Gibt es Moral in der Natur? Vom Wolfsrudel zur Waffe — und zurück
Wenn es keinen Handelnden gibt, wenn der freie Wille eine Illusion ist — dann gibt es doch auch keine Moral. Dann kann ich ja machen was ich will.
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"Dass da Niemand ist, weiß Keiner."
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#advaita
Wenn es keinen Handelnden gibt, wenn der freie Wille eine Illusion ist — dann gibt es doch auch keine Moral. Dann kann ich ja machen was ich will.
Nicht ein einziges Mal in deinem Leben. Jede Entscheidung, die du je getroffen hast, war bereits getroffen — bevor du es wusstest. Das klingt absurd. Vielleicht sogar beleidigend. Du willst widersprechen — und genau dieses Widersprechen ist auch schon passiert.
Der Mann, der auch die Erleuchtung noch wegnahm. Vier Männer. Eine Frage. Wer bin ich? Spinoza nahm die Welt. Eckhart nahm Gott. Stirner nahm die Autorität. U.G. – ließ nichts übrig was überhaupt noch weggenommen werden könnte.
Du hast Spinoza gesehen, der nicht nachgab. Du hast Eckhart gesehen, der den Boden wegzog – bis nichts mehr stand außer der Stille selbst.
Es gibt Menschen, die etwas sehen. Nicht mit den Augen. Nicht durch Nachdenken. Etwas, das sich nicht erklären lässt – das sich nur zeigt. Und danach ist nichts mehr wie vorher.
Als offen lesbische Frau, die ohnehin eine eher androgyne Erscheinung hatte, fragte sie sich: Wie ist es eigentlich, ein Mann zu sein? Nicht in der Theorie. Nicht als Gedankenexperiment beim Abendessen. Sondern wirklich. Jeden Tag. Achtzehn Monate lang.
Die klassische Methode aus dem Advaita Vedanta: Man verneint alles, was man für sich selbst hält. Ich bin der Körper? — *Neti.* Ich bin die Gedanken? — *Neti.* Ich bin die Gefühle? — *Neti.* Ich bin der Beobachter? — *Neti.* Soweit, so bekannt.
**Habt ihr euch schon mal im Spiegel angeschaut und euch gefragt: „Wer genau ist hier eigentlich der Beobachter?“**
Dieser Artikel beleuchtet die faszinierende Evolution des Vertrauens im Finanzwesen – von den persönlichen, beziehungsbasierten Netzwerken der Rothschilds und dem historischen Wechselsystem bis hin zur modernen Ära von Bitcoin und dezentralen Multisig-Protokollen. Er analysiert, wie technologische Innovationen die Mechanismen der Kreditvergabe und Schlichtung verändern, das traditionelle Reputationsmodell durch mathematische Verifizierbarkeit ersetzen und dabei das Potenzial entfalten, tiefgreifende soziale Veränderungen hin zu mehr Eigenverantwortung und echter, globaler Gemeinschaft zu bewirken.
Nostr steht für **Notes and Other Stuff Transmitted by Relays** — auf Latein bedeutet *noster* übrigens schlicht „unser". Kein Zufall.
Der Staat kann Bitcoin horten – aber wird er daraus wieder ein fractional-reserve Papier-Bitcoin-System machen, wie einst beim Goldstandard? Eine schonungslose Analyse, warum die alten Mechanismen von Wechseln, Rothschild-Kreditgeld und staatlicher Gold-Zentralisierung bei Bitcoin nicht mehr so einfach funktionieren.
Baruch de Spinoza (1632–1677) ist eine der faszinierendsten und radikalsten Figuren der Philosophiegeschichte. Seine Lebensgeschichte ist die Verkörperung eines Mannes, der die Wahrheit über alles stellte – über Reichtum, sozialen Status und sogar seine eigene Sicherheit.
Ein Gespräch über Ich, Bewusstsein und den Witz des Ganzen
**Ein Muster zieht sich durch die Geschichte:** Systeme die prächtig glänzen verfaulen von innen — von Ludwig XIV. bis Bretton Woods. Wer loslassen kann bevor der Funke kommt überlebt den Übergang. Wer wartet verliert den Kopf.