Grownostr

Comment et pourquoi j'ai créer Toolstr

J’ai rejoint Nostr début 2026 et j’ai vite accroché à ce que le protocole rend possible : identité portable, réseau social décentralisé, apps multiples, zaps Lightning. Mais au début, j’ai aussi eu du mal à trouver mes repères, surtout côté francophone : hashtags, relais, clients, listes, external signers… C’est ce qui m’a poussé à construire Toolstr : un petit outil open source pour aider les utilisateurs francophones à découvrir des comptes à suivre, rejoindre un pack FR, enrichir leur feed et démarrer plus facilement sur Nostr.

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Google Cloud Fraud Defense

L’Europe qui pousse le Chat Control, qui parle de bannir les VPN, qui veut imposer l’euro numérique. Google revient en force avec pour objectif de vous pousser à utiliser leurs services.

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Le temps passe-t'il «plus vite» ?

Avec l’âge, la routine, les responsabilités et le numérique, notre perception du temps semble s’accélérer. Ce n’est pas le temps qui change : c’est aussi notre présence au moment qui diminue. Cet article rassemble quelques pistes, outils et références autour de l’émerveillement, de l’attention et de la méditation pour sortir du pilote automatique et redonner du relief aux heures que l’on vit déjà.

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Does time pass faster as we age?

As we age, with routine, responsibilities, and digital life, our perception of time can feel like it is accelerating. It is not time itself that changes. Part of the problem is that our presence inside time decreases. This article gathers a few ideas, tools, and references around awe, attention, and meditation to get out of autopilot and give more depth to the hours we already have.

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Die Frequenz der Stille

In einer Welt, die nie aufhört zu sprechen, wagte einer das Gegenteil: ein ganzes Jahr lang nur zu hören. Sein Name ist Mago – ein Begriff, der aus dem Altiranischen stammt und so viel wie „Weiser“, „Deuter verborgener Zeichen“ oder „Hüter stiller Kraft“ bedeutet. Er passt wie geschaffen auf einen Menschen, der seine Worte in der Resonanz suchte. Magos Reise verwandelt den scheinbaren Rückzug in die Stille zu einer bewussten, neurobiologisch fundierten Begegnung mit dem, was wirklich zwischen Menschen fließt: Frequenzen, emotionale Kongruenz und die stille Synchronisation unserer Nervensysteme. Was er in 365 Tagen des Schweigens lernte, wirkt auf den ersten Blick wie Zauberei, entfaltet in Wahrheit jedoch die vergessene Grundgrammatik menschlicher Verbindung. Dieser Text begleitet ihn von der Einsamkeit auf lauten Straßen über die Tränen der Integration bis hin zu dem Moment, in dem Schweigen wieder in Sprache mündet – losgelöst vom Wunsch zu überzeugen, ganz im Dienst des Verbindens. Ein Plädoyer dafür, dass echte Resonanz beginnt, bevor das erste Wort fällt.

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Im Fluss des Frühlings

„Im Fluss des Frühlings“ begleitet eine stille Wanderung, die vom Beobachten ins unmittelbare Erleben gleitet. Die Frage nach dem Älterwerden verwandelt sich unterwegs in eine leise Gewissheit: Erneuerung entfaltet sich im sanften Übergang von der Betrachtung der Jahre hin zum achtsamen Fließen des Jetzt. Die Figur des Elian dient als bewusste Distanz – ein beobachtender Anteil des Selbst, der sich im Gehen auflöst, um Raum für das persönliche „Ich“ zu öffnen. Der Name selbst trägt die Bedeutung von „Licht“ und „aufsteigender Klarheit“, ein stiller Spiegel für den Weg von der Reflexion zur gelebten Präsenz. Ein Text über Natur, Rhythmus und die leise Kraft des bewussten Erwachens.

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Er sah etwas. Und konnte nicht mehr schweigen.

Es gibt Menschen, die etwas sehen. Nicht mit den Augen. Nicht durch Nachdenken. Etwas, das sich nicht erklären lässt – das sich nur zeigt. Und danach ist nichts mehr wie vorher.

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Die Schuhe des Anderen – Eine Reise zur Demut

Als offen lesbische Frau, die ohnehin eine eher androgyne Erscheinung hatte, fragte sie sich: Wie ist es eigentlich, ein Mann zu sein? Nicht in der Theorie. Nicht als Gedankenexperiment beim Abendessen. Sondern wirklich. Jeden Tag. Achtzehn Monate lang.

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