Corona-Untersuchungs-Ausschuss im Südtiroler Landtag am 1. April 2026

Eine Pressemitteilung mit vielen Buchstaben und wenig Einordnung der erhaltenen Informationen
Corona-Untersuchungs-Ausschuss im Südtiroler Landtag am 1. April 2026

Hier eine Abschrift der Pressemitteilung:

„Mitglieder des U-Ausschusses Corona hören weitere Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitsbereich aus Deutschland an. Stellungnahmen zu breiter Themenpalette – von Lockdowns bis zu genetischer Impfung. (Fett gedruckt durch den Verfasser).

Der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen der Jahre 2020–2023 und Feststellung der Verantwortlichkeiten des Südtiroler Landtages ist am heutigen Mittwoch (1. April 2026) unter dem Vorsitz von Brigitte Foppa zusammengetreten.

Dabei stand am Vormittag zunächst die Anhörung mit Andreas Sönnichsen, Universitätsprofessor sowie Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, auf der Tagesordnung. Es folgte eine Panel-Anhörung mit folgenden Experten im Sanitätsbereich aus Deutschland: Stefan Homburg, Ständiges Mitglied der Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag, Wolfgang Wodarg, Arzt und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, Michael Nehls, Mediziner mit Spezialisierung auf Molekulargenetik, sowie Helmut Sterz, Fachtierarzt für Pharmakologie und Toxikologie.

Am Nachmittag kamen dann mit Sucharit Bhakdi, ehemaliger Professor und Lehrstuhlinhaber für Medizinische Mikrobiologie, Ulrike Kämmerer, auf Virologie, Molekularbiologie und Immunologie spezialisierte Biologin, sowie Tom Lausen, Ständiges Mitglied der Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag sowie des Thüringer Landtages, erneut Fachleute aus dem Gesundheitsbereich im Rahmen einer Panel-Anhörung zu Wort.

Ausschussvorsitzende Foppa berichtete nach dem Ende der Sitzung, „dass während der Anhörungen eine Vielzahl von Themen vertieft wurden, darunter die Maßnahmen wie Lockdowns, Schulschließungen und Maskenpflicht“. Besprochen seien aber auch die Massentestungen und Teststrategien worden, ebenso wie die Auslastung der Krankenhäuser und die Einordnung der Coronakrankheit im Vergleich zu anderen Infektionskrankheiten wie Ebola oder Schweinegrippe. „Mit den Covid-19-Impfungen haben wir uns auch befasst, u.a. mit den Zulassungen der Impfstoffe, den Wirkungsmechanismen, der Datenlage, dem Vergleich der Maßnahmen in Europa sowie mit möglichen Folgeschäden von Impfungen“, führte Foppa aus und ergänzte: „Einen großen Teil des Tages hat das Thema der genetischen Impfungen (fett gedruckt durch den Verfasser)**** eingenommen: deren Funktionsweise, welche Problematiken im Kontext laut den heute angehörten Experten entstanden sind, der mögliche Zusammenhang mit Krebserkrankungen und die Weitergabe bei Schwangerschaft.

Die nächste Sitzung des Untersuchungsausschusses findet am Dienstag, 21. April 2026, statt.“

 

Vielleicht kommt da von offizieller Seite noch mehr, um sich dem Wissensstand der von Anfang an kritischen “Geister” anzunähern, das wäre doch sehr wünschenswert. Außerdem sind in sechs Jahren viele neue, weitere Erkenntnisse dazugekommen. Der Aufholbedarf und wissenschaftliche Wissensdurst sollte eigentlich riesig sein.

Bisher ist die Veröffentlichung vor allem eine Anwesenheitsliste, bis auf die interessante Verwendung des Begriffes „genetische Impfung“. Das könnte man von Seiten derjenigen, die sich nach wie vor schwer mit der Realität tun, wohlwollend als ein Zugeständnis interpretieren. Immerhin hat man nicht mehr nur von „Impfung“ gesprochen, sondern das sofortige Schluckbeschwerden verursachende Wort „genetisch“ vorangestellt.

Noch besser wäre es natürlich gewesen, man hätte von einer neuartigen Genbehandlung gesprochen, die „der Einfachheit halber“ als Impfung bezeichnet wurde, von der man wissen kann, dass hier ganz andere Wirkstoffe eingesetzt werden und diese auch ganz anders im Körper wirken.

Ein erster Post von Tom Lausen: „Heute war ich im Landtag Südtirol und habe im Untersuchungsausschuss ausgesagt. Ich glaube, dass die Abgeordneten doch die eine oder andere neue Sicht bekamen.“

Es ist eher unwahrscheinlich, dass hier nicht weitere, tiefergehende Informationen von den angehörten Experten aus Deutschland folgen werden.

 

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)


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