Dr. Di

di.stu@pareto.town

Als dezentrale Denkerin bewege ich mich bewusst zwischen akademischen Strukturen und unabhängiger Forschungspraxis. Ich denke hier nach über Wissenschaft, Medizin und Ernährung – um Wissen zugänglich zu machen, Menschen in ihrer Kraft und Selbstbestimmtheit zu fördern, letztlich ihre Individuation zu unterstützen. Mein Background: Ernährung und Diätetik (MSc), Anthroposophische Medizin und Medizinwissenschaften (Care Science, PhD). Dazu noch autodidaktisch Philosophie und Psychologie.

In Statu Nascendi: oder wie der Erschöpfung begegnen?

Was, wenn chronische Erschöpfung nicht biochemischer Zusammenbruch, sondern Schwelle ist? Die Medizin sucht nach biochemischen Defekten, dieser Text geht einen anderen Weg und entwickelt ein radikales Verständnis von Erschöpfung als Transformationsprozess.

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Lithium nervt!

Ach, Lithium – du neuer Superheld der Supplement-Szene. Alle hypen dich und nach dem Nature-Artikel geht der Spaß nun richtig los. Lithium sei ein unterdrücktes essenzielles Spurenelement, dessen Mangel für Depressionen, Aggression, Alzheimer und gesellschaftlichen Zerfall verantwortlich sei. "Mental Immune Deficiency Syndrome" durch Lithium-Mangel – klingt dramatisch. Lasst uns das mal dezentralisieren. Denn ich bin es leid, wie dieser leichte, labile Scheißkerl als "Allheilmittel" verkauft wird, während er eure Mitochondrien in den Arsch tritt und eure Biophysik langfristig lahmlegt.

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Erschöpfung als System

Wahrscheinlich bist du auch müde? So wie wir alle. Ein Text zum Clusterfuck unserer Zeit. Und schöne Ostern allerseits.

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Das Ende des Urteilens

Was bleibt, wenn alle Trennungen fallen? Ein philosophischer Text über Nondualismus als Schnittstelle von Quantenphysik (Bohm, Dürr) und Bewusstseinsphilosophie (Spira, McKenna). Die zentrale These: Bewusstsein ist primär, Materie sekundär.

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Wie kommt das Neue in die Welt?

Dieser Text pulsiert im Herzen der Spekulation: Nicht Materie gebiert Bewusstsein, sondern Bewusstsein webt die Welt und nur durch mutiges Wagnis – jenseits harter Fakten – entsteht das Neue, das uns befreit.

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Vom Fragment zum Ganzen

Der letzte Text war eine kleine, wilde intellektuelle Achterbahnfahrt. Dieser Text vertieft Resonanz als schwingendes System, Bewusstsein als emergentes Rätsel und fragt nochmals; Wie entsteht "das Neue"?

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Resonanz, Kohärenz, Emergenz

Resonanz ist der Anfangspunkt des Neuen. Doch einzelne Resonanzen können Zufall sein. Erst wenn sie sich verdichten, entsteht Kohärenz – ein stabiles Muster, ein Lied statt nur eines Tons. Und aus Kohärenz kann der Sprung geschehen: Emergenz. Wie Vögel, die einfachen Regeln folgen und plötzlich atemberaubende Formationen bilden. Doch Emergenz braucht Offenheit und Komplexität. Bubbles und Konformität erzeugen nur vergängliche Resonanz – sie ersticken das wirklich Neue.

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Die Wissenschaft ist tot, hoch lebe die Wissenschaft.

Dieser Artikel entwickelt eine Alternative zur dominanten akademischen Wissensproduktion. Er kritisiert das post-positivistische Paradigma, das mit seiner Fixierung auf Falsifizierbarkeit systematisch andere Wissensformen ausschließt. Die dezentrale Wissensproduktion durchbricht diese Machtstrukturen und demokratisiert Wissen.

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