Instagram als Lernort: Luther als Influencer
Ausgehend von Luthers Entdeckung der Gnade zeigt der Beitrag, wie Reformation als Kommunikationsereignis im digitalen Zeitalter neu erfahrbar wird – durch die kreative Aufgabe „Luther als Influencer“.
Openness & Education Decentralized
Ausgehend von Luthers Entdeckung der Gnade zeigt der Beitrag, wie Reformation als Kommunikationsereignis im digitalen Zeitalter neu erfahrbar wird – durch die kreative Aufgabe „Luther als Influencer“.
Ein Rückblick von Ulf-Daniel Ehlers auf die Entstehung und Entwicklung von Open Educational Practices (OEP). Im Zentrum steht die Verschiebung des Diskurses von Open Educational Resources (OER) hin zu offenen Lehr- und Lernpraktiken, bei denen Partizipation, Ko-Kreation und didaktische Innovation entscheidend sind.
Markus Deimann untersucht Open Education als pädagogisches Imaginäres und analysiert drei Visionen von Offenheit: Bildung für alle, Modernisierung von Bildungssystemen und Innovation von Lehr- und Lernpraktiken. Dabei zeigt er, warum die Umsetzung offener Bildung aufgrund widersprüchlicher Imaginarien hinter den Erwartungen zurückbleiben kann.
Was tun, wenn ein OER-Material versehentlich falsch lizenziert wurde? Anhand eines konkreten Falls mit den SDG-Symbolen der UN zeigen wir, wie schnell rechtliche Unsicherheiten entstehen können und wie man damit umgehen sollte. Wir erklären, wer Lizenzen vergeben darf und was bei rückwirkenden Änderungen gilt. Dabei bleibt der Beitrag praxisnah und ermutigt zur weiteren Nutzung freier Lizenzen, mit einem geschärften Blick für rechtliche Details.
In Teil 3 der Online-Fortbildungsreihe "OER in der Hochschullehre für Religionspädagogik & Theologie" wurden Grundlagen für die Erstellung und Verwendung von OER, technische Tools und Veröffentlichungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert. Unter der Leitung von Dr. Laura Mößle (Goethe-Universität Frankfurt), Corinna Link und Jörg Lohrer (beide Comenius-Institut) ging es verstärkt darum: Was gilt es zu beachten, wenn OER an der Hochschule entwickelt und veröffentlicht werden?
Wie organisiert man ein OER-Projekt offen und gemeinschaftlich? Dieser Beitrag gibt einen praxisnahen Einblick in die Arbeitskultur und die digitalen Workflows im Projekt FOERBICO. Offene Repositorien, Git-gestützte Zusammenarbeit, transparente Aufgabenverwaltung und kollaborative Texterstellung prägen den Projektalltag und machen nachvollziehbar, wie Open Educational Practices (OEP) gelebt werden.
In Teil 2 der Online-Fortbildungsreihe "OER in der Hochschullehre für Religionspädagogik & Theologie" wurden Strategien zur Recherche und Bewertung von OER vorgestellt und diskutiert. Unter der Leitung von Dr. Laura Mößle (Goethe-Universität Frankfurt) und Gina Buchwald-Chassée (Comenius-Institut) standen u. a. folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie sieht es mit (CC-)Lizenzen aus? Wo findet man für die Hochschullehre geeignete offene Materialien? Wie bewertet man die Qualität von OER?
Bei der OER-Erstellung ist die Wahl der passenden CC-Lizenz ein komplexes Unterfangen und schreckt leider viele davor ab, ihre Materialien mit freien Lizenzen zu versehen. In diesem Blogbeitrag wollen wir euch einen Überblick über die verschiedenen CC-Lizenzen geben und zeigen, wie ihr sie auch beim Remix von OER-Materialien einsetzen könnt.
