulassung des Comirnaty-mRNA-«Impstoffs» scharf. Er sprach von «Menschenversuchen» und zog Parallelen zum Contergan-Skandal.

Obwohl sich bei dieser Gelegenheit mit Lauterbach und Wieler erneut zwei Hauptverantwortliche «im Grunde öffentlich selbst zerlegten», ist die offizielle Darstellung samtig und seidig: Die Regierungsvertreter haben überzeugend für Klarheit gesorgt und «die positive Wirkung des Impfstoffes ist unbestritten» – was natürlich auch wissenschaftlicher Konsens ist. Fertig.

Umso erfreulicher sind Initiativen wie «Ärzte mit Gewissen». Diese Plattform baut die Gesellschaft MWGFD gerade auf, um Fälle von verfolgten Ärztinnen und Ärzten zusammentragen und sie besser sichtbar zu machen. Das Team bittet um Unterstützung, vielleicht können Sie ja Informationen zur Verfügung stellen.

[Titelbild: Pixabay]


Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News erschienen.


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