Wie kann Open Education nachhaltig und vernetzt gestaltet werden? Die Tagung „Offen. Vernetzt. Zukunft.“ am 2. und 3. Februar 2027 in Frankfurt bringt OER-Communitys und Bildungsakteur zusammen, um Perspektiven, Erfahrungen und neue Wege für offenes Lernen zu diskutieren.
Vom 11. bis 13. Mai 2026 waren wir mit dem FOERBICO-Team beim HackathOERn in Göttingen dabei, um gemeinsam mit weiteren Open-Education-Akteur:innen an Lösungen für offene Bildungsinfrastrukturen zu tüfteln.
Am 28. und 29. April 2026 fand in Köln die Statuskonferenz „OER im Blick“ im Rahmen der OER-Strategie des Bundes statt. Wie in den Vorjahren wurde sie an einem besonderen Ort veranstaltet – diesmal im smartvillage mit lateinamerikanischem Flair.
Ergebnisse einer Arbeitsgruppe am Comenius-Institut: Berufung zur Mündigkeit, Unverfügbarkeit, Fehler als Freiheit und KI-Entwicklung als Berufung – vier Bestimmungen, die das Menschsein im KI-Zeitalter evangelisch profilieren.
Unter dem Motto OEP & Demokratiebildung fand sich das Netzwerk Theologie und Hochschuldidaktik Ende März 2026 in Münster zusammen. Der Beitrag gibt Einblicke in Workshops, Diskussionen und Community-Formate und fragt, inwiefern Open Educational Practices (OEP) partizipatives Lernen und demokratische Bildungsprozesse an Hochschulen ermöglichen koennen. Im Fokus stehen klassismussensible Hochschulbildung sowie die Frage nach didaktischen und strukturellen Bedingungen für eine Kultur der Offenheit.
Die Bekanntheit von OER ist in den letzten Jahren gestiegen, doch Fragen zur Zusammenarbeit von OER-Communities, zur kollaborativen Materialentwicklung und zu einer gelebten Kultur des Teilens bleiben. Die FOERBICO Zwischenfazit-Tagung 2026 in Nürnberg widmete sich diesen Themen mit Impulsen aus Forschung, Praxis und interaktiven Formaten.
Wirklich inklusives Lernen entsteht erst, wenn Offenheit über den bloßen Zugang hinausgeht und Lernende selbst zu aktiven Mitgestalter:innen ihres Lernprozesses werden. Der Beitrag zeigt, wie Lehrkräfte und Lernende gemeinsam Lernprozesse schaffen können, in denen Vielfalt nicht nur abgebildet, sondern zur Grundlage des Lernens wird. Offenheit wird hier nicht als technisches Schlagwort verstanden, sondern als Haltung, die Bildung gerechter, kreativer und zukunftsfähiger macht.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir vom FOERBICO-Team Frank Behr aus dem reliGlobal-Team interviewt.
In diesem Artikel setzt sich Phillip Angelina mit der Depublikation der Kinderbibel: "Der Löwe von Juda" auseinander. Er geht dabei auf die theologischen Schwierigkeiten ein und macht darauf Aufmerksam wie wichtig Communities für das Auffinden von Fehlern und blinden Flecken für das eigene Schaffen sind.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir uns vom FOERBICO-Team mit Simone Wustrack aus dem RELImentar-Team getroffen.
Wie entstehen eigentlich die im Religionsuntericht verwendeten Materialien? Neben institutionell geprüften Religionsschulbüchern kommen auch zunehmend mehr offene Bildungsressourcen, sog. OER, zum Einsatz. Der Beitrag beleuchtet, wie sich institutionelle Verbindlichkeit und partizipative Offenheit von Unterrichtsmedien zueinander verhalten und fragt danach, was dies für eine zukunftsfähige Materialkultur bedeuten kann.
In der Vorbereitung auf die Zwischenfazit-Tagung haben wir uns vom FOERBICO-Team mit Corinna Link aus dem relilab getroffen